ICE-UnglĂŒck: Katastrophenmanagement war ein Desaster

Bereits im Mai diesen Jahres berichtete bcm-news ĂŒber schwere VorwĂŒrfe gegen das Katastrophenmanagment der Bahn bei dem ICE-UnglĂŒck am 26. April 2008 im LandrĂŒckentunnel. Bei dem Zusammenstoß des ICE im LandrĂŒckentunnel mit einer Schafherde waren 19 FahrgĂ€ste verletzt worden. Der Landrat und BĂŒrgermeister umliegender Gemeinden hatten die lange Wartezeit auf einen Rettungszug der Bahn bemĂ€ngelt. Jetzt werden diese VorwĂŒrfe offiziell erhĂ€rtet. Weiterlesen…

Der Truthahn und das Business Continuity Management

Business Continuity Management ist eine relativ junge Disziplin, deren Methoden, Verfahren und Standards sich noch in einer frĂŒhen Entwicklungsphase befinden. Viele der im BCM genutzten Methoden kommen aus anderen Disziplinen, vor allem dem IT Service Continuity Management, IT Disaster Recovery, Physical Security, Facility Management und natĂŒrlich dem Risikomanagement. Weiterlesen…

National Risk Register in Großbritannien veröffentlicht

In Großbritannien wurde eine öffentliche Version des bislang geheimen Nationalen Risiko Register “National Risk Register” veröffentlicht. Das Dokument beinhaltet eine Aufstellung der fĂŒr Großbritannien relevanten Risiken sowie deren relative HĂ€ufigkeit und relativer Impact. Weiterlesen…

BaFin fordert schĂ€rfere Risikomaßnahmen von den Banken

freeclimber“Die Institute mĂŒssen ihre Risikomanagementsysteme so ausrĂŒsten, dass sie es rechtzeitig erkennen, wenn externe Situationen herannahen, und so handlungsfĂ€hig wie möglich bleiben, wenn diese eingetreten sind”, so der BaFin-Chef Jochen Sanio auf dem Neujahrsempfang der Behörde.

Diese Aussage war natĂŒrlich in erster Linie auf die aktuelle Subprime-Krise gemĂŒnzt, ist aber so allgemein formuliert, dass das Statement hervorragend auch zu den Anforderungen an das Business Continuity Management passt.

Nahrungsmittelreserven sinken bedrohlich

Weizen“Food security” ist eines der Top-4-Risiken, die das World Economic Forum im Report “Global Risks 2008” thematisiert hat (bcm-news berichtete). FĂŒr die Sicherheit der Nahrungsmittelversorgung wird insbesondere deutlich gemacht, daß sich dieses Risiko nicht nur auf die dritte Welt beschrĂ€nkt, sondern auch die erste Welt zunehmend davon betroffen ist.

Der aktuelle Bericht des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums (USDA) ĂŒber die Bedingungen an den amerikanischen MĂ€rkten sowie zur Versorgungslage an den WeltmĂ€rkten, der am Freitag vergangener Woche veröffentlicht wurde, macht dies dramatisch deutlich.

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