EZB fordert besseres Risikomanagement von den Banken

freeclimberVor dem Hintergrund der weiter schwelenden Finanzmarktkrise hat der Präsident der Europäischen Zentralbank, Jean Claude Trichet, die Banken zu einem besseren Risikomanagement aufgefordert.

“Wir müssen das Risikomanagement auf allen Ebenen verbessern” so der EZB-Präsident auf dem European Banking Congress in Frankfurt.

Dazu sei eine Selbstverpflichtung der Branche ratsam. Sollte dies ungenügend sein, müsse über eine schärfere Regulierung nachgedacht werden.

Eine Warnung schickte Trichet auch an die in der Kritik stehenden Ratingagenturen und forderte sie auf, den Informationsgehalt ihrer Bewertungen zu verbessern.

Quelle: FAZ

Allianz setzt die Verbriefung von Katastrophenrisiken fort

SturmDie erste Sturm-Katastrophen-Anleihe ist mit zwei Tranchen von 200 Millionen Euro am Markt verbrieft worden. In der Anleihe sind Sturmrisiken in Deutschland, Belgien, Frankreich, Großbritannien, Irland, Niederlande und Österreich verbrieft worden.

Experten rechnen mit steigenden Risiken und Schäden durch Stürme wie sie in der jüngsten Vergangenheit durch Lothar oder Kyrill angerichtet wurden.

Sowohl die Anzahl der schweren Stürme als auch die durch die Stürme angerichteten Schäden nehmen durch den Klimawandel zu.

Neu: Alert Map – weltweite Incident Infos laufend aktualisiert

Über den Link “Alert Map” im Bereichs Links “BCM Resourcen” dieser Seite erhalten Sie Zugang zu dem ungarischen “Emergency and Disaster Information Service”.

Dieser enthält – laufend aktualisiert – Informationen über Incidents in der ganzen Welt. Von kleineren Unfällen, Epidemien bis zu Vulkanausbrüchen.

Heute ist beispielsweise ein Großfeuer im Großraum London ausgebrochen. Der Informationsdienst enthält bereits mehrere Lageberichte zu Ausmaß und Schäden des Brands.

Webbasierte Gefährdungskarten für Deutschland

Mit dem RiskExplorer Germany bietet das CEDIM (Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology (CEDIM) der Universität Karlsruhe (TH) und des Geoforschungszentrums (GFZ) Potsdam) ein webbassiertes Kartenwerk an, das die Gefährdungslage durch Naturkatastrophen in Deutschland aufzeigt.

CEDIM wurde im Dezember 2002 gegründet und wird durch das Geoforschungszentrum (GFZ) Potsdam und die Universität Karlsruhe finanziert. In den einzelnen Projekten arbeiten über 50 Wissenschaftler aus mehr als 20 Instituten beider Einrichtungen.

EU Komission stellt Entwurf für Solvency II für Versicherer vor

Analog Basel II bei den Finanzdienstleistern wird Solvency II bei den Versicherern das Risikomanagement grundlegend verändern und stärken.

Die Anforderungen an die Kapitalausstattung hängen mit der Umsetzung von Solvency II vom Risikoprofil der Versicherer ab.

Neben der quantitatven Festlegung der Kapitalausstattung (Säule I) wird das interne Risikomanagement geregelt (Säule II) und die Offenlegung sowie Marktdisziplin (Säule III).

Einen Überblick über die Neuregelungen gibt der Artikel in der ftd.

Der bewusste Umgang mit den Risiken. Artikel in der ftd.

Risiken als Innovationskraft

Risiko und Chance gehören zusammen wie Yin und Yang. Die Notwendigkeit auch existentielle Risiken beherrschbar zu machen führt zu Innovation.
Dabei werden die Risiken durch Menschen jedoch systematisch falsch eingeschätzt: kleine Wahrscheinlichkeiten werden überschätzt, große unterschätzt. Warum würden die Menschen sonst in Massen Lotto spielen? Zum anderen werden Verluste weit intensiver wahrgenommen als ein Gewinn in derselben Höhe. Mit ein Grund für irrationale Entscheidungen am Aktienmarkt.
Interessanter Artikel von Thomas Straubharr (Präsident des Hamburgischen Welt-Wirtschafts-Instituts HWWI) in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 22.04.2007.

Identity und Accessmanagement (IAM) als Baustein des Risikomanagements

Identity und Access Management (IAM) ist ein wichtiger Baustein im Sicherheitsmanagement von Unternehmen, um die Gefahren, die von Innen durch Mitarbeiter drohen abzuwenden.
IAM muss Teil eines ganzheitlichen Risiko- und Sicherheitsmanagements sein, das den Service gegenüber dem Kunden und damit Geschäftsprozesse bzw. Wertschöpfungsketten risiko- und kosten- / nutzenoptimiert absichert.
Artikel im manager magazin zu IAM.

Risiken als Innovationskraft

Risiko und Chance gehören zusammen wie Yin und Yang. Die Notwendigkeit auch existentielle Risiken beherrschbar zu machen führt zu Innovation.
Dabei werden die Risiken durch Menschen jedoch systematisch falsch eingeschätzt: kleine Wahrscheinlichkeiten werden überschätzt, große unterschätzt. Warum würden die Menschen sonst in Massen Lotto spielen? Zum anderen werden Verluste weit intensiver wahrgenommen als ein Gewinn in derselben Höhe. Mit ein Grund für irrationale Entscheidungen am Aktienmarkt.
Interessanter Artikel von Thomas Straubharr (Präsident des Hamburgischen Welt-Wirtschafts-Instituts HWWI) in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 22.04.2007.

Identity und Accessmanagement (IAM) als Baustein des Risikomanagements

Identity und Access Management (IAM) ist ein wichtiger Baustein im Sicherheitsmanagement von Unternehmen, um die Gefahren, die von Innen durch Mitarbeiter drohen abzuwenden.
IAM muss Teil eines ganzheitlichen Risiko- und Sicherheitsmanagements sein, das den Service gegenüber dem Kunden und damit Geschäftsprozesse bzw. Wertschöpfungsketten risiko- und kosten- / nutzenoptimiert absichert.
Artikel im manager magazin zu IAM.