BCM-News Daily Digest

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  • Cyberangriff auf Hasbro: Hacker infiltrieren IT von großem Spielwarenkonzern - Golem.de
    Durch die Umsetzung nicht näher spezifizierter "Business-Continuity-Pläne" sollen die Bestellannahme, die Auslieferung von Hasbro-Produkten sowie die Abwicklung anderer wichtiger Geschäftsabläufe weiterhin möglich sein. Zu Verzögerungen könne es dennoch kommen. Das Unternehmen rechnet damit, dass es "mehrere Wochen" dauern wird, bis die Situation vollständig aufgeklärt ist
  • "No Name 057(16)": Wie jagt man Hacker? Man hackt sie | DIE ZEIT
    Sie saßen in Moskau und hatten bis zu 4.000 Rechner unter ihrer Kontrolle. Dann wurden sie vom Bundeskriminalamt überrascht: Wie es deutschen Ermittlern gelang, russische Cyberkriminelle zu entlarven
  • Wozu Einbruch in Unternehmens-Netzwerke, wenn es auch per Login geht - datensicherheit.de
    Ontinue hat den "Threat Intelligence Report" für das zweite Halbjahr 2025 veröffentlicht. Dessen zentrale Erkenntnis ist demnach, dass Cyberkriminelle zunehmend auf Identitätsangriffe setzen. Statt Schwachstellen in Systemen der Unternehmen anzugreifen, nutzten sie heute eher kompromittierte Zugangsdaten oder missbrauchten digitale Identitäten und vertrauenswürdige Integrationen, um sich Zugang zu ihnen zu verschaffen

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  • Klimawandel in Deutschland: Erderwärmung soll besonders im Süden und Osten für Hitzewellen sorgen | DIE ZEIT
    Als Folge der Erderwärmung zeichnen sich laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) vor allem in Süd- und Ostdeutschland zunehmende Hitzewellen ab. Das geht aus den Projektionen des DWD für die künftige klimatische Entwicklung in Deutschland hervor. Von den steigenden Temperaturen angesichts des Klimawandels sei aber ganz Deutschland betroffen, teilte der DWD mit. Am stärksten falle der Temperaturanstieg den Meteorologen zufolge in den Sommern aus
  • Hacked Hospitals, Hidden Spyware: Iran Conflict Shows Digital Fight in Warfare
    As they fled an Iranian missile strike, some Israelis with Android phones received a text offering a link to real-time information about bomb shelters. But instead of a helpful app, the link downloaded spyware giving hackers access to the device's camera, location and all its data.

    The operation, attributed to Iran, showed sophisticated coordination and is just the latest tactic in a cyber conflict that pits the U.S. and Israel against Iran and its digital proxies

  • Spur führt nach Russland: Deutsche Behörden identifizieren Ransomware-Erpresser
    Allein in Deutschland sind Angriffe der Gruppen auf 130 Unternehmen und Einrichtungen bekannt, darunter mehrere Hersteller von Medizinprodukten sowie das Württembergische Staatstheater in Stuttgart. Der Schaden liegt dabei weit höher als die Beute. Die Cyberattacken verursachten in Deutschland den Angaben zufolge Kosten in Höhe von rund 35 Millionen Euro. In 25 Fällen wurde demnach das geforderte Lösegeld bezahlt - insgesamt rund 1,8 Millionen Euro

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  • EU-Kommission: Hacker will 350 GByte aus AWS-Konto erbeutet haben
    Mindestens ein AWS-Konto der Kommission wurde laut BleepingComputer kompromittiert. Interne Systeme seien hingegen nicht betroffen gewesen, betont die Kommission
  • Iran-Krieg: Hacker nutzen Raketenalarm in Israel für Spionageangriff
    Die US-Sicherheitsfirma DigiCert aus dem Bundesstaat Utah hat bisher fast 5800 Cyber-Angriffe nachverfolgt, die fast 50 verschiedenen Gruppen mit Verbindungen zum Iran zugeschrieben wurden. Die meisten Attacken waren gegen israelische oder US-amerikanische Unternehmen gerichtet, DigiCert verzeichnete aber auch Angriffe auf Netzwerke in Bahrain, Kuwait, Katar und anderen Ländern der Golfregion
  • Charité-Chef Heyo Kroemer: Gesundheitssystem ist auf den Krisenfall nicht vorbereitet - DER SPIEGEL
    Kroemer: In Deutschland ist die zivil-militärische Zusammenarbeit und auch die Zusammenarbeit innerhalb des zivilen Gesundheitswesens nicht ausreichend geregelt. Es fehlt eine Gesamtsteuerung. Andere Länder haben detailliert Regeln festgelegt, um ihre Health Security, ihre Gesundheitssicherheit, im Krisenfall zu gewährleisten. Nur so lässt sich sicherstellen, dass neben dem üblichen Klinikbetrieb dann auch zusätzlich zu versorgende Patienten behandelt werden können

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  • 28 April 2025 Blackout
    The final report of the Expert Panel on the 28 April 2025 blackout in continental Spain and Portugal identifies the causes of the blackout and outlines recommendations to strengthen the resilience of Europe's interconnected electricity system. It was prepared by a technical Expert Panel of 49 members, including representatives from Transmission System Operators (TSOs), Regional Coordination Centres (RCCs), ACER and National Regulatory Authorities (NRAs), and was chaired by experts from two unaffected TSOs.

    The investigation concludes that the blackout resulted from a combination of many interacting factors, including oscillations, gaps in voltage and reactive power control, differences in voltage regulation practices, rapid output reductions and generator disconnections in Spain, and uneven stabilisation capabilities

  • Spanischer Blackout 2025: Stromausfall durch veraltetes System und Fehlverhalten - Golem.de
    Der Verband der europäischen Übertragungsnetzbetreiber hat auf insgesamt 472 Seiten die Ursachen des massivsten europäischen Stromausfalls seit 20 Jahren abschließend untersucht. Neben einer Häufung unglücklicher Umstände waren vor allem veraltete und teils zu lasche Sicherungssysteme hauptverantwortlich für die großflächige Störung im Jahr 2025 in Spanien
  • Qilin: Linkspartei meldet russischen Ransomware-Angriff | heise online
    Auf die Partei Die Linke wurde angeblich ein Cyberangriff ausgeführt: "Uns liegen Hinweise vor, dass es sich um einen Ransomware-Angriff der Hackergruppe 'Qilin' handelt", so Janis Ehling, Bundesgeschäftsführer der Partei Die Linke am Freitagmorgen. Betroffen sei die Infrastruktur der Partei, die nach Auffälligkeiten am Donnerstag vorsorglich offline genommen worden sei um eine Ausweitung zu verhindern
  • Neue ISACA-Studie enthüllt Blinden Fleck: Unternehmensrisiko unkontrollierter KI-Einsatz - datensicherheit.de
    Die Studie decke noch eine weitere Lücke auf: "Unternehmen können nicht nur ein KI-System im Notfall kaum stoppen, sie sind oft auch nicht in der Lage, danach zu verstehen und zu erklären, was vorgefallen ist." Weniger als die Hälfte (42%) der Befragten äußerten Vertrauen in die Fähigkeit ihres Unternehmens, einen schwerwiegenden KI-Vorfall zu untersuchen und der Führungsebene oder den Aufsichtsbehörden zu erklären, und nur elf Prozent seien vollkommen zuversichtlich
  • Erpressungen erwartet: Hacker wollen riesige Supply-Chain-Attacke zu Geld machen - Golem.de
    TeamPCP ist erst vor wenigen Tagen durch eine weitreichende Supply-Chain-Attacke auf den Schwachstellenscanner Trivy aufgefallen. Berichten zufolge hat die Gruppe dadurch mehr als 1.000 Cloudumgebungen kompromittiert. Überdies schleuste die Gruppe auch noch Schadcode in über 140 NPM-Pakete sowie die Python-Bibliothek LiteLLM und zwei Security-Tools von Checkmarx ein
  • Stryker rudert zurück: Malware war doch im Spiel
    Zwei Wochen hat es gedauert. Jetzt meldet der Medizintechnikhersteller in einem Update, dass die ersten Produktionslinien wieder anlaufen. Der Konzern war Ziel eines Cyberangriffs mutmaßlich iranischer Akteure, die einen ungewöhnlichen Weg wählten, um maximalen Schaden anzurichten: Sie kaperten die Geräte-Löschfunktion von Microsoft Intune und setzten damit auf einen Schlag mehr als 200.000 Firmengeräte in mehreren Ländern zurück

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  • Krisenresilienz: Bayern etabliert Landesamt für Bevölkerungsschutz | DIE ZEIT
    Unwetter, technische Katastrophen und kriegerische Auseinandersetzungen: Der Freistaat Bayern bereitet sich mit der Schaffung eines neuen Landesamtes für Bevölkerungsschutzes auf zunehmende Bedrohungen vor. Die neue Behörde im Innenministerium soll mit 86 Bediensteten am 15. April starten, kündigte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) nach einer Sitzung des Kabinetts in München an