BCM-News Daily Digest

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  • Lieferkette als millionenschwerer Risikofaktor
    In der heutigen komplexen globalen Wirtschaft ist Supply Chain Risk Management (SCRM) ein Wettbewerbsvorteil. Diese Risikominimierung entlang der Lieferkette wird jedoch selten ganzheitlich genutzt. Statt automatisierter Risikoidentifizierung sowie Maßnahmen zur Risikominimierung wird meist nur mit wenigen Daten aus Excel-Tabellen gearbeitet, obwohl Schäden in Millionenhöhe entstehen können. So haben zwei von drei Unternehmen keine kontinuierliche Überwachung.
  • "Alle Daten wurden von Hackern in der Nacht unbrauchbar gemacht"]
    Ein Hackerangriff legt den Sorpetaler Fensterbau lahm. Und der Chef steht vor der Frage: Soll er den Erpressern Geld bezahlen oder nicht?
  • Tief Axel sorgt für Evakuierung eines Krankenhauses,…
    In den vergangenen Monaten war es zu wenig, jetzt deutlich zu viel: Regen. Das Tief Axel hat in Deutschland gewütet und für Überschwemmungen, Einstürze, Blitzschläge und sogar einen Tornado geführt. Es gibt auch einen Toten zu melden.

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  • Visualisierung von Lagen für nicht-professionelle Krisenstäbe » Business Continuity Management News
    Krisenstäbe in Unternehmen stehen vor ganz besonderen Herausforderungen im Vergleich zu ihren hauptberuflichen Kollegen in den Stäben von Feuerwehr, Polizei und Krisenorganisationen. Häufig beschränkt sich ihr Einsatz auf eine halbtägige Krisenstabsübung einmal im Jahr. In diesen Übungen liegt der Fokus oftmals auf dem Krisenstab und der Entscheidungsfindung in einer simulierten Lage. Häufig unterschätzt wird hierbei die wichtige Rolle der Unterstützungsfunktionen des Krisenstabs.

    Lagevisualisierung, Protokoll und Dokumentation, Informations- und Kommunikationsmanagement sowie Logistik bilden zentrale Unterstützungsfunktionen, ohne die ein Krisenstab nicht arbeitsfähig ist. In professionellen Krisenstäben werden diese Funktionen als Stabsfunktionen (S1 bis S6) dargestellt und in einer Lage schnellstmöglich besetzt. Eine weitere Herausforderung stellt sich Unternehmen bei der Lagedarstellung. Das Lagebild soll allen Beteiligten auf einen Blick eine schnelle Übersicht über die aktuelle Lage geben. Bei Einsatzkräften gibt es hierzu standardisierte Symbolbibliotheken für die Einsatzmittel wie Personal, Löschmittel und Fahrzeuge. Diese können dann auf einer Magnettafel angeordnet und beschriftet werden. Unternehmen haben es aber in der Regel mit "virtuellen Lagen" zu tun. Die darzustellende Lage besteht aus IT-Anwendungen und -systemen, Geschäftsprozessen, Personal, Kunden sowie abstrakten Schadensfolgewirkungen. Um Unterstützungsstäben in Unternehmen ein Werkzeug für eine adäquate Lagevisualisierung an die Hand zu geben, haben Matthias Hämmerle und Cornelius Herold eine speziell auf diese Anforderungen angepasste Lagevisualisierungstechnik entwickelt. Diese besteht aus einer magnethaftenden Whiteboardwand, die in Sektoren nach Ursachen und Wirkungen eingeteilt wird. Die Lage wird mittels eigens entwickelter Magnettäfelchen visualisiert. Die erforderlichen Utensilien finden in einem kompakten Notfallkoffer Platz. Derzeit werden bereits die ersten Unterstützungsstäbe in Unternehmen in dieser Methode erfolgreich geschult.

    Lesen Sie hierzu auch den aktuellen Beitrag auf der Plattform 3GRC.

    Der Beitrag Visualisierung von Lagen für nicht-professionelle Krisenstäbe erschien zuerst auf Business Continuity Management News.

  • Visualisierung von Lagen für nicht-professionelle Krisenstäbe – 3GRC
    Notfälle und Krisen haben leider die negative Eigenschaft, gerade zu Beginn chaotisch und unübersichtlich zu sein. "Vor die Lage" kommen, heißt daher eine der zentralen Leitlinien professioneller Krisenstabsorganisationen in Sicherheitsbehörden. Dies bedeutet in erster Linie "Erkundung" und "Lagedarstellung". Auf Basis dieser Fakten erfolgt danach die Beurteilung der Lage und die Entwicklung des Aktionsplans.