Sturm verursacht massive Stromausfälle in Kalifornien

Sturm CaliforniaIm Norden Kaliforniens hat am Freitag ein Wintersturm mit starken Winden, Schnee und Regen zu massiven Stromausfällen geführt. Nach ersten Berichten des California Governor´s Office of Emergency Services (OES) waren 850.000 Haushalte und Unternehmen ohne Strom. Insgesamt sollen mehr als eine Million Menschen ohne Strom sein.

Die am schwersten betroffene Regon liegt zwischen San Francisco und Sacramento.

In San Francisco kam der Verkehr zum Erliegen. Lastwagen und Busse erhielten Fahrverbot. Hunderte von Flügen wurden gestrichen. Windböen mit mehr als hundert km/h liessen ganze Lastwagen umkippen.

Siehe hierzu auch den Bericht in faz.net über den Sturm.

Bild: AP

Eier als Auslöser für Salmonellen Epidemien am Klinikum Fulda

EierAuslöser der Salmonellen-Epidemien am Klinikum Fulda (bcm-news berichtete) waren aller Wahrscheinlichkeit nach Eier. Zu diesem Ergebnis kommt ein Untersuchungsbericht des Gesundheitsamtes und der Staatsanwaltschaft Fulda.

Die Eier waren "das erste Glied in der Kette". Rund 270 Menschen hatten sich infiziert, zwei von ihnen starben an den Folgen.

Quelle: FAZ

Schutz vor flächendeckenden Stromausfällen in der Schweiz

Strom_SignetDie schweizer Stromnetzbetreiber schützen sich vor Instabilitäten im europäischen Stromnetz durch die Installation automatischer Notabschaltungen.

Hierzu wird unter anderem die Frequenz laufend gemessen. Bei einem erhöhten Frequenzabfall zum Beispiel durch einen höheren Verbrauch gegenüber der produzierten Energie erfolgt ein automatischer Lastabwurf (Notabschaltung), um großflächige Störungen zu verhindern. Die Umbauarbeiten im Stromnetz sollen 2008 abgeschlossen werden (Quelle).

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WHO bestätigt Fall von H5N1 Mensch-zu-Mensch Übertragung

H5N1Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat einen Fall der Mensch-zu-Mensch-Übertragung des Virus H5N1 bestätigt. Es handelt sich um einen Fall in Pakistan, bei dem sich ein Mann durch seinen Bruder angesteckt hat und im November 2007 verstorben ist.

Statement des WHO.

Für 2007 meldet das WHO 80 H5N1-Infektionen bei Menschen, davon 54 Todesfälle.

Der Schwerpunkt der Infektionen lag in Indonesien mit 41 Fällen und Ägypten mit 21 Fällen.