Interaktive Gefährdungskarten für Deutschland
Welche Riskiken sind für meine Standorte relevant? Diese Frage beschäftigt jeden BCM-Manager früher oder später im Rahmen seiner Risikoanalyse.
Welche Riskiken sind für meine Standorte relevant? Diese Frage beschäftigt jeden BCM-Manager früher oder später im Rahmen seiner Risikoanalyse.
Der europäische BCM Standard BS 25999 setzt sich zunehmend durch und wird immer bekannter und poulärer. Das britische Standard Institute BSI hat bis Ende Januar 2008 4.150 Kopien des Code of Practice BS25999-1 verkauft und 1.150 Kopien des Zertifizierungs-Standards BS 25999-2. Die ersten Zertifizierungen nach BS 25999-2 sind laut BSI auch schon in der Pipeline. Auf die deutschsprachigen Schulungen / Workshops wurde vor Kurzem in bcm-news bereits hingewiesen.
Ab kommenden Montag fährt die Bahn wieder nach Notfahrplan, nachdem der Konflikt mit der Gewerkschaft der Lokfüher wieder aufgeflammt ist. Der Notfahrplan gilt auch dann, wenn kurzfristig die Einigung gelingen sollte. Damit will die Bahn die Planbarkeit für ihre Kunden einigermaßen sicherstellen. Weiterlesen…
Das Schulungsunternehmen qSkills in Nürnberg bietet mehrere deutschsprachige Workshops zum BCM Standard BS 25999 an. Weiterlesen…
sind wir in Gottes Hand, so eine alte Volksweisheit.
Nicht nur IT-Ausfälle, Naturkatastrophen oder Feuer können ein Unternehmen in geschäftskritische Situationen bringen, auch ein Richter ist hierzu in der Lage. Weiterlesen…
Die Gewerkschaft ver.di weitet ihre Warnstreiks weiter aus. Bislang waren der öffentliche Personennahverkehr, Müllabfuhr und Sparkassen von den Streiks betroffen. Weiterlesen…
13 Menschen sind europaweit bei dem Sturm ums Leben gekommen, fünf davon in Deutschland. Der Sturm war allerdings geringer als von den Meterologen vorhergesagt. Die Schäden werden vorraussichtlich deutlich geringer ausfallen als beim Sturm Kyrill, der vor einem Jahr Schäden in Höhe von mehr als drei Milliarden Euro verursacht hat. Weiterlesen…
Mit der Begebung von Katastrophenanleihen versichern sich Versicherer und Rückversicherer gegen schwere Schäden bei Naturkatastrophen wie Stürmen (Kyrill, Emma) und Erdbeben.
Im vergangenen Jahr wurden Anleihen in einem Volumen von 7 Mrd. USD begeben, dies entspricht einer Steigerung von 49 Prozent zum Vorjahr und einer Verdreifachung gegenüber 2005.
Quelle: ftd
Wegen des Streiks bei einem Zulieferer muß der US-Autoproduzent drei weitere seiner Werke herunterfahren. In den Werken Flint, Fort Wayne und Oshawa werden die in den USA beliebten Pickups der Marken Cevrolet und GMC produziert. Betroffen sind von den Werksschließungen 12.000 Mitarbeiter, deren Löhne größtenteils weiterbezahlt werden.
Bereits seit Donnerstag ruht die Arbeit am Standort Pontiac.
Quelle: ftd
Am 31.01.2008 wurde der ISO Standard für "Information and communication technology disaster recovery services"veröffentlicht.
Der Standard regelt die Anforderungen an interne und externe Service Provider für ICT Disaster Recovery Services. Weiterlesen…
Das WHO hat die Statistik der weltweiten menschlichen H5N1-Fälle mit Stand 28.02.2008 veröffentlicht.
Die gemeldeten Infektions- und Todesfälle konzentrieren sich auf die Staaten Indonesien (12/10), Vietnam (4/4), China (3/3) und Ägypten (1/0).
Die Verfügbarkeit von Festnetz und Mobilfunk in einem Notfall ist nicht gewährleistet. Insbesondere bei Stromausfällen und Katastrophen muß auf alternative Kommunikationstechnologien zurückgegriffen werden. Eine dieser Alternativen ist die Kommunikation über Satelliten.
Die britische BCM Seite www.bs25999.com stellt in diesem Beitrag Satelliten-Kommunikationssysteme vor.