WHO veröffentlicht aktualisierte H5N1-Statistik
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Das WHO hat die internationale Statistik der H5N1-Infektionen und Todesfälle zum 15.2.2008 aktualisert veröffentlicht.
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Das WHO hat die internationale Statistik der H5N1-Infektionen und Todesfälle zum 15.2.2008 aktualisert veröffentlicht.
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Am 21.02.08 findet im Fraunhofer Institut in Darmstadt im Rahmen der "Enterprise Security Reihe" des CAST e.V. im CAST Forum ein Workshop zu dem Thema Business Continuity Management statt.
Im Mittelpunkt steht dabei die neue Zertifizierungsnorm des britischen BSI BS25999-2:2007.
Das Programm ist hier online verfügbar.
Im Januar 2008 sollte durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Preview- Version des neuen Notfallmanagement-Standards veröffentlicht werden. Bei der Erarbeitung des Standards ist es jedoch zu weiteren Verzögerungen gekommen, so daß dieser Termin nicht gehalten werden konnte.
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Für die weltgrößte Pandemieübung in der Finanzdienstleistungsindustrie, die im September 2007 in den USA stattfand liegt nun der After Action Report vor.
An der Übung nahmen 2.700 Finanzdienstleistungsunternehmen in den USA teil. Die Übung dauerte drei Wochen und simulierte eine weltweite Vogelgrippe Pandemie.
Der After Action Report kann auf der Homepage der Übung heruntergeladen werden.
Im Notfall ist der Krisenstab und die beteiligten Personen aus dem Unternehmen sowie den externen Hilfskräften auf eine funktionierende Kommunikationsinfrastruktur angewiesen. Externe Hilfskräfte wie Polizei, Feuerwehr und Rotes Kreuz sind jeweils mit eigener propietärer Kommunikationstechnik ausgestattet. Im Rahmen der Notfallplanung in Unternehmen wird häufig die Festnetztelefonie und ergänzend die Mobilfunktelefonie als Kommunikationstechnik vorgesehen.
Das BKA warnt vor einer zunehmenden Terrorgefahr durch die El Kaida in Deutschland. BKA-Vize Bernhard Falk in der "Welt": "Die El Kaida hat ihre operative Fähigkeiten in den unzulänglichen Stammesgebieten Afghanistans nach Beeinträchtigungen durch den US-geführten Feldzug wiedererlangt. Dort ist die Grundsatzentscheidung gefallen, in Deutschland Anschläge zu verüben."
Die BCI Regionalgruppe Nord trifft sich am 13.3.2008 in Hamburg
Ort: BCM Academy GmbH, Stresemannstraße 342, 22761 Hamburg
Uhrzeit: 18:00 - 20:00 Uhr
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Der Preis für das Edelmetall Platin ist in Folge der Krise in der Stromversorgung Südafrikas auf ein neues Allzeithoch gestiegen. 1.800 Dollar je Feinunze (31,1 Gramm) wurde am Montag an den Märkten notiert. Ursache für den Preisanstieg sind auf der einen Seite die Angebotsverknappung durch die Ausfälle von Minen in Südafrika infolge der Stromausfälle. Auf der anderen Seite bevorraten sich die Automobilhersteller mit dem wichtigen Rohstoff, um Produktionsausfällen vorzubeugen.
Bild: www.boerse.de
Update (16.02.2008):
Mittlerweile hat der Platinpreis die 2.000 Dollar-Marke geknackt.
Das cio Magazin zitiert eine Gartner Studie ("2007 BCM Survey Results") zum Stand des BCM und Disaster Recovery. Befragt wurden 359 CIOS aus den USA, Kanada und Großbritannien. Hauptkritikpunkt der Studie ist dass die Unternehmen mit zu kurzen Ausfallzeiten rechnen. 60 Prozent der befragten Unternehmen sorgen nur für eine Ausfallzeit von sieben Tagen vor. Gartner sieht jedoch eine Vorsorge für 30 Tage als Mindestanforderung. Zudem empfiehlt Gartner den Unternehmen die Durchführung einer Business Impact Analyse. Für die Umsetzung des Krisenmanagements in Form von Krisenstäben wird den Unternehmen ein guter Umsetzungsgrad bescheinigt.
Diese Studienergebnisse gelten allerdings nur für den angelsächsischen Bereich, der eine längere Tradition in der Umsetzung von BCM und DR besitzt.
Der Ausfall eines zentralen Lieferanten für Plastikteile des amerikanischen Autobauers Chrysler hat zu ersten Produktionsausfällen in den USA geführt. Der US-Hersteller Plastech Engineered Products hat Gläubigerschutz nach Chapter 11 beantragt. Zuvor hatte Chrysler den Vertrag mit dem Lieferanten gekündigt. Bis Ende der Woche könnten laut Angaben einer Untenehmenssprecherin alle 14 nordamerikanischen Fabriken von einem Produktionsstop betroffen sein. Der Ausfall in dieser Woche soll Chrysler bereits 225 Mio US-Dollar gekostet haben. Chrysler fordert nun von dem Lieferanten wichtige Werkzeuge zur Produktion der dringend benötigten Teile.