Ägypten meldet zwei weitere H5N1-Todesfälle
The Ministry of Health and Population in Ägypten meldet zwei weitere Todesfälle auf Grund einer H5N1-Infektion.
Es handelt sich um eine 25-jährige Frau. Sie entwickelte am 26. Dezember Symptome, wurde am 27 Dezember ins Krankenhaus eingeliefert und verstarb am 30. Dezember.
Eier als Auslöser für Salmonellen Epidemien am Klinikum Fulda
Auslöser der Salmonellen-Epidemien am Klinikum Fulda (bcm-news berichtete) waren aller Wahrscheinlichkeit nach Eier. Zu diesem Ergebnis kommt ein Untersuchungsbericht des Gesundheitsamtes und der Staatsanwaltschaft Fulda.
Die Eier waren "das erste Glied in der Kette". Rund 270 Menschen hatten sich infiziert, zwei von ihnen starben an den Folgen.
Quelle: FAZ
Happy New Year!
bcm-news wünscht allen Lesern einen guten Start ins neue Jahr
und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2008.
SwissBanking veröffentlicht Empfehlungen für das BCM in der Schweiz
Die Schweizerische Bankvereinigung hat im November 2007 die "Empfehlungen für das Business Continuity Management (BCM) veröffentlicht.
Die Empfehlungen treten per 1. Januar 2008 in Kraft. Den Instituten wird empfohlen, die Inhalte bis spätestens zum 31. Dezember 2009 umzusetzen.
Robert-Koch-Institut meldet Rekordstand bei Norovirus-Infektionen
Schutz vor flächendeckenden Stromausfällen in der Schweiz
Die schweizer Stromnetzbetreiber schützen sich vor Instabilitäten im europäischen Stromnetz durch die Installation automatischer Notabschaltungen.
Hierzu wird unter anderem die Frequenz laufend gemessen. Bei einem erhöhten Frequenzabfall zum Beispiel durch einen höheren Verbrauch gegenüber der produzierten Energie erfolgt ein automatischer Lastabwurf (Notabschaltung), um großflächige Störungen zu verhindern. Die Umbauarbeiten im Stromnetz sollen 2008 abgeschlossen werden (Quelle).
Naturkatastrophen-Schadenbilanz 2007
Die Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft hat die Naturkatastrophen-Schadenbilanz für 2007 veröffentlicht.
Die Versicherungswirtschaft mußte 2007 deutlich höhere Schäden aus Naturkatastrophen verkraften als im schademarmen Vorjahr. Die gesamtwirtschaftlichen Schäden betrugen bis Ende Dezember rund 75 Mrd. US$, rund 50% mehr als 2006.
WHO bestätigt Fall von H5N1 Mensch-zu-Mensch Übertragung
Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat einen Fall der Mensch-zu-Mensch-Übertragung des Virus H5N1 bestätigt. Es handelt sich um einen Fall in Pakistan, bei dem sich ein Mann durch seinen Bruder angesteckt hat und im November 2007 verstorben ist.
Statement des WHO.
Für 2007 meldet das WHO 80 H5N1-Infektionen bei Menschen, davon 54 Todesfälle.
Der Schwerpunkt der Infektionen lag in Indonesien mit 41 Fällen und Ägypten mit 21 Fällen.
Gedenken an die Opfer des Tsunami
Am zweiten Weihnachtsfeiertag vor drei Jahren hat der durch ein Seebeben ausgelöste Tsunami eine Tragödie verursacht. Mehr als 230.000 Menschern verloren in Asien ihr Leben, darunter auch viele Touristen aus der ganzen Welt.
Frühwarnsysteme waren nicht installiert oder Signale nicht richtig gedeutet worden.
Noch heute kämpfen ganze Regionen mit den Folgen der Katastrophe.
bcm-news gedenkt den Opfern.
Tausende Kalifornier ohne Strom an Weihnachten
Tausende von Haushalten im Großraum Los Angeles mussten Weihnachten ohne Strom verbringen. Das Department of Water and Power in Los Angeles (DWP) führte starke Winde als Ursache für die Stromausfälle an.
Windstärken bis zu 80 km/h führten zu starken Schwingungen bei den Überlandleitungen. Die schwingenden Kabel berührten sich und erzeugten Kurzschlüsse. Transformatoren gerieten in Brand und hielten zusätzlich die Feuerwehr in Atem.
Die Reparaturarbeiten sind noch im Gange.
Dritter Fall von Vogelgrippe in Brandenburg
Innerhalb von zehn Tagen ist in Brandenburg jetzt bereits der dritte Fall von Vogelgrippe (H5N1) nachgewiesen worden.
Bei einem Halter von Hühnern in Blumenthal bei Wittstock erkrankten mehrere Tiere in einem Hühnerbestand mit 15 Tieren.
Das Friedrich-Loeffler-Institut hat den Virus H5N1 nachgewiesen. Der gesamte Bestand an Hühnern wurde gekeult, wie auch der Bestand von 31 Hühnern bei einem Nachbarn.
Im Umkreis von drei Kilometern wurde auch in diesem Fall ein Sperrbezirk eingerichtet.