Satelliten-Kommunikationstechnik fĂŒr das BCM

Die VerfĂŒgbarkeit von Festnetz und Mobilfunk in einem Notfall ist nicht gewĂ€hrleistet. Insbesondere bei StromausfĂ€llen und Katastrophen muß auf alternative Kommunikationstechnologien zurĂŒckgegriffen werden. Eine dieser Alternativen ist die Kommunikation ĂŒber Satelliten.

Die britische BCM Seite www.bs25999.com stellt in diesem Beitrag Satelliten-Kommunikationssysteme vor.

Richtig kommunizieren in der Krise

Die richtige Kommunikation in einer Krise ist mit Sicherheit einer der zentralen kritischen Erfolgsfaktoren um eine Krise bewÀltigen zu können.

Die Krisenkommunikation besteht aus mehreren Komponenten:

  1. Die Kommunikation innerhalb der Krisenorganisation, d.h. innerhalb des Krisenstabes / der KrisenstÀbe und zu den anderen Rollen der Krisenorganisation
  2. Die unternehmensinterne Kommunikation mit den Mitarbeitern und deren Angehörigen, zum Aufsichtsrat, Konzern etc.
  3. Die externe Kommunikation mit den Rettungsdiensten, Behörden und den natĂŒrlich Medien / der Öffentlichkeit.

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Welche Kommunikationstechnik ist im Notfall verfĂŒgbar?

KommunikationstechnikIm Notfall ist der Krisenstab und die beteiligten Personen aus dem Unternehmen sowie den externen HilfskrÀften auf eine funktionierende Kommunikationsinfrastruktur angewiesen. Externe HilfskrÀfte wie Polizei, Feuerwehr und Rotes Kreuz sind jeweils mit eigener propietÀrer Kommunikationstechnik ausgestattet. Im Rahmen der Notfallplanung in Unternehmen wird hÀufig die Festnetztelefonie und ergÀnzend die Mobilfunktelefonie als Kommunikationstechnik vorgesehen.

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Lessons learned: Großbrand im Großklinikum

Klinikum AachenEs gibt wenige gut dokumentierte NotfĂ€lle und sehr viel weniger veröffentlichte Berichte ĂŒber Erfahrungen in konkreten NotfĂ€llen.

Detlef Klimpe, Direktor des UniversitĂ€tsklinikums Aachen, hat seine Erfahrungen mit dem Notfallmanagement beim Großbrand des Großklinikums in einem Buchbeitrag veröffentlicht.

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Nutzung von Mobilfunk im Rahmen des Krisenmanagements

MobilfunkBei der Organisation der Krisenkommunikation im Notfall stellt sich immer wieder die Frage nach den geeigneten Kommunikationsmitteln, die in einem Notfall/einer Krise auch weiterhin funktionsfÀhig sind.

Im Kern stellt sich dann die Frage “sollen und können wir auf eine Handy Kommunikation setzen?”.

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Bei Vattenfall bleibts turbulent

Die beiden abgeschalteten Atomkraftwerke BrunsbĂŒttel und KrĂŒmmel gehen frĂŒhestens im Februar nĂ€chsten Jahres wieder ans Netz.

Der Termin fĂŒr die Wiederinbetriebnahme ist damit erneut verschoben worden.

WĂ€hrenddessen  verdichten sich die GerĂŒchte, dass der erst seit vier Monaten im Amt befindliche Deutschland-Chef Hans-JĂŒrgen Cramer abgelöst wird.

Nach den Kommunikationspannen um die StörfĂ€lle in den beiden Atomkraftwerken bleibt der  drittgrĂ¶ĂŸte deutsche Energieversorger damit weiter in den Negativ-Schlagzeilen.

Notfall- und Krisenmanagement auf hoher See

MV Explorer_2Heute Nacht hat das Kreuzfahrtschiff “MV Explorer” vor der Antarktis einen Eisberg gerammt und treibt nun mit 30 Grad Schlagseite im kalten Wasser vor der Antarktis.

In KĂŒrze wird das Schiff sinken. An Bord waren 100 Passagiere und 45 Besatzungsmitglieder. Alle Passagier und Besatzungsmitglieder wurden gerettet.

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Vattenfall benennt sich nach PR Desaster um und restrukturiert

Der neue Vattenfall Chef Cramer rĂ€umt nach dem Kommunkikationsdebakel in Folge mehrer Pannen in den AKWs KrĂŒmmel und BrunsbĂŒttel auf.

Die Firmennamen Vattenfall Europe Hamburg und Vattenfall Europe Berlin werden verschwinden und der Konzern in sieben Gesellschaften neu gegliedert (WĂ€rme, Vertrieb, Bergbau, Erzeugung, administrative Serviceleistungen wie Personal oder Rechnungswesen, Netzservice sowie Kundenservice).

Zudem baut der Konzern einen Kundenbeirat auf, um die Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden zu verbessern.

UnglĂŒcksfĂ€lle, Skandale und Top-Managementpersonalien

Reportagedies sind die Hauptnachrichtenfaktoren, wenn das Fernsehen ĂŒber Unternehmen berichtet. Zu diesem Ergebnis kommt das Hohenheimer Mediaskop.

FĂŒr das Hohenheimer Mediaskop economics (powered by Media Tenor) werden Tag fĂŒr Tag 37 Leitmedien ausgewertet. Passage fĂŒr Passage wird codiert, wer Gegenstand der Berichterstattung ist und wie er oder sie bewertet wird.

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