Eilmeldung: Entwarnung in London
In dem verdächtigen Paket in London hat sich kein Sprengstoff befunden.
Dies meldet aktuell Reuters.
In dem verdächtigen Paket in London hat sich kein Sprengstoff befunden.
Dies meldet aktuell Reuters.
An Bord einer Frachtmaschine von UPS ist eine Bombe entdeckt worden. Die Bombe ist bei einer Zwischenlandung der Maschine in London entdeckt worden. Die Madchine war auf dem Weg vom Jemen nach Chicago. Der Sprengsatz bestand aus einer umgebauten Druckerpatrone. In den USA werden verdächtige Pakete in drei weiteren Frachtflugzeugen von UPS untersucht. In Paketwagen von UPS werden weitere Sprengsätze befürchtet.
N24 hat einen Liveticker hierzu.
Aktuelle Meldungen auch im BCM-Newsticker.
Laut einem Bericht des Spiegel sorgt sich das Bundesverkehrsministerium um die Sicherheit des Bahnverkehrs bei terroristischen Anschlägen oder Naturkatastrophen. Nach Spiegel-Informationen soll die Bahn zur Vorsorge 40 unterirdische Krisenleitstände einreichten, über die im Falle einer Krise der Zugverkehr aufrecht erhalten werden kann. Hierzu müssten 37 bestehende Bunkeranlagen auf den neuesten technischen Stand gebracht werden und drei unterirdische Leitstände neu gebaut werden. Gerungen wird aktuell offensichtlich darum, wer die Kosten hierfür zu tragen hat.
Ohne Frage ist der Bahnverkehr eine kritische Infrastruktur und damit auch Teil von KRITIS. Die Bahn ist nicht nur für den Transport von Personen bei einer Katastrophe von elementarer Bedeutung. Ein bedeutender Anteil des Güterverkehrs, insbesondere auch die Versorgung der Kraftwerke mit Kohle, erfolgt über die Bahn. In einer Katatstrophensituation wird die Bahn zudem für die Verteilung von Hilfsgütern und die Versorgung der Bevölkerung benötigt. Auf der anderen Seite bietet die Bahn mit ihrer mächtigen Infrastruktur ein großes Angriffsziel bei Naturkatastrophen oder für terroristische Anschläge.
Erste Ergebnisse der Untersuchungeskommission von Präsident Obama zur Explosion der Deepwater Horizon zeigen, dass die Katastrophe vorhersehbar - und damit abwendbar - war. So wussten Wochen vor dem verheerenden Unglück BP und der Sub-Unternehmer Halliburton, dass die Mischung des Zements nicht stabil war. Trotzdem wurde mit dem Zement weitergearbeitet.
Quelle: Los Angeles Times
In dne USA ging den Terrorfahndern jetzt ein Verdächtiger ins Netz, der offensichtlich Anschläge auf das U-Bahn-Netz in der US-Hauptstadt geplant hat. Der Amerikaner pakistanischer Herkunft wurde durch Undercover-Agenten entdeckt, die ihn in eine Falle lockten.
Am 07. Juli 2005 wurde ein Attentat auf die Londoner U-Bahn verübt, bei dem 56 Menschen ums Leben kamen und mehr als 700 Menschen zum Teil schwer verletzt wurden. Das Attentat wird in Anlehnung an 9/11 auch 7/7 (seven/seven) genannt.
Im März 2010 wurde ein Selbstmordattentat auf die Moskauer U-Bahn verübt. Bei den zwei Explosionen kam es zu 23 Toten.
Auch in dem afrikanischen Land Nigeria ist die Cholera ausgebrochen. Mehr als 1.500 Menschen sind nach Berichten der UN bereits an einer Cholera-Infektion gestorben. Auch im Nachbarland Kamerun gibt es mehrere Hundert Choleratote.
Ursache ist auch hier die mangelhafte Versorgung mit sauberem Trinkwasser.
Quelle: CNN
Um ein Übergreifen der Cholera auf das eigene Land zu verhindern, hat die Dominikanische Republik die Grenzen zum Nachbarland Haiti geschlossen. Auf Haiti wurden bislang mehr als 3.300 Cholera-Fälle gezählt. Mehr als 280 Menschen sind bislang an der Cholera gestorben. Es wird befürchtet, dass die Cholera-Epidemie auf die großen Flüchtlingslager und auch auf das Nachbarland übergreift.
Innerhalb von 24 Stunden wurde Indonesien von gleich drei Naturkatastrophen heimgesucht. Mindestens 110 Menschen sind nach einem Erdbeben, das einen Tsunami ausgelöst hat, ums Leben gekommen. Der Tsunami zerstörte mehrere Dörfer auf der Inselkette Mentawai vor Sumatra. Über 500 Menschen werden noch vermisst. Die geologische Verwerfung, die das Beben auslöste, hat auch 2004 den schweren Tsunami ausgelöst, bei dem über 230.000 Menschen ihr Leben verloren.
Auf der Hauptinsel Java ist der Vulkan Merapi wie befürchtet ausgebrochen. Mehr als zehntausend Menschen wurden zuvor aus dem gefährdeten Gebiet evakuiert. Trotzdem ist ein drei Monate altes Baby erstickt, nachdem es giftige Gase aus dem Vulkan eingeatmet hat. Weitere aktuelle Meldungen berichten von 15 Menschen, die am Fuß des Vulkans verbrannt sein sollen.
Indonesien liegt auf dem "Pacific Ring of Fire" und ist daher besonders gefährdet.
Ein Erdbeben der Stärke 7.2 im Westen Indonesiens hat am Montag abend einen Tsunami ausgelöst. Die Flutwelle hat Häuser in der Küstenregion zerstört. Erste Meldungen sprechen von mindestens 40 Todesopfern und 160 Vermisste.
Infos:
Die Gewerkschaften Transnet und GDBA rufen ab Dienstag früh zu bundesweiten Warnstreiks im Regionalverkehr auf. Bahnreisende müssen sich im Regionalverkehr auf massive Behinderungen einstellen. Die Streiks dürften auch auf den Fern- und Strassenverkehr ausstrahlen. Weitere Details sind noch nicht bekannt.
In Indonesien wurde für den Vulkan Mount Merapi die höchste Alarmstufe ausgerufen, nachdem am Wochenende deutlich erhöhte Aktivitäten festgestellt wurden. In einem Umkreis von 10 km wurden 40.000 Einwohner evakuiert. Der Vulkan ist zuletzt im Juni 2006 ausgebrochen.
Der Flüssiggas-Tanker York ist 90 Seemeilen vor der kenianischen Hafenstadt Mombasa gekapert worden. An Bord ist ein deutscher Kapitän und 16 Besatzungsmitglieder von den Philippinen und der Ukraine. Der Besatzung geht es nach einer Meldung des Kapitäns gut.
Vor der Küste Somalias ist die Beluga Fortune gekapert worden. An Bord befinden sich zwei Deutsche.