Der ehemalige Ausweichsitz der Bundesregierungen

Die Konzeption, Einrichtung und der Betrieb von Ausweichstandorten fĂŒr geschĂ€ftskritische ArbeitsplĂ€tze und IT-Systeme gehört zu den schwierigsten und teuersten Investitionen bei der Implementierung eines BCM.

NatĂŒrlich benötigt auch die Regierung und die Ministerien Ausweichlokationen fĂŒr den Krisenfall.

Wenn es um den “Ausweichsitz der Verfassungsorgane der Bundesrepublik Deutschland in der Krise und Krieg” geht, darf es ruhig auch ein bisschen aufwĂ€ndiger und teurer werden.

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Satelliten-Kommunikationstechnik fĂŒr das BCM

Die VerfĂŒgbarkeit von Festnetz und Mobilfunk in einem Notfall ist nicht gewĂ€hrleistet. Insbesondere bei StromausfĂ€llen und Katastrophen muß auf alternative Kommunikationstechnologien zurĂŒckgegriffen werden. Eine dieser Alternativen ist die Kommunikation ĂŒber Satelliten.

Die britische BCM Seite www.bs25999.com stellt in diesem Beitrag Satelliten-Kommunikationssysteme vor.

Welche Kommunikationstechnik ist im Notfall verfĂŒgbar?

KommunikationstechnikIm Notfall ist der Krisenstab und die beteiligten Personen aus dem Unternehmen sowie den externen HilfskrÀften auf eine funktionierende Kommunikationsinfrastruktur angewiesen. Externe HilfskrÀfte wie Polizei, Feuerwehr und Rotes Kreuz sind jeweils mit eigener propietÀrer Kommunikationstechnik ausgestattet. Im Rahmen der Notfallplanung in Unternehmen wird hÀufig die Festnetztelefonie und ergÀnzend die Mobilfunktelefonie als Kommunikationstechnik vorgesehen.

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Lessons learned: Großbrand im Großklinikum

Klinikum AachenEs gibt wenige gut dokumentierte NotfĂ€lle und sehr viel weniger veröffentlichte Berichte ĂŒber Erfahrungen in konkreten NotfĂ€llen.

Detlef Klimpe, Direktor des UniversitĂ€tsklinikums Aachen, hat seine Erfahrungen mit dem Notfallmanagement beim Großbrand des Großklinikums in einem Buchbeitrag veröffentlicht.

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Jedes zweite deutsche Unternehmen hat keinen Notfallplan

Deutsche Unternehmen sind zu vertrauensseelig, wenn es um die Vorbereitung fĂŒr eventuelle Katastrophen oder NotfĂ€lle geht. Gerade einmal 50 Prozent sind organisatorisch beispielsweise auf einen Hackerangriff vorbereitet und haben einen entsprechenden Notfallplan. Zu diesem Ergebnis kommt die von Mummert in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut unter 119 Fach- und FĂŒhrungskrĂ€ften deutscher Unternehmen online durchgefĂŒhrte Studie “Managementkompass Sicherheitsstrategien”.

Quelle: heise online