Business Continuity Awards 2011

Auch in 2011 wurden wieder die Business Continuity Awards vergeben. Hier die Preisträger in den verschiedenen Kategorien. Herzlichen Glückwunsch!

  • Student of the Year: Peter Wilkinson
  • Most Innovative Product of the Year: ICM
  • Most Effective Recovery of the Year: Barclays Bank of Egypt
  • Business Continuity Consultant of the Year: Charlie Maclean-Bristol, PlanB Consulting
  • Industry Personality of the Year: Stephen Nuttall, HP
  • Specialist Business Continuity & Disaster Recovery Company of the Year: Proteus On-Demand Facilities
  • Most Innovative Solution of the Year: Power Monitoring Spook
  • Business Continuity Management Planning Software of the Year: Linus Information Security Solutions
  • Business Continuity Team of the Year: Great Ormond Street Hospital Children's Charity
  • Business Continuity Initiative of the Year: Business Risk & Resilience Xgen
  • Excellence in Business Continuity in the Insurance Industry: AON
  • Excellence in Infrastructure Management: SWIFT
  • Crisis Strategy of the Year: Lloyds Banking Group
  • Industry Newcomer of the Year: John Frost, SunGard Availability Services
  • Business Continuity Strategy of the Year: The Financial Times
  • Business Continuity Service Provider of the Year: SunGard Availability Services
  • Public Sector Continuity Manager of the Year: James McAlistar
  • Lifetime Achievement: Angela Robinson, Garrison Continuity
  • Business Continuity Manager of the Year: Mark Newsome

[continuitycentral]

500 Flüge am Dienstag wegen Aschewolke gestrichen - DFS entscheidet über Flugsperrungen

Am heutigen Dienstag mussten laut Eurocontrol rund 500 Flüge wegen der Aschewolke des isländischen Vulkans Grimsvötn gestrichen werden. An einem Tag gibt es durchschnittlich 29.000 Flugbewegungen in Europa. Besonders betroffen war Schottland und Transportflüge zu Offshore-Bohrinseln mit Helikoptern, während in Island selbst wieder Flugzeuge starten konnten. Die Aktivitäten des Vulkans haben mittlerweile etwas nachgelassen. Die aktuelle Wettersituation führt jedoch die Aschewolke nach Nordeuropa. Im Gegensatz zur Situation beim Vulkanausbruch in 2010 gibt es jetzt eindeutige Regelungen für die Aschekonzentrationen in der Luft, die zu Sperrungen des Luftraums führen. Die Deutsche Flugsicherung DFS will nicht vor 22:30 Uhr über Flugsperrungen entscheiden, nachdem die aktuelle Wettersituation eingeholt wurde.

Erstes Todesopfer nach EHEC-Infektion

Spiegel online meldet ein erstes Todesopfer nach einer EHEC-Infektion. Es handelt sich um eine 83- jährige Frau aus dem Kreis Hannover. Die Frau war bereits am Samstag im Krankenhaus gestorben.

Alle in Frankfurt erkrankten Personen sollen laut Medienberichten in der gleichen Kantine bei PwC gegessen haben. Damit gäbe es eine erste heisse Spur zu einer der Quellen der lebensgefährlichen Infektionen.

Lufthansa rechnet aktuell nicht mit Beeinträchtigungen durch die Aschewolken

Der Flugplan der Deutsche Lufthansa AG wird aktuell durch die Aschewolke des isländischen Vulkans Grimsvötn nicht beeinträchtigt. Lediglich Flugrouten auf der Nordatlantikstrecke wurden geändert. Lufthansa ist in Kontakt mit der Deutschen Flugsicherung. Island wird von der Lufthansa nicht angeflogen. Mehrere andere Fluggesellschaften, darunter British Airways und KLM, haben ihre Flüge nach Schottland und in den Norden Großbritanniens eingestellt. Prominentes Opfer der Aschewolke waren am Montagabend Barack und Michelle Obama. Der US-Präsident und seine Gattin mussten vorzeitig von Irland nach London abreisen. Der isländische Vulkan Grimsvötn war am Samstag ausgebrochen. Die Flugsicherheitsbehörden rechnen allerdings damit, dass die Aschewolke im Laufe der Woche nach Spanien und Frankreich weiterzieht, wenn die Stärke des Ausbruchs unverändert bleibt.