Wintersturm tobt über Großbritannien und Frankreich

Ein Sturm mit Orkanböen bis 130 km/h wütet über Großbritannien und Frankreich. In Großbritannien traf der Sturm Wales und den Süden Englands. Der Hafen von Dover musste zeitweise geschlossen werden. Die Flughäfen Heathrow und Gatwick strichen insgesamt 50 Flüge. 10.000 Haushalte waren zeitweise ohne Strom, nachdem der Sturm die Stromleitungen beschädigt hatte. In Frankreich kam es ebenfalls zu Stromausfällen bei tausenden von Haushalten. In 34 Departements wurde die zweithöchste Unwetter-Warnstufe ausgerufen.

Einigung bei der Bahn in letzter Minute

Praktisch in letzter Minute ist der für Montag angekündigte Streik bei der Bahn abgewendet worden. Die Bahn hat sich mit den Gewerkschaften einigen können.

Am kommenden Montag wird es jetzt eine Mischung zwischen dem angekündigten Notfahrplan und dem Normalbetrieb geben, da der Ersatzfahrplan nicht mehr rückgängig gemacht werden kann.

Infos hält die Bahn nach wie vor unter der Internetseite www.bahn.de/aktuell bereit.

BCM Standard BS 25999 ist auf gutem Weg

Der europäische BCM Standard BS 25999 setzt sich zunehmend durch und wird immer bekannter und poulärer. Das britische Standard Institute BSI hat bis Ende Januar 2008 4.150 Kopien des Code of Practice BS25999-1 verkauft und 1.150 Kopien des Zertifizierungs-Standards BS 25999-2. Die ersten Zertifizierungen nach BS 25999-2 sind laut BSI auch schon in der Pipeline. Auf die deutschsprachigen Schulungen / Workshops wurde vor Kurzem in bcm-news bereits hingewiesen.

Orkantief Emma richtet am Wochenende erhebliche Schäden in Europa an

13 Menschen sind europaweit bei dem Sturm ums Leben gekommen, fünf davon in Deutschland. Der Sturm war allerdings geringer als von den Meterologen vorhergesagt. Die Schäden werden vorraussichtlich deutlich geringer ausfallen als beim Sturm Kyrill, der vor einem Jahr Schäden in Höhe von mehr als drei Milliarden Euro verursacht hat. Weiterlesen…

Streik bei Zulieferer führt zu Produktionsstopp bei General Motors

Wegen des Streiks bei einem Zulieferer muß der US-Autoproduzent drei weitere seiner Werke herunterfahren. In den Werken Flint, Fort Wayne und Oshawa werden die in den USA beliebten Pickups der Marken Cevrolet und GMC produziert. Betroffen sind von den Werksschließungen 12.000 Mitarbeiter, deren Löhne größtenteils weiterbezahlt werden.

Bereits seit Donnerstag ruht die Arbeit am Standort Pontiac.

Quelle: ftd