Schutz vor flächendeckenden Stromausfällen in der Schweiz

Strom_SignetDie schweizer Stromnetzbetreiber schützen sich vor Instabilitäten im europäischen Stromnetz durch die Installation automatischer Notabschaltungen.

Hierzu wird unter anderem die Frequenz laufend gemessen. Bei einem erhöhten Frequenzabfall zum Beispiel durch einen höheren Verbrauch gegenüber der produzierten Energie erfolgt ein automatischer Lastabwurf (Notabschaltung), um großflächige Störungen zu verhindern. Die Umbauarbeiten im Stromnetz sollen 2008 abgeschlossen werden (Quelle).

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WHO bestätigt Fall von H5N1 Mensch-zu-Mensch Übertragung

H5N1Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat einen Fall der Mensch-zu-Mensch-Übertragung des Virus H5N1 bestätigt. Es handelt sich um einen Fall in Pakistan, bei dem sich ein Mann durch seinen Bruder angesteckt hat und im November 2007 verstorben ist.

Statement des WHO.

Für 2007 meldet das WHO 80 H5N1-Infektionen bei Menschen, davon 54 Todesfälle.

Der Schwerpunkt der Infektionen lag in Indonesien mit 41 Fällen und Ägypten mit 21 Fällen.

Gedenken an die Opfer des Tsunami

KerzeAm zweiten Weihnachtsfeiertag vor drei Jahren hat der durch ein Seebeben ausgelöste Tsunami eine Tragödie verursacht. Mehr als 230.000 Menschern verloren in Asien ihr Leben, darunter auch viele Touristen aus der ganzen Welt.

Frühwarnsysteme waren nicht installiert oder Signale nicht richtig gedeutet worden.

Noch heute kämpfen ganze Regionen mit den Folgen der Katastrophe.

bcm-news gedenkt den Opfern.

Tausende Kalifornier ohne Strom an Weihnachten

StromkabelTausende von Haushalten im Großraum Los Angeles mussten Weihnachten ohne Strom verbringen. Das Department of Water and Power in Los Angeles (DWP) führte starke Winde als Ursache für die Stromausfälle an.

Windstärken bis zu 80 km/h führten zu starken Schwingungen bei den Überlandleitungen. Die schwingenden Kabel berührten sich und erzeugten Kurzschlüsse. Transformatoren gerieten in Brand und hielten zusätzlich die Feuerwehr in Atem.

Die Reparaturarbeiten sind noch im Gange.

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Dritter Fall von Vogelgrippe in Brandenburg

ParasitInnerhalb von zehn Tagen ist in Brandenburg jetzt bereits der dritte Fall von Vogelgrippe (H5N1) nachgewiesen worden.

Bei einem Halter von Hühnern in Blumenthal bei Wittstock erkrankten mehrere Tiere in einem Hühnerbestand mit 15 Tieren.

Das Friedrich-Loeffler-Institut hat den Virus H5N1 nachgewiesen. Der gesamte Bestand an Hühnern wurde gekeult, wie auch der Bestand von 31 Hühnern bei einem Nachbarn.

Im Umkreis von drei Kilometern wurde auch in diesem Fall ein Sperrbezirk eingerichtet.

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Neue Bahnstreiks ab 7. Januar

Streik_2Die Lokführergewerkschaft GDL kündigte am Donnerstag unbefristete Arbeitskämpfe im Fern- und Nahverkehr sowie im Güterverkehr an.

Nach einer Streikpause über die Feiertage sollen die Streiks ab 7. Januar unbefristet bis zu einer Einigung laufen.

Update:

Derweil laufen die Geheimgespräche zwischen der GDL und der Bahn weiter.

Die Bahn zeigt sich für einen Bahnstreik gewappnet: rund 1.000 Lokführer zusätzliche Lokführer stehen bei einem Streik zur Verfügung. Damit sollen rund 80 Prozent des Bahnverkehrs bei einem Streik verfügbar gemacht werden.

Zweiter Fall von Vogelgrippe in Brandenburg

Bild_SeucheIn der Gemeinde Bensdorf in Westbrandenburg ist einzweiter Fall von Vogelgrippe (H5N1) aufgetreten. Ein privater Hühnerhalter hat nach dem Tod seines Federviehs den veterinärmedizinischen Dienst alarmiert. Dieser bestätigte den Verdacht auf den H5N1-Virus.

Alle 30 Tiere des Halters wurden getötet. Der einberufene Krisenstab hat einen Sperrbezirk eingerichtet. In diesem Sperrbezirk ist der Handel mit Geflügel und Eiern untersagt.

Der erste Fall von Vogelgrippe in Brandenburg war erst vor einer Woche aufgetreten (bcm-news berichtete).

Mercedes LKW Werk steht wegen Zulieferer still

LKWDas Mercedes LKW Werk im pfälzischen Wörth steht seit Donnerstag still. Hintergrund ist ein Lieferengpass bei einem Zulieferer für Gussteile. Der Zulieferer konnte die benötigte Menge nicht liefern.

Das Werk arbeitet auf Grund der derzeit guten LKW Konjunktur an der Kapazitätsgrenze.

Quelle: FAZ

weiterer Bericht im manager magazin und Handelsblatt

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