Deutsche Firmen müssen wegen Olympia Fabriken in China schliessen

Die chinesische Regierung lässt Fabriken während der olympischen Spiele schliessen, um die Luftverschmutzung zu reduzieren. Betroffen sind hiervon etwa 1100 Unternehmen im Umkreis von Peking in der Zeit von Mitte Juli bis Ende September. Auch mehrere deutsche Unternehmen sind von dieser Maßnahme direkt betroffen oder indirekt über den Ausfall von betroffenen Lieferanten.

Die deutschen Unternehmen versuchen mittlerweile mit juritischer und politischer Hilfe gegen die Schließungen vorzugehen.

Quelle: Handelsblatt

Streiks bei Lufthansa City Line und Eurowings

Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit hat ihre Piloten der Fluglinien Lufthansa City Line und Eurowings für Montag zum Streik aufgerufen.

Betroffen sind alle Stationen der Fluggesellschaften in Deutschland. Die Streiks beginnen und enden um Mitternacht.

Update:

Mehr als 600 Flüge im Regionalflugverkehr der Lufthansa sind heute dem Streik zum Opfer gefallen.

Mehr als 4 Millionen indische LKW-Fahrer sind im Streik

Aus Protest gegen die stark gestiegenen Benzinpreise sind in Indien mehr als vier Millionen LKW-Fahrer in den Streik getreten. Da ein großer Teil des indischen Transportwesens über LKW erfolgt, wird mit massiven Beeinträchtigungen in der Industrie gerechnet. Vor vier Jahren hatte ein ähnlicher Streik die Wirtschaft des Landes lahmgelegt.

Quelle: Reuters

Erneute Warnstreiks bei der Lufthansa

Bei der Lufthansa kommt es heute früh zu Warnstreiks am Standort Frankfurt. Zunächst waren die Mitarbeiter der Catering Firma in den Warnstreik getreten. Um 6:00 wurde der Warnstreik auf weitere Beschäftigte ausgeweitet. Der Streik soll um 10:00 beendet werden.

Es kommt hierdurch zu Verspätungen und vorraussichtlich Flugausfällen.

Update:

Aufgrund des Warnstreiks fielen 44 Flüge aus. Zahlreiche Flüge hatten Verspätungen. Die Lufthansa hat sämtliche innerdeutsche Flüge aus Frankfurt auf die Bahn verlagert. Laut Verdi nahmen an den Warnstreiks rund 4.500 Beschäftigte teil, davon 3.700 in Frankfurt am Main. Betroffen waren auch die Flughäfen Stuttgart, Köln, München, Berlin-Schönefeld und Nürnberg.

Dachschaden bei VW

Im VW Werk in Emden sind vergangene Woche bei einem heftigen Unwetter mit Hagel 30.000 Neuwagen beschädigt worden. Der Hagelschaden wird zu Verzögerungen bei der Auslieferung der Neuwagen führen.

Quelle: sueddeutsche.de

Update:

Ein Versicherungskonsortium unter Führung der Allianz rechnet mit Schäden von deutlich mehr als 100 Mio. Euro Schaden aus dem Hagelschaden in Emden.

Versichert sind die PKW unter der Transportpolice des VW-Konzerns. Der Hagelschlag gehört zu den größten Transportversicherungsschäden der vergangenen Jahre.