Computerrisiken im Transportwesen

Der Ausfall der Computer zur Prüfung der ankommenden Passagiere am internationalen Flughafen von Los Angeles am vergangenen Wochenende hat wieder einmal die absolute Abhängigkeit des nationalen und internationalen Transportwesens von IT deutlich gemacht.

Diese Abhängigkeit nimmt weiter dramatisch zu: Speditionen steuern die Fahrzeuge zunehmend über GPS, Flug- und Bahnpläne sind nur noch mit aufwändigen Computerprogrammen zu beherrschen. Aktuelle Forschungsprogramme sind darauf ausgerichtet, Programme zu entwickeln, die bei Planabweichungen wie Verspätungen die Rückführung in den Planbetrieb unterstützen.

Beipiele für Computerfehler im Transportwesen beschreibt ein aktueller focus online Artikel.

Beate Uhse leidet weiter nachhaltig unter Wasserschaden

Wie bcm-news.de bereits im Mai berichtete leidet Beate Uhse nachhaltig unter den Folgen eines Wasserschadens in einem niederländischen Vertriebszentrum im vergangenen Jahr.

Von Januar bis Juni verbuchte Beate Uhse im Versandhandel einen Umsatzrückgang um 14 Prozent auf 52 Millionen Euro. Die Sparte wies deshalb einen Verlust vor Steuern und Zinsen von 1,3 Millionen Euro aus.

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Überarbeitung der MaRisk des BaFin stellen neue Anforderungen an das BCM

RechtDie Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) des BaFin befinden sich derzeit in der Konsultationsphase für die Überarbeitung der Outsourcing Regelungen in AT 9.

Die Entwurfsfassung sieht auch Änderungen im Teil Notfallmanagement (AT 7.3) vor. Nach der Entwurfsfassung müssen im Rahmen des Outsourcings die Notfallpläne aufeinander abgestimmt werden.

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Englischer MKS Virus aus Labor ausgebrochen?

Bild_SeucheOffensichtlich verdichten sich die Hinweise, daß der in England ausgebrochene Maul- und Klauenseuche Virus aus einem Labor im südenglischen Surrey stammt, das in der Nähe der betroffenen Farm liegt.

Auch deutsche Bauernhöfe, die Lämmer aus England bezogen haben sind von den Schutzmaßnahmen betroffen.

Update (06.08.2007)

Das deutsche Krisenmanagement ist in Form der Task Force Tierseuchenbekämpfung in Gang gesetzt worden.

Mehrere Höfe in fünf Bundesländern mussten ihren Betrieb einstellen.

Dies berichtet spiegel online

Versicherer rechnen mit höheren Schäden durch Klimawandel

SturmschadenDer Klimawandel führt zu einer deutlich höheren Belastung der Versicherungen durch Sturmschäden. Sowohl die Schadenshöhe steigt kontinuierlich an als auch die Schadensfrequenz, also die Häufigkeit der Stürme.

Die Versicherer sammeln zum einen Schadensmeldungen in Schadensdatenbanken und berechnen die zukünftig erwarteten Schäden mit aufwändigen Klimamodellen.

Das wachsende Schadenvolumen fördert zudem das Geschäft mit Wetterderivaten und Katastrophenanleihen.

Quelle: ftd