Homepage von Aschaffenburg Opfer von Hackern

AschaffenburgDie Homepage von Aschaffenburg “www.aschaffenburg.de” ist zur Zeit offline. Ein Hacker ist in die Site eingedrungen und hat am Mittwoch die Homepage manipuliert.

Derzeit ist die Homepage vom Netz genommen, um die Einzelheiten des Angriffs zu klären.

Das Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung in München analysiert den Hack. Dort hat inzwischen das „Computer Emergency Response Team“ seine Arbeit aufgenommen. Bis gestern hatten die Experten allerdings noch keine Ergebnisse vorzuweisen.

Aschaffenburg hätte sich vor dem Hack wohl niemals als besonders gefährdet eingestuft. Aber es kann Jeden treffen. Ein unzufriedener Mitarbeiter, Kunde oder Geschäftspartner kann genügen.

Quelle: FAZ

Terrorismus-Extremismus: Herausforderungen für die Wirtschaft in globalen Märkten

Analyseso der Titel des 6. Frankfurter Sicherheitstages, der am 12. November 14:30 – 19:00 Uhr in der IHK Frankfurt stattfindet.

Die Veranstaltung richtet sich an Entscheidungsträger und Sicherheitsverantwortliche in Unternehmen und soll dazu beitragen, deren Prozess- und Standortsicherheit im In- und Ausland zu verbessern.

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Anmeldung:

unternehmensfoerderung@frankfurt-main.ihk.de

Link zur Veranstaltung.

Disaster Recovery Pläne werden zu selten getestet

Standardzu diesem Schluss kommt der Bericht von Symantec “Disaster Recovery Research 2007” den das cio Magazin zitiert.

Nach dieser weltweit durchgeführten Studie mit 900 IT Managern von Großunternehmen werden die IT Diaster Recovery Pläne zwar überwiegend jedes halbe Jahr bis Jahr getestet, doch gaben 48 Prozent der Befragten an, dass die Tests wegen Problemen mit Technologien, Personen oder Prozessen fehlschlugen.

Dabei musste bereits jeder zweite Betrieb in der Vergangenheit auf die Notfallpläne zurückgreifen.

Quelle: cio

Überarbeitete MaRisk des BaFin veröffentlicht

RechtDie Konsultationsphase zur Überarbeitung der Mindestanforderungen an das Risikomanagement des BaFin ist abgeschlossen (bcm-news berichtete).

Bezüglich deer Regelungen zum Notfallmanagement im Abschnitt AT 7.3 wurden die Neuformulierungen aus den Konsultationspapieren übernommen.

Dies betrifft insbesondere die Notwendigkeit bei internen und externen Auslagerungen die Notfallpläne aufeinander abzustimmen.

Die MaRisk sind mit Wirkung ab 01.11.2007 gültig und können von der Homepage des BaFin abgerufen werden (Aufsichtspraxis->Rundschreiben->2007).

Telefonverkehr durch Softwarefehler gestört

Telefon_smallDurch die Verwendung eines fehlerhaften Programms beim Update eines Servers in Düsseldorf ist es bei der Telekom am Montag zu großflächigen Störungen in ganz Deutschland im Telefonverkehr gekommen.

Sowohl im Festnetz als auch im Mobilfunk kamen Verbindungen nicht zustande oder wurden unterbrochen. Die Störungen dauerten von 16:00 bis 21:00 Uhr an.

Notrufnummern waren nicht betroffen, da sie über ein anderes Netz geleitet werden.

Aktualisiert:

ct magazin tv berichtet über die Hintergründe des Ausfalls.

Brandkatastrophe in Kalifornien verursacht 50 Milliarden Dollar Schaden

GeldDie DIW Expertin Claudia Kemfert beziffert den volkswirtschaftlichen Schaden der Brandkatastrophe auf rund 50 Milliarden Dollar. In diesen Kosten sind neben den direktenBrandschäden auch die Kosten durch Arbeits- und Produktionsausfälle, Evakuierungen etc. eingerechnet.

Dieses Geld fehlt der US-Wirtschaft nun an Kaufkraft. Hierdurch erwartet die Expertin auch negative Auswirkungen auf die Weltwirtschaft und damit auch auf Deutschland.

Diese Auswirkungen lassen sich allerdings nicht quantifizieren.

Die Schäden durch den Hurrikan Katrina schätzte die Expertin auf 200 Milliarden Dollar.

Quelle: Handelsblatt