Neu in der Marktübersicht BCM-Tools
In der Marktübersicht BCM-Tools gibt es drei Neuzugänge:
- EVIDENCE
- IRAM-Tools
- RSA Archer Business Continuity Management
Informationen zu den Tools und Links zu den Herstellern finden Sie in der Marktübersicht.
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News von Heute
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Das Wetter hat am späten Nachmittag die Oberhand gewonnen am Frankfurter Flughafen. Seit 16:20 Sonntag nachmittag geht keine Maschine mehr raus und kann keine Maschine mehr landen. Eisregen überfordert die Enteisungskapazitäten des Flughafens. Bereits zuvor waren mehr als 200 Flüge wegen des Winterwetters ausgefallen. Vielen Passagieren kann dies jedoch egal sein, denn sie kommen wegen vereister und geschlossener Autobahnen gar nicht bis zum Flughafen.
Auch am Montag setzen sich die Flugausfälle am Flughafen Frankfurt durch Schnee und Eis fort. Am Montag morgen sind laut Angaben der Fraport bereits mehr als 200 Flüge gestrichen worden.
Am Sonntag hatte das Winterwetter auch zu vielen Störungen im ÖPNV der Rhein-Main-Region geführt. Vor allem die oberirdischen Streckenabschnitte waren beeinträchtigt.
News von Heute
Vor rund einem Jahr erklärten Wissenschaftler weltweit ein Moratorium für die weitere Forschung an mutierten H5N1-Viren, die sich wie das Schweinegrippe-Virus leicht übertragen lassen und gleichzeitig die hohe Sterblichkeitsrate des Vogelgrippe-Virus besitzen. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung FAS verfügt jetzt über Informationen, dass dieses Moratorium in der kommenden Woche beendet werden soll. In dem Beitrag der FAS, der es sogar auf die Titelseite gebracht hat "Forscher dürfen Killerviren züchten", wird der amerikanische Risikoforscher Peter Sandman zitiert. Nach seinen Erkenntnissen kämen Laborunfälle in den Biowissenschaften häufig vor. Die meisten blieben geheim, so Sandman, und Beinahe-Unfälle würden weder gemeldet noch katalogisiert und ausgewertet. Eine Diskussion unter den Experten ist entbrannt, die zeigt, dass das einjährige Moratorium offensichtlich nicht genutzt worden ist, um einen Konsens über eine sichere Vorgehensweise in der Forschung mit "Killerviren" zu erzielen. Ausser Frage ist, dass sogenannte "Killer-Viren" wie SARS, Ebola oder Pocken in den falschen Händen eine verheerende Waffe darstellen. Demgegenüber steht der Erkenntnisgewinn aus der Forschung mit diesen Viren. Wieder stehen wir vor der schwierigen Situation des Risikomanagements: wieviele Risiken wollen wir akzeptieren, welche Strategien gibt es, diese Risiken zu mindern oder soll ganz auf "Vermeidung", also "Forschungsstopp" gesetzt werden. Wieder hilft ein Blick in die Luftfahrt. Die Menschen wollen günstig und schnell in den Urlaub fliegen. Doch Fliegen ist potentiell gefährlich und gar tödlich (wenn auch nicht so gefährlich wie die tägliche Fahrt mit dem Auto 😉 ). Die Luftfahrtbranche hat über Jahre ein hoch wirksames Sicherheitssystem entwickelt, das dazu geführt hat, dass 2012 als das Jahr mit den wenigsten Toten im zivilen Luftverkehr in die Geschichte eingeht. Trotz - oder vielleicht gerade wegen - der öffentlichen Meldungen über technische Probleme bei den aktuellen Neu-Entwicklungen von Airbus und Boeing. Wir können uns darauf verlassen, dass für die Sicherheit alles menschenmögliche - und nicht nur alles wirtschaftliche - getan wird. Wenn man die jetzt aufkeimende Diskussion der Experten über die Sicherheit in der Forschung mit "Killerviren" verfolgt, muss man zum Schluß kommen, dass auch das Moratorium keine internationalen Standards und Sicherheitsmechanismen hervorgebracht hat. Solange aber nicht ein mindestens mit der Luftfahrt vergleichbares internationales Sicherheitssystem existiert, in dem Vorfälle gemeldet werden, unabhängige Audits durchgeführt werden und nachweislich nicht nur das wirtschaftliche, sondern das menschenmögliche für die Sicherheit unternommen wird, sollte das Moratorium verlängert werden. Und diese Zeit muß für die Entwicklung dieses Sicherheitssystems genutzt werden, wie auch für die glaubhafte Dokumentation dieser Maßnahmen an die Öffentlichkeit. Die Weltgesundheitsorganisation WHO steht hier in einer großen Verantwortung, denn dies kann nur auf internationaler Ebene geschehen. Ein Flugzeugabsturz kann viele hunderte von Menschenleben kosten, ein "Killer-Virus" in den Händen von Terroristen bedroht Millionen von Menschen weltweit.
"Business Continuity for the risks you can see and the ones you can´t" ist das Motto der diesjährigen Business Continuity Awareness Week 2013 vom 18. bis 23. März 2013. Auch in diesem Jahr wird es wieder ein sehr umfangreiches Programm für die Awareness-Bildung des BCM geben. Hierzu zählt ein hochkarätiges kostenfreies Programm an Webinaren, Downloads und Beiträgen. Ich freue mich schon auf diese spannenden und erkenntnisreichen Tage!
Der Beitrag der BCM-News für die BCAW 2013 in Deutschland ist die Aufnahme des BCAW2013-Logos zu den Premium-Sponsoren. Hier liegt der Case zwar gerade anders herum - BCM-News unterstützt die BCAW2013 - aber Sie sollen hierdurch einen schnellen Zugriff auf die Seiten der BCAW 2013 über die BCM-News erhalten. Und die Awareness für BCM liegt uns schließlich allen am Herzen.
Und damit Sie immer wissen, wie oft Sie noch schlafen müssen bis zur BCAW2013 gibt es jetzt einen Counter in der rechten Seitenleiste bei den Terminen.
News von Heute
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