BCM-News Daily Digest
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Der Warnstreik im öffentlichen Dienst zeigt massive Auswirkungen auf den ÖPNV in vielen Städten. Gestern war Nordrhein-Westfalen stark betroffen. Heute geht im Rhein-Main-Gebiet fast nichts mehr. Es fahren keine U-Bahnen und nur vereinzelt Busse. "Der Nahverkehr steht", so ein Sprecher der Gewerkschaft Verdi. Auch viele Kitas und öffentliche Einrichtungen sind auf Grund des Warnstreiks geschlossen. Arbeitnehmer haben daher ihre Kinder während der Arbeitszeit nicht versorgt. Zusätzlich ist in Frankfurt um 10:00 Uhr ein Demonstrationszug mit Kundgebung geplant. Alle, die in der Not auf das Auto umgestiegen sind, wird dies nicht freuen.
Die Print-Ausgabe der FAZ berichtet heute, dass an Bord der vermissten Machine MH 370 der Malaysia Airlines zwanzig Mitarbeiter des Halbleiter-Herstellers Freescale an Bord sind. Die Spezialisten und Ingenieure waren beauftragt, Fertigungsstätten in Malaysia und China effizienter zu machen, so die FAZ. Eine solche Meldung elektrisiert natürlich jeden BCM-Verantwortlichen. Ich habe schon erlebt, dass alle verdienten Vertriebler in einem Flugzeug zu einem Incentive geflogen wurden oder ganze Vorstände im Spareifer in einem Bus gemeinsam unterwegs waren. Reiserichtlinien und die zentrale Buchung von Reisen, verbunden mit dem Awareness für ein solches Risiko, sollten solche RPersonalausfall-Risiken minimieren helfen. Effizienz und Spareifer stehen hier wieder einmal im Widerspruch zum BCM-Gedanken. Doch unvorstellbar, sollte eine große Zahl an Know How- und / oder Entscheidungsträger bei einem Unglück ums Leben kommen. Viele kleine und mittelständische Unternehmen hat der Verlust des Gründers und Geschäftsführers schon um die Existenz gebracht. Der Wertpapierhändler Cantor Fitzgerald hat den Personalverlust bei 9/11 nur ganz knapp und mit der Hilfe von Auslandsniederlassungen und Mitbewerbern überlebt. Das Szenario Personalausfall sei unwahrscheinlich und es gäbe keine richtigen Szenarien zum Üben, höre ich manchmal. Die Realität liefert uns diese Szenarien frei Haus. Gleichzeitig haben gestern und heute viele Mitarbeiter durch Warnstreiks größte Mühe, ihre Arbeitsplätze zu erreichen. Eine weitere Ursache für mögliche Personalausfälle. Gut wenn Mitarbeiter jetzt die Möglichkeit haben, remote zu arbeiten und dies durch Personal und Betriebsrat entsprechend legitimiert wurde.
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Matthias Rosenberg hat auf Continuity Central einen Beitrag veröffentlicht, in dem er sich kritisch mit dem aktuellen Motto der Business Continuity Awareness Week 2014 "Counting the Costs" auseinandersetzt. Auch das aktuelle Unwesen im BCM, immer neue Begriffe in den Raum zu werfen, die schlecht definiert und kaum praktikabel sind (Bsp. MTPD), greift Matthias Rosenberg in seinem Beitrag auf. Ich schließe mich hier gerne an. Mein Motto lautet immer "keep it as simple as possible". Wir sollten nicht versuchen aus dem BCM eine Wissenschaft zu machen, was es nicht ist. BCM ist ein Handwerk, mit ganz praktischem Handwerkszeug. Handwerk "hat goldenen Boden", sagt das Sprichwort! Lasst uns die Ärmel hochkrempeln und das Gold heben, statt zu versuchen daraus eine Wissenschaft zu machen, die kein Mensch mehr versteht. Der Akzeptanz des BCM in den Unternehmen ist damit nicht gedient. BCM muß irgendwann so selbstverständlich wie eine Versicherung werden. Und wer bitte rechnet die Kosten und Erlöse seiner Autohaftpflicht aus? (Das machen nur die Versichehrungsbetrüger).
Ich freue mich auf Ihre Kommentare (und der andere Matthias sicherlich auch).
Warnstreiks beeinträchtigen heute den öffentlichen Personennahverkehr in Nordrhein-Westfalen sowie in Städten in Baden-Württemberg und Hessen. Betroffen sind Busse und Bahnen, die heute nicht verkehren.
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Heute startet die BCAW 2014. Auf der Webseite der BCAW 2014 finden Sie das aktuelle Webinar-Programm und weitere Ressourcen wie zum Beispiel Awareness-Poster.
Webinars heute:
Gaining efficiency and saving costs through ICT continuity
The potential financial impact of not having a BC programme in place
Counting the cost - a meta analysis of the cost of ineffective BC
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