BCM-News Daily Digest
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Cantor Fitzgerald, Investment Bank mit Hauptsitz New York, war das Unternehmen, das durch die 9/11-Attentate besonders tragisch getroffen wurde. Mit 658 Mitarbeitern verlor Cantor Fitzgerald an diesem Tag auf einen Schlag zwei Drittel seiner Mitarbeiter in New York als das American-Airlines Flugzeug den Nord-Turm des World Trade Centers einschlug. Nur durch die Unterstützung der anderen Auslandsniederlassungen, anderer Investment-Banken und einer radikalen Reduktion des Geschäfts auf das mit den verbliebenen Mitarbeitern noch Mögliche, konnte das Unternehmen überleben. 2004 verklagte Cantor Fitzgerald American Airlines auf die Schadenssumme von 1,1 Milliarden Dollar. Jetzt wurde diese Klage schlussendlich eingestellt.
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In Zügen, Bussen sowie der Tube wurden 2013 in London 15.833 Mobiltelefone beim Fundamt abgegeben. Nur 2.308 konnten ihrem wieder Besitzer zurückgegeben werden. Der Trend zu Tablets zeigt sich auch hier: 506 Tablets gingen verloren, wovon nur 290 ihren Besitzer wiedergesehen haben. Von 528 Laptops sind noch 191 herrenlos. Die Dunkelziffer der verlorenen IT- und Kommunikationsgeräte dürfte deutlich höher liegen, da so manches verlorene Gerät einen neuen Besitzer erhält und nicht den korrekten Weg zum Fundbüro einschlägt.
Am Frankfurt Flughafen sind es 10 Laptops täglich, die sich in den Schränken des Fundbüros von Fraport stapeln.
Neben dem materiellen Verlust birgt dies ein erhebliches Sicherheitsrisiko für die ehemaligen Besitzer der Geräte und den Unternehmen. Auf den Smartphones sind neben Kontaktdaten, E-Mails und Paßwörter häufig auch Zugänge zum Online-Banking oder auch zu Unternehmensnetzwerken eingerichtet. Auf Tablets befinden sich Präsentationen und Dokumente. Die Menge und Kritikalität der auf den mobilen Geräten gespeicherten Daten stehen dem Verlust eines PC nicht nach.
Mittlerweile gibt es zahlreiche Möglichkeiten, den Zugang zu sichern, Daten zu verschlüsseln und die Geräte per Fernsteuerung zu orten, zu sperren sowie per Fernzugriff alle Daten zu löschen. Einer dieser Anbieter ist zum Beispiel Prey, der auf meinen mobilen Geräten im Einsatz ist.
Aber wie immer bei Sicherheitsthemen, tragen Bequemlichkeit und Sicherheit einen immerwährenden und erbitterten Konflikt miteinander aus, bei dem die Sicherheit leider meist auf der Strecke bleibt.
Rätselhaft bleibt mir, warum offensichtlich so Wenige den Gang zum Fundamt unternehmen, bei einem Wert von mehreren bis vielen hundert Euro für ein Smartphone oder Tablet. Dieser Gang würde sich lohnen, zumal die Einrichtung eines neuen Smatphones auch noch erhebliche Zeit in Anspruch nimmt.
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Es tut mir leid, dass der attraktive IPO-Deal an eine andere Bank verloren gegangen ist. Das Vorgehen war vielleicht doch etwas zu aggressiv und das Research hat wahrlich keine gute Figur bei diesem Deal abgegeben. Das kann ich aus diesen umfangreichen Schilderungen sehr gut nachvollziehen.
Ich biete an, dass wir direkt einen Workshop hier im Abteil aufsetzen. Wir werden sehr erfolgreich sein, denn aus den anderen Gesprächen an Bord entnehme ich, dass noch mehr kompetente Banker im Abteil sind. Vielleicht sogar der glückliche Mitbewerber!
Die NSA sollte den ganzen Technikkram verschrotten und dafür Netzkarten der Bahn kaufen. Ökologisch wäre dies obendrein noch. Nach dem Motto "green NSA" ganz im Trend.
Soviel zum gelebten Datenschutz.
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Am morgigen Mittwoch (11.12.2013) wird in Nürnberg eine Fliegerbombe entschärft. Betroffen hiervon ist auch der Hauptbahnhof. Ab 10:00 Uhr wird der Hauptbahnhof nicht mehr von Zügen angefahren. Die Züge werden umgeleitet. Rund 1.300 Anwohner müssen wegen der Entschärfung einer 500-Kilogramm Fliegerbombe ab 08:00 Uhr evakuiert werden. Auch der weltberühmte Nürnberger Christkindlesmarkt ist betroffen. Die Fliegerbombe war am Montag bei Bauarbeiten gefunden worden.
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