Scharfe Kritik des Gesundheitsausschusses der EU am Umgang mit der Schweinegrippe

Die Schweinegrippe A(H1N1) hat nach Angaben des Gesundheitsausschusses der EU in der Grippesaison 2009/2010 2.900 Menschenleben in Europa gefordert (Stand April 2010). Der Ausschuss kritisierte die unangemessene (“disproportionate”)  Reaktion der EU-MitgliedslĂ€nder auf den Ausbruch der Schweinegrippe vor zwei Jahren.  Den 2.900 Toten stehen 40.000 Tote im Verlauf einer normalen Influenza-Saison gegenĂŒber. Kritik ĂŒbte der Ausschuss auch an der Pandemie-Definition der Weltgesundheitsorganisation WHO. Die MitgliedslĂ€nder der EU sollten sich bei einer Pandemie besser untereinander abstimmen, zum Beispiel beim Einkauf von Medikamenten.

One Response

  1. Dipl.-Ing. Wilfried Soddemann

    Influenzasaison 2010/2011 startete wie immer bei 7°C kaltem Trinkwasser – aber: 5.000 bis 30.000 Influenza-Tote je winterliche Influenza-Saison sind gelogen

    Jetzt bei Trinkwassertemperaturen unter 7°C ging es wieder los. Die saisonale Influenza wird durch das kalte Trinkwasser ausgelöst. Das kalte Trinkwasser konserviert und transportiert die sehr kleinen Influenzaviren. Menschen scheiden das neue H1N1 Schweinegrippevirus mit Erbrochenem und Durchfall aus. Tiere verschmutzen durch FĂ€kalien und mit ihren Ausscheidungen aus Nase und Maul bzw. Schnabel das Wasser. OberflĂ€chen-, Quell- und Grundwasser sind mit Viren belastet. Viren bleiben im kalten Wasser lange ansteckend. Deshalb tritt die Influenza bei uns ĂŒberwiegend im Winter auf. Die sehr kleinen Viren werden im herkömmlichen Wasserwerk nur unvollstĂ€ndig gefiltert. Chlorung z. B. bringt wenig, weil Viren im Wasser verklumpt vorkommen und deshalb von den herkömmlichen Desinfektionsverfahren nicht vollstĂ€ndig erreicht werden. Alle Menschen haben Kontakt zum Trinkwasser. Trinkwasser muss frei von Viren sein. Das geht mit der Ultrafiltration, fĂŒr einen halben Euro pro Person und Monat.

    5.000 bis 30.000 Influenza-Tote je winterliche Influenza-Saison gibt es in Deutschland nicht. Eine große, gebetsmĂŒhlenartig vom RKI Berlin wiederholte LĂŒge! Nach den Zahlen des Statistischen Bundesamtes gibt es in Deutschland etwa 100 labordiagnostisch nachgewiesene Influenza-Tote je Winter. Die hohen Zahlen ergeben sich nur, weil das Robert Koch-Institut RKI Berlin die Toten durch bakterielle LungenentzĂŒndungen zu den viralen Influenza-Toten addiert. Ein mieser Trick, der den Impfstoff- und Tamiflu-Absatz ankurbelt! Der auch nach Auskunft des RKI sichere Influenza-Schnelltest kostet rund 15 Euro und kann in jeder Arztpraxis innerhalb von 20 Minuten durchgefĂŒhrt werden. Es ist unwahrscheinlich, dass gerade in schweren, tödlich verlaufenden Influenza-FĂ€llen nicht einmal der Influenza-Schnelltest durchgefĂŒhrt wird.

    Dipl.-Ing. Wilfried Soddemann
    soddemann-aachen@t-online.de
    http://sites.google.com/site/trinkwasservirenalarm/Trinkwasser-Viren

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