CBCI (Certficate of the BCI) Prüfung in deutscher Sprache

Die BCM Academy GmbH ist seit September 2013 erster offizieller Trainingspartner des Business Continuity Institute (BCI) in Deutschland. Das Business Continuity Institute (BCI) ist das führende, weltweite Institut für Business Continuity Praktiker. Es zertifiziert BC-Experten aus kleinen, mittelständischen und weltweit agierenden Unternehmen jedes Sektors und jeder Branche.

Wer ist denn das BCI?

Das BCI (Business Continuity Institute) wurde 1994 gegründet und ist heute weltweit das führende Institut für Business Continuity Manager und Notfallplaner. Es zertifiziert Business Continuity Praktiker aus kleinen, mittelständischen und weltweit agierenden Unternehmen jedes Sektors und jeder Branche. Heute hat das BCI rund 9.000 Mitglieder in mehr als 100 Ländern weltweit, die in schätzungsweise 3.000 Unternehmen aus der Wirtschaft, öffentlichen Einrichtungen und gemeinnützigen Organisationen arbeiten.

Was ist eigentlich “CBCI”?

CBCI steht für “Certificate of the BCI Examination”. Mit diesem Kürzel zeigen Sie, dass Sie die offizielle Prüfung des BCI erfolgreich abgelegt und somit bestanden haben. Das Bestehen der Prüfung ist sozusagen Ihr erster Schritt, um offizielles Mitglied beim BCI zu werden und ist international anerkannt! Sie hat eine Gültigkeit von drei Jahren, innerhalb derer Sie zum offiziellen Mitglied beim BCI werden können.

Wie werde ich CBCI?

Seit 2014 haben Sie erstmalig und exklusiv die Möglichkeit in unseren Räumen in Hamburg Ihre Prüfung zur BCI-Zertifizierung (Certificate of the Business Continuity Institute = CBCI) in deutscher Sprache abzulegen. Die BCM Academy GmbH und ihre Trainer sind vom BCI zur Abnahme der Prüfung akkreditiert. Ihre Prüfung wird nach dem offiziellen Verfahren zur Auswertung an das BCI (UK) geschickt und dort ausgewertet. Die Ergebnisse erfahren Sie in der Regel 3 Wochen nach Ihrem Prüfungstermin direkt vom BCI. Die Prüfung findet jeweils um 09:30 Uhr statt, die aktuellen Termine finden Sie auf unserer Homepage.

Wie kann ich mich auf die Prüfung vorbereiten?

Zur optimalen Vorbereitung empfehlen das BCI und die BCM Academy GmbH den Besuch des 4tägigen deutschsprachigen “BCI Training nach den Good Practice Guidelines 2018”. Mit den offiziellen Trainingsmaterialien des BCI und den ausgewählten und vom BCI akkreditierten Trainern der BCM Academy GmbH können Sie sich so intensiv auf Ihre Prüfung vorbereiten. Weiterhin empfiehlt sich die sorgfältige Lektüre der “Good Practice Guidelines 2018”. Wir haben die Prüfungstermine so gelegt, dass Sie jeweils im Anschluss an Ihr Training (also am jeweils 5. Tag) die Prüfung in unseren Räumen ablegen können. Selbstverständlich können Sie die Prüfung auch ohne ein Vorbereitungstraining ablegen.  

Die BCI Good Practice Guidelines 2018

Die BCI Good Practice Guidelines sind der unabhängige Wissensfundus für die praktische Anwendung von Business Continuity, ein Gemeinschaftswerk von erfahrenen BCM-Experten der ganzen Welt und soll bei der praktischen Umsetzung des Business Continuity Managements ein hilfreicher Leitfaden sein. Mit klar strukturierten Schritten nach der “Best Practice” des BCI kann mittels des BCM-Lebenszyklus ein funktionierendes und praktikables BCM aufgebaut werden. Die GPG beantwortet nicht nur die Frage was zu tun ist, sondern darüber hinaus auch wieso und wann welche Schritte zu tun sind und wie man ein gutes und funktionsfähiges BCM aufbauen kann. Die GPG 2018 reflektiert die aktuellen globalen Ansichten des BCM – abgestimmt auf die ISO 22301, den internationalen Standard für BCM.

Das offizielle BCI-Training nach den Good Practice Guidelines (GPG)

Inhalte “BCI Training”

Hauptthema dieses viertägigen Trainings ist das Business Continuity Management (BCM), ein Prozess zur Absicherung zeitkritischer Geschäftsprozesse und zur Erhöhung der Widerstandsfähigkeit von Unternehmen. Mit diesem Training erhalten Sie einen Überblick über das Thema BCM aus Sicht des Business Continuity Institutes (BCI). Es wurde vom BCI für BCM-Praktiker entwickelt und basiert auf dem BCM-Lebenszyklus wie er in der Good Practice Guideline 2018 beschrieben wird. In sechs Modulen und Schritt für Schritt lernen die Teilnehmer an fünf Tagen den gesamten “BCM Lifecycle” kennen, als auch praktische Tipps zur Umsetzung der verschiedenen Berufspraktiken des BCM-Lebenszyklus. Der Kurs liefert Ihnen alle nötigen Informationen zum erfolgreichen Absolvieren Prüfung des BCI, mit dem Besuch dieses Trainings sind Sie optimal auf den Erwerb der Zertifizierung “CBCI” vorbereitet!

 
In sechs Modulen und Schritt für Schritt lernen die Teilnehmer an fünf Tagen den gesamten “BCM Lifecycle” kennen, als auch praktische Tipps zur Umsetzung der verschiedenen Berufspraktiken des BCM-Lebenszyklus. Der Kurs liefert Ihnen alle nötigen Informationen zum erfolgreichen Absolvieren Prüfung des BCI, mit dem Besuch dieses Trainings sind Sie optimal auf den Weg zum CBCI vorbereitet!
 
Modul Eins Policy und Programm-Management (PP1) Modul Zwei Verankerung von Business Continuity (PP2) Modul Drei Analyse (PP3) Modul Vier Design (PP4) Modul Fünf Implementation (PP5) Modul Sechs Validierung (PP6)
 

Die Module

Modul 1 – Policy- und Programm-Management (PP1)

So beginnt der BCM Lebenszyklus, es handelt sich hierbei um die Professional Practice (PP1). Sie lernen, wie das BCM mit der Unternehmensrichtlinie (Policy) definiert wird. Darüber hinaus erfahren Sie, wie diese Richtlinie implementiert, kontrolliert und über ein BCM-Programm validiert wird.

Modul 2 – Verankerung von Business Continuity (PP2)

In dieser Phase des BCM-Lebenszyklus wird das Business Continuity in die Unternehmenskultur eingebettet und integriert. In diesem Modul lernen Sie die dafür notwendigen Methoden und Techniken kennen.

Modul 3 – Analyse (PP3)

Diese Phase des Lebenszyklus beschäftigt sich das Unternehmen mit den Zielsetzungen, Funktionsweisen und Risiken des Umfeldes, in dem das Unternehmen tätig ist. In diesem Modul lernen Sie (unter anderem) die für das BCM so wichtigen Werkzeuge Business Impact Analyse (BIA) und Risikoanalyse (RIA) kennen.

Modul 4 – Design (PP4)

Ziel dieses Moduls ist es, Ihnen nahe zu bringen wie geeignete Strategien und Methoden identifiziert und ausgewählt werden können. So lernen Sie, wie die Fortführung der einzelnen Geschäftsprozesse und der Wiederanlauf nach einer Störung erreicht werden können.

Modul 5 – Implementation (PP5)

Eines der Ziele des BCM ist es, einen Business Continuity Plan (BCP) zu erstellen. Sie lernen in diesem wichtigen Modul, wie die Strategien und Methoden aus der Phase “Design (PP4)” durch die Entwicklung eines BCP umgesetzt werden.

Modul 6 – Validierung (PP6)

Wie bei jedem Prozess sind die Qualität und die Funktionsfähigkeit des BCM besonders unerlässlich. Was ist ein Plan ohne die Gewissheit, ob alles so abläuft, wie es auf den Schreibtischen angedacht war? In diesem Modul lernen Sie den wichtigen Schritt der Übungen, des Testens und der Audits kennen. Ihnen wird nahegebracht, wie bestätigt werden kann, dass die Ziele des BCM-Programms auch tatsächlich erreicht wurden. Verschiedene Teststufen sind hier genauso Thema, wie der Aufbau einer geeigneten Teststrategie.

Ihr Training bei uns

Durch dieses Training führen Sie ausschließlich erfahrene BCM-Praktiker und vom BCI zertifizierte und ausgewählte Trainer. Durch unser Training ergänzen Sie Ihre praktischen Erfahrungen im Bereich BCM durch ein stabiles Wissensfundament. Wir bereiten Sie optimal auf Ihre Prüfung zur BCI-Zertifizierung (Certificate of the BCI = CBCI) vor. Diese Zertifizierung hat internationale Gültigkeit und ist eine der Voraussetzungen für Ihre offizielle und satzungsgemäße Mitgliedschaft beim BCI.

7tägiger Ausbildungslehrgang Zertifizierter Krisenmanager (CCM) – Kurs B Block 2 von 2

Krisenmanagement

Egal wie groß Ihr Unternehmen ist oder in welcher Branche Sie tätig sind – in der Krise haben alle Unternehmen eines gemeinsam, sie werden an einem empfindlichen Punkt getroffen, der Stabilität und Normalität der Geschäftstätigkeiten. Doch wie können Unternehmen an die Planung herangehen? Wie kann man sich effizient vorbereiten um in der Krise effektiv zu reagieren? Das Krisenmanagement hat das Ziel die Krisenstabilität des Unternehmens zu stärken und den Fortbestand zu sichern. Es ist ein wichtiger Teilbereich des Business Continuity Management (BCM). Mit dem BCM entwickeln wir einen “Plan B” für die zeitkritischsten Prozesse im Unternehmen – so weit so gut. Doch das BCM-Programm steht und fällt mit der Leistungsfähigkeit der strategischen Spitze – dem Krisenstab. Es ist immens wichtig in der Krise richtig zu steuern, um verheerende Auswirkungen auf die Funktionsfähigkeit und die Reputation eines Unternehmens zu verhindern, zu vermeiden oder wenigstens zu minimieren.

Kursinhalte und Ihr Nutzen

Wie genau kann man nun aber eine effiziente und zugleich effektive Krisenorganisation in einem Unternehmen aufbauen? Wie setzt man einen funktionierenden Krisenstab zusammen? Welche Pläne und Vorkehrungen kann man überhaupt treffen? Zum Thema Krisenmanagement gibt es schrankfüllende Literatur und das, obwohl es ist kein kompliziertes Thema ist. Krisenmanagement ist aber hoch komplex und sehr sensibel, es gibt viele Aspekte zu beachten und zu berücksichtigen und ein bloßes “Anlesen” des Fachwissens ist eine gute Basis – reicht aber für eine funktionierende Praxis oft nicht aus. Mit unserem berufsbegleitenden Ausbildungslehrgang verschaffen Sie sich einen tiefgehenden und strukturierten Überblick zu allen tragenden Säulen eines funktionierenden Krisenmanagements und werden im Anschluss in der Lage sein, Ihre Aufgaben in der Krisenmanagementorganisation umzusetzen oder eine funktionsfähige Struktur in Ihrem Unternehmen aufzubauen. An 7 intensiven Ausbildungstagen lernen Sie die Aufgaben, Pflichten und Voraussetzungen kennen, die zu den einzelnen Rollen im Krisenmanagement gehören, neben ganz allgemeinen Grundsätzen und Grundlagen wird intensiv auf Eigenschaften und Phasen einer Krise, Aufbau und Zusammensetzung des Krisenstabes, Schnittstellen zur restlichen Notfallorganisation, Krisenkoordinationspläne, Alarmierungsverfahren, Eskalationsstufen, Krisenkommunikation, Übungen, Informationsanalyse und Reputationsmanagement eingegangen.

Studieren und Probieren

Dieses Training wurde von Krisenmanagementexperten entwickelt, die neben einem fundierten Fachwissen auch über jahrelange praktische Erfahrungen verfügen. Alle unsere Trainings und Lehrgänge zeichnen sich durch die Mischung aus Theorie-Input und praktischen Übungen aus – aber gerade beim Thema Krisenmanagement ist die Praxis unverzichtbar. Daher werden besonders bei dieser Ausbildung alle theoretischen Lerneinheiten durch praktische Einzel- und Gruppenübungen vertieft. So werden Sie – zum Beispiel – gemeinsam mit den anderen Teilnehmern ein Drehbuch für eine Krisenstabsübung schreiben und eine Krisenstabsübung “live” durchspielen. Unsere Trainer sind erfahrene Krisenmanagement-Experten, haben in kleinen und international agierenden Unternehmen Krisenstäbe trainiert, beübt und Krisenmanagementorganisationen aufgebaut und begleiten Sie auf Ihrem Weg zu Ihrer Zertifizierung.

Zertifizierung

Bevor Ihre Ausbildung beginnt erfolgt eine individuelle Einstufung, um Ihren Wissensstand und Erfahrungsgrad festzustellen. Damit einher geht eine Einordnung in Hinblick auf Ihr aktuelles Funktions- und Arbeitsgebiet. Sie haben die Möglichkeit Ihre Themen, Fachfragen und Wunsch-Schwerpunkte zu platzieren. So kann sich Ihr Trainer optimal auf Ihre Ausbildungsgruppe vorbereiten. Am Ende Ihrer Ausbildung findet eine Multiple-Choice-Prüfung in unserem Insight Center statt. Mit dem erfolgreichen Abschluss Ihrer Prüfung erhalten Sie den Titel “Zertifizierter Krisenmanager” und dürfen Ihren Grad “CCM” (Certified Crisismanager) tragen.

Die Module und Themenschwerpunkte

Zur besseren Orientierung, was Sie in Ihrem Lehrgang erwartet hier lediglich die Themenschwerpunkte Ihrer Ausbildung: Block 1

  • Krisen und ihre Erscheinungsformen
  • Begrifflichkeiten und Abgrenzung
  • Krisenmanagement
  • Aufbau einer Krisenmanagementorganisation
  • Der Krisenstab
  • Rollen, Funktionen, Aufgaben
  • Konstituierung Krisenstab
  • Alarmierung und Eskalation
  • Krisenpläne und Dokumentationen
  • Stakeholder
  • Krisenkommunikation

Block 2

  • Methoden Krisenmanagement
  • Der Krisenstabsraum
  • Das Krisenlogbuch
  • Drehbuch Krisenstabsübung
  • Schreiben eines Drehbuches
  • Üben von Krisenstäben
  • Live Krisenstabsübung
  • Verhaltensweisen in Krisen
  • Vorkehrungen und Nacharbeit
  • Vorbereitung auf die Prüfung
  • Prüfung / Zertifizierung

11tägiger Ausbildungslehrgang Zertifizierter Business Continuity Manager (CBCM) – Kurs C Block 1 von 3

Kursinhalte und Ihr Nutzen

Stromausfall, Feuer, Diebstahl, Streik, Ausfall eines Rechenzentrums oder Pandemien – solche  Zwischenfälle können fatale Folgen haben. Wenn die Prozesse zwangsweise ruhen, die eigentlich Umsatz generieren sollen kann das für ein Unternehmen finanzielle Verluste und Imageschäden zur Folge haben. Das Business Continuity Management (BCM) oder auch “Notfallmanagement” bereitet Unternehmen auf solche Situationen vor, es filtert die zeitsensiblen Prozesse heraus und sieht Maßnahmen vor, die Fortführung der Prozesse abzusichern. Der Business Continuity Manager (BC Manager) stellt sich – kurz gesagt – die Fragen: Wo sind die verletzlichsten Punkte des Unternehmens? Welcher Prozess darf auf gar keinen Fall ausfallen? Welche Ressourcen brauchen wir für die Fortführung dieser Prozesse? Welchen “Plan B” (Notfallplan) habe ich? Ein BCM-Programm steuert diese Prozesse und stärkt somit die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens. Um in der Lage zu sein, präventiv auf unternehmensgefährdende Risiken Einfluss zu nehmen und diese zu minimieren bedarf es speziellen Expertenwissens. Nach erfolgreichem Abschluss des Lehrgangs werden Sie die nötigen Methoden, Fachkenntnisse und Techniken erlernt haben, um Business Continuity Management erfolgreich umsetzen zu können. Sie werden die vielfachen Interdependenzen zwischen IT, Business Prozessen, Risikoanalysen, internationalen Standards, und vielen anderen bestimmenden Faktoren erfolgreichen BCMs kennen und instrumentalisieren lernen. Sie werden in der Lage sein, BCM als wirtschaftlich sinnvolles Konzept zu formulieren und dem Management als zukunftsorientiertes Projekt zu präsentieren. Fragestellungen zu BCM-Strategien, Business Impact Analysen und Risk Assessments, Krisenmanagement und Krisenkommunikation werden genauso behandelt wie das Erstellen von Business Continuity Plänen und Übungen sowie Qualitätssicherung. Sie werden darüber hinaus in die Lage versetzt, eine Beurteilung des BCM Bedarfs in Ihrem Unternehmen vornehmen zu können und die Qualität Ihrer vorhandenen präventiven Vorkehrungen einzuschätzen. Durch diese berufsbegleitende Ausbildung werden Sie bereits im Ausbildungsverlauf wichtige Elemente eines Business Continuity Managements für Ihr Unternehmen erstellen. Diese Ausbildung schult Sie nicht nur, sondern liefert Ihnen zusätzlich eine Qualitätskontrolle der Umsetzungsergebnisse des Erlernten in Ihrem Unternehmen durch Peers und qualifizierte Trainer und Coaches als integraler Bestandteil der Ausbildung. Als Zertifizierter Business Continuity Manager der BCM Academy sind Sie in der Lage, Business Continuity in Ihrem Unternehmen verantwortlich zu leiten und effizient durchzuführen. Auch bei diesem Ausbildungslehrgang richten wir uns nach allen aktuell gültigen Standards, wie zum Beispiel dem ISO 22301, BSI 100-4, Good Practice Guidelines 2013, ISO 24762 etc.

Zertifizierung

Bevor Ihre Ausbildung beginnt erfolgt eine individuelle Einstufung, um Ihren Wissensstand festzustellen. Damit geht eine Einordnung in Hinblick auf Ihr aktuelles Funktions- und Arbeitsgebiet einher. So kann sich Ihr Trainer optimal auf Ihre Ausbildungsgruppe vorbereiten. Am Ende der Ausbildung  findet eine Multiple-Choice-Prüfung statt. Mit dem erfolgreichen Abschluss Ihrer Prüfung erhalten Sie den in Business Continuity Fachkreisen anerkannten Titel “Zertifizierter Business Continuity Manager”.

Netzwerk

Alle unsere Trainings zeichnen sich dadurch aus, dass Sie mit anderen Teilnehmern aus verschiedensten Branchen zusammenkommen. Bei Gruppenarbeiten und in den gemeinsamen Pausen haben Sie die Gelegenheit, sich zu Ihren Themen auszutauschen und Ihr Netzwerk zu erweitern. Profitieren Sie von der exklusiven Xing-Gruppe “BCM Academy”, diskutieren Sie über Fachthemen und knüpfen Sie weitere Kontakte mit ehemaligen Trainingsteilnehmern. Nach der Teilnahme an einem unserer Trainings haben Sie die Möglichkeit der Netzwerkgruppe kostenlos beizutreten.

 

 

Die Module und Themenschwerpunkte

  Block 1

  • Einführung und Überblick
  • Schnittstellen
  • Der BCM Lifecycle
  • BCM Policy / Leitlinie
  • Gesetze, Standards, Normen
  • Business Impact Analyse (BIA)
  • Risk Assessment (RIA)

Block 2

  • Aufbau BCM und Verhaltensweisen in Unternehmen
  • Skills und Aufgaben eines Business Continuity Managers
  • Sofortmaßnahmen
  • BCM Strategie-Optionen
  • Die BCM Strategie
  • Business Continuity Pläne / Notfallpläne

Block 3

  • Krisenmanagement (mit Live-Krisenstabsübung)
  • Tests und Übungen
  • Pflege und Qualtitätssicherung Ihres BCM
  • Vom Projekt zum Prozess
  • Prüfungsvorbereitung
  • Prüfung / Zertifizierung

7tägiger Ausbildungslehrgang Zertifizierter Krisenmanager (CCM) – Kurs A Block 2 von 2

Krisenmanagement

Egal wie groß Ihr Unternehmen ist oder in welcher Branche Sie tätig sind – in der Krise haben alle Unternehmen eines gemeinsam, sie werden an einem empfindlichen Punkt getroffen, der Stabilität und Normalität der Geschäftstätigkeiten. Doch wie können Unternehmen an die Planung herangehen? Wie kann man sich effizient vorbereiten um in der Krise effektiv zu reagieren? Das Krisenmanagement hat das Ziel die Krisenstabilität des Unternehmens zu stärken und den Fortbestand zu sichern. Es ist ein wichtiger Teilbereich des Business Continuity Management (BCM). Mit dem BCM entwickeln wir einen “Plan B” für die zeitkritischsten Prozesse im Unternehmen – so weit so gut. Doch das BCM-Programm steht und fällt mit der Leistungsfähigkeit der strategischen Spitze – dem Krisenstab. Es ist immens wichtig in der Krise richtig zu steuern, um verheerende Auswirkungen auf die Funktionsfähigkeit und die Reputation eines Unternehmens zu verhindern, zu vermeiden oder wenigstens zu minimieren.

Kursinhalte und Ihr Nutzen

Wie genau kann man nun aber eine effiziente und zugleich effektive Krisenorganisation in einem Unternehmen aufbauen? Wie setzt man einen funktionierenden Krisenstab zusammen? Welche Pläne und Vorkehrungen kann man überhaupt treffen? Zum Thema Krisenmanagement gibt es schrankfüllende Literatur und das, obwohl es ist kein kompliziertes Thema ist. Krisenmanagement ist aber hoch komplex und sehr sensibel, es gibt viele Aspekte zu beachten und zu berücksichtigen und ein bloßes “Anlesen” des Fachwissens ist eine gute Basis – reicht aber für eine funktionierende Praxis oft nicht aus. Mit unserem berufsbegleitenden Ausbildungslehrgang verschaffen Sie sich einen tiefgehenden und strukturierten Überblick zu allen tragenden Säulen eines funktionierenden Krisenmanagements und werden im Anschluss in der Lage sein, Ihre Aufgaben in der Krisenmanagementorganisation umzusetzen oder eine funktionsfähige Struktur in Ihrem Unternehmen aufzubauen. An 7 intensiven Ausbildungstagen lernen Sie die Aufgaben, Pflichten und Voraussetzungen kennen, die zu den einzelnen Rollen im Krisenmanagement gehören, neben ganz allgemeinen Grundsätzen und Grundlagen wird intensiv auf Eigenschaften und Phasen einer Krise, Aufbau und Zusammensetzung des Krisenstabes, Schnittstellen zur restlichen Notfallorganisation, Krisenkoordinationspläne, Alarmierungsverfahren, Eskalationsstufen, Krisenkommunikation, Übungen, Informationsanalyse und Reputationsmanagement eingegangen.

Studieren und Probieren

Dieses Training wurde von Krisenmanagementexperten entwickelt, die neben einem fundierten Fachwissen auch über jahrelange praktische Erfahrungen verfügen. Alle unsere Trainings und Lehrgänge zeichnen sich durch die Mischung aus Theorie-Input und praktischen Übungen aus – aber gerade beim Thema Krisenmanagement ist die Praxis unverzichtbar. Daher werden besonders bei dieser Ausbildung alle theoretischen Lerneinheiten durch praktische Einzel- und Gruppenübungen vertieft. So werden Sie – zum Beispiel – gemeinsam mit den anderen Teilnehmern ein Drehbuch für eine Krisenstabsübung schreiben und eine Krisenstabsübung “live” durchspielen. Unsere Trainer sind erfahrene Krisenmanagement-Experten, haben in kleinen und international agierenden Unternehmen Krisenstäbe trainiert, beübt und Krisenmanagementorganisationen aufgebaut und begleiten Sie auf Ihrem Weg zu Ihrer Zertifizierung.

Zertifizierung

Bevor Ihre Ausbildung beginnt erfolgt eine individuelle Einstufung, um Ihren Wissensstand und Erfahrungsgrad festzustellen. Damit einher geht eine Einordnung in Hinblick auf Ihr aktuelles Funktions- und Arbeitsgebiet. Sie haben die Möglichkeit Ihre Themen, Fachfragen und Wunsch-Schwerpunkte zu platzieren. So kann sich Ihr Trainer optimal auf Ihre Ausbildungsgruppe vorbereiten. Am Ende Ihrer Ausbildung findet eine Multiple-Choice-Prüfung in unserem Insight Center statt. Mit dem erfolgreichen Abschluss Ihrer Prüfung erhalten Sie den Titel “Zertifizierter Krisenmanager” und dürfen Ihren Grad “CCM” (Certified Crisismanager) tragen.

Die Module und Themenschwerpunkte

Zur besseren Orientierung, was Sie in Ihrem Lehrgang erwartet hier lediglich die Themenschwerpunkte Ihrer Ausbildung: Block 1

  • Krisen und ihre Erscheinungsformen
  • Begrifflichkeiten und Abgrenzung
  • Krisenmanagement
  • Aufbau einer Krisenmanagementorganisation
  • Der Krisenstab
  • Rollen, Funktionen, Aufgaben
  • Konstituierung Krisenstab
  • Alarmierung und Eskalation
  • Krisenpläne und Dokumentationen
  • Stakeholder
  • Krisenkommunikation

Block 2

  • Methoden Krisenmanagement
  • Der Krisenstabsraum
  • Das Krisenlogbuch
  • Drehbuch Krisenstabsübung
  • Schreiben eines Drehbuches
  • Üben von Krisenstäben
  • Live Krisenstabsübung
  • Verhaltensweisen in Krisen
  • Vorkehrungen und Nacharbeit
  • Vorbereitung auf die Prüfung
  • Prüfung / Zertifizierung

11tägiger Ausbildungslehrgang Zertifizierter Business Continuity Manager (CBCM) – Kurs B Block 1 von 3

Kursinhalte und Ihr Nutzen

Stromausfall, Feuer, Diebstahl, Streik, Ausfall eines Rechenzentrums oder Pandemien – solche  Zwischenfälle können fatale Folgen haben. Wenn die Prozesse zwangsweise ruhen, die eigentlich Umsatz generieren sollen kann das für ein Unternehmen finanzielle Verluste und Imageschäden zur Folge haben. Das Business Continuity Management (BCM) oder auch “Notfallmanagement” bereitet Unternehmen auf solche Situationen vor, es filtert die zeitsensiblen Prozesse heraus und sieht Maßnahmen vor, die Fortführung der Prozesse abzusichern. Der Business Continuity Manager (BC Manager) stellt sich – kurz gesagt – die Fragen: Wo sind die verletzlichsten Punkte des Unternehmens? Welcher Prozess darf auf gar keinen Fall ausfallen? Welche Ressourcen brauchen wir für die Fortführung dieser Prozesse? Welchen “Plan B” (Notfallplan) habe ich? Ein BCM-Programm steuert diese Prozesse und stärkt somit die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens. Um in der Lage zu sein, präventiv auf unternehmensgefährdende Risiken Einfluss zu nehmen und diese zu minimieren bedarf es speziellen Expertenwissens. Nach erfolgreichem Abschluss des Lehrgangs werden Sie die nötigen Methoden, Fachkenntnisse und Techniken erlernt haben, um Business Continuity Management erfolgreich umsetzen zu können. Sie werden die vielfachen Interdependenzen zwischen IT, Business Prozessen, Risikoanalysen, internationalen Standards, und vielen anderen bestimmenden Faktoren erfolgreichen BCMs kennen und instrumentalisieren lernen. Sie werden in der Lage sein, BCM als wirtschaftlich sinnvolles Konzept zu formulieren und dem Management als zukunftsorientiertes Projekt zu präsentieren. Fragestellungen zu BCM-Strategien, Business Impact Analysen und Risk Assessments, Krisenmanagement und Krisenkommunikation werden genauso behandelt wie das Erstellen von Business Continuity Plänen und Übungen sowie Qualitätssicherung. Sie werden darüber hinaus in die Lage versetzt, eine Beurteilung des BCM Bedarfs in Ihrem Unternehmen vornehmen zu können und die Qualität Ihrer vorhandenen präventiven Vorkehrungen einzuschätzen. Durch diese berufsbegleitende Ausbildung werden Sie bereits im Ausbildungsverlauf wichtige Elemente eines Business Continuity Managements für Ihr Unternehmen erstellen. Diese Ausbildung schult Sie nicht nur, sondern liefert Ihnen zusätzlich eine Qualitätskontrolle der Umsetzungsergebnisse des Erlernten in Ihrem Unternehmen durch Peers und qualifizierte Trainer und Coaches als integraler Bestandteil der Ausbildung. Als Zertifizierter Business Continuity Manager der BCM Academy sind Sie in der Lage, Business Continuity in Ihrem Unternehmen verantwortlich zu leiten und effizient durchzuführen. Auch bei diesem Ausbildungslehrgang richten wir uns nach allen aktuell gültigen Standards, wie zum Beispiel dem ISO 22301, BSI 100-4, Good Practice Guidelines 2013, ISO 24762 etc.

Zertifizierung

Bevor Ihre Ausbildung beginnt erfolgt eine individuelle Einstufung, um Ihren Wissensstand festzustellen. Damit geht eine Einordnung in Hinblick auf Ihr aktuelles Funktions- und Arbeitsgebiet einher. So kann sich Ihr Trainer optimal auf Ihre Ausbildungsgruppe vorbereiten. Am Ende der Ausbildung  findet eine Multiple-Choice-Prüfung statt. Mit dem erfolgreichen Abschluss Ihrer Prüfung erhalten Sie den in Business Continuity Fachkreisen anerkannten Titel “Zertifizierter Business Continuity Manager”.

Netzwerk

Alle unsere Trainings zeichnen sich dadurch aus, dass Sie mit anderen Teilnehmern aus verschiedensten Branchen zusammenkommen. Bei Gruppenarbeiten und in den gemeinsamen Pausen haben Sie die Gelegenheit, sich zu Ihren Themen auszutauschen und Ihr Netzwerk zu erweitern. Profitieren Sie von der exklusiven Xing-Gruppe “BCM Academy”, diskutieren Sie über Fachthemen und knüpfen Sie weitere Kontakte mit ehemaligen Trainingsteilnehmern. Nach der Teilnahme an einem unserer Trainings haben Sie die Möglichkeit der Netzwerkgruppe kostenlos beizutreten.

 

 

Die Module und Themenschwerpunkte

  Block 1

  • Einführung und Überblick
  • Schnittstellen
  • Der BCM Lifecycle
  • BCM Policy / Leitlinie
  • Gesetze, Standards, Normen
  • Business Impact Analyse (BIA)
  • Risk Assessment (RIA)

Block 2

  • Aufbau BCM und Verhaltensweisen in Unternehmen
  • Skills und Aufgaben eines Business Continuity Managers
  • Sofortmaßnahmen
  • BCM Strategie-Optionen
  • Die BCM Strategie
  • Business Continuity Pläne / Notfallpläne

Block 3

  • Krisenmanagement (mit Live-Krisenstabsübung)
  • Tests und Übungen
  • Pflege und Qualtitätssicherung Ihres BCM
  • Vom Projekt zum Prozess
  • Prüfungsvorbereitung
  • Prüfung / Zertifizierung

11tägiger Ausbildungslehrgang Zertifizierter Business Continuity Manager (CBCM) – Kurs A Block 1 von 3

Kursinhalte und Ihr Nutzen

Stromausfall, Feuer, Diebstahl, Streik, Ausfall eines Rechenzentrums oder Pandemien – solche  Zwischenfälle können fatale Folgen haben. Wenn die Prozesse zwangsweise ruhen, die eigentlich Umsatz generieren sollen kann das für ein Unternehmen finanzielle Verluste und Imageschäden zur Folge haben. Das Business Continuity Management (BCM) oder auch “Notfallmanagement” bereitet Unternehmen auf solche Situationen vor, es filtert die zeitsensiblen Prozesse heraus und sieht Maßnahmen vor, die Fortführung der Prozesse abzusichern. Der Business Continuity Manager (BC Manager) stellt sich – kurz gesagt – die Fragen: Wo sind die verletzlichsten Punkte des Unternehmens? Welcher Prozess darf auf gar keinen Fall ausfallen? Welche Ressourcen brauchen wir für die Fortführung dieser Prozesse? Welchen “Plan B” (Notfallplan) habe ich? Ein BCM-Programm steuert diese Prozesse und stärkt somit die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens. Um in der Lage zu sein, präventiv auf unternehmensgefährdende Risiken Einfluss zu nehmen und diese zu minimieren bedarf es speziellen Expertenwissens. Nach erfolgreichem Abschluss des Lehrgangs werden Sie die nötigen Methoden, Fachkenntnisse und Techniken erlernt haben, um Business Continuity Management erfolgreich umsetzen zu können. Sie werden die vielfachen Interdependenzen zwischen IT, Business Prozessen, Risikoanalysen, internationalen Standards, und vielen anderen bestimmenden Faktoren erfolgreichen BCMs kennen und instrumentalisieren lernen. Sie werden in der Lage sein, BCM als wirtschaftlich sinnvolles Konzept zu formulieren und dem Management als zukunftsorientiertes Projekt zu präsentieren. Fragestellungen zu BCM-Strategien, Business Impact Analysen und Risk Assessments, Krisenmanagement und Krisenkommunikation werden genauso behandelt wie das Erstellen von Business Continuity Plänen und Übungen sowie Qualitätssicherung. Sie werden darüber hinaus in die Lage versetzt, eine Beurteilung des BCM Bedarfs in Ihrem Unternehmen vornehmen zu können und die Qualität Ihrer vorhandenen präventiven Vorkehrungen einzuschätzen. Durch diese berufsbegleitende Ausbildung werden Sie bereits im Ausbildungsverlauf wichtige Elemente eines Business Continuity Managements für Ihr Unternehmen erstellen. Diese Ausbildung schult Sie nicht nur, sondern liefert Ihnen zusätzlich eine Qualitätskontrolle der Umsetzungsergebnisse des Erlernten in Ihrem Unternehmen durch Peers und qualifizierte Trainer und Coaches als integraler Bestandteil der Ausbildung. Als Zertifizierter Business Continuity Manager der BCM Academy sind Sie in der Lage, Business Continuity in Ihrem Unternehmen verantwortlich zu leiten und effizient durchzuführen. Auch bei diesem Ausbildungslehrgang richten wir uns nach allen aktuell gültigen Standards, wie zum Beispiel dem ISO 22301, BSI 100-4, Good Practice Guidelines 2013, ISO 24762 etc.

Zertifizierung

Bevor Ihre Ausbildung beginnt erfolgt eine individuelle Einstufung, um Ihren Wissensstand festzustellen. Damit geht eine Einordnung in Hinblick auf Ihr aktuelles Funktions- und Arbeitsgebiet einher. So kann sich Ihr Trainer optimal auf Ihre Ausbildungsgruppe vorbereiten. Am Ende der Ausbildung  findet eine Multiple-Choice-Prüfung statt. Mit dem erfolgreichen Abschluss Ihrer Prüfung erhalten Sie den in Business Continuity Fachkreisen anerkannten Titel “Zertifizierter Business Continuity Manager”.

Netzwerk

Alle unsere Trainings zeichnen sich dadurch aus, dass Sie mit anderen Teilnehmern aus verschiedensten Branchen zusammenkommen. Bei Gruppenarbeiten und in den gemeinsamen Pausen haben Sie die Gelegenheit, sich zu Ihren Themen auszutauschen und Ihr Netzwerk zu erweitern. Profitieren Sie von der exklusiven Xing-Gruppe “BCM Academy”, diskutieren Sie über Fachthemen und knüpfen Sie weitere Kontakte mit ehemaligen Trainingsteilnehmern. Nach der Teilnahme an einem unserer Trainings haben Sie die Möglichkeit der Netzwerkgruppe kostenlos beizutreten.

 

 

Die Module und Themenschwerpunkte

  Block 1

  • Einführung und Überblick
  • Schnittstellen
  • Der BCM Lifecycle
  • BCM Policy / Leitlinie
  • Gesetze, Standards, Normen
  • Business Impact Analyse (BIA)
  • Risk Assessment (RIA)

Block 2

  • Aufbau BCM und Verhaltensweisen in Unternehmen
  • Skills und Aufgaben eines Business Continuity Managers
  • Sofortmaßnahmen
  • BCM Strategie-Optionen
  • Die BCM Strategie
  • Business Continuity Pläne / Notfallpläne

Block 3

  • Krisenmanagement (mit Live-Krisenstabsübung)
  • Tests und Übungen
  • Pflege und Qualtitätssicherung Ihres BCM
  • Vom Projekt zum Prozess
  • Prüfungsvorbereitung
  • Prüfung / Zertifizierung

7tägiger Ausbildungslehrgang Zertifizierter Krisenmanager (CCM) – Kurs B Block 2 von 2

Krisenmanagement

Egal wie groß Ihr Unternehmen ist oder in welcher Branche Sie tätig sind – in der Krise haben alle Unternehmen eines gemeinsam, sie werden an einem empfindlichen Punkt getroffen, der Stabilität und Normalität der Geschäftstätigkeiten. Doch wie können Unternehmen an die Planung herangehen? Wie kann man sich effizient vorbereiten um in der Krise effektiv zu reagieren? Das Krisenmanagement hat das Ziel die Krisenstabilität des Unternehmens zu stärken und den Fortbestand zu sichern. Es ist ein wichtiger Teilbereich des Business Continuity Management (BCM). Mit dem BCM entwickeln wir einen “Plan B” für die zeitkritischsten Prozesse im Unternehmen – so weit so gut. Doch das BCM-Programm steht und fällt mit der Leistungsfähigkeit der strategischen Spitze – dem Krisenstab. Es ist immens wichtig in der Krise richtig zu steuern, um verheerende Auswirkungen auf die Funktionsfähigkeit und die Reputation eines Unternehmens zu verhindern, zu vermeiden oder wenigstens zu minimieren.

Kursinhalte und Ihr Nutzen

Wie genau kann man nun aber eine effiziente und zugleich effektive Krisenorganisation in einem Unternehmen aufbauen? Wie setzt man einen funktionierenden Krisenstab zusammen? Welche Pläne und Vorkehrungen kann man überhaupt treffen? Zum Thema Krisenmanagement gibt es schrankfüllende Literatur und das, obwohl es ist kein kompliziertes Thema ist. Krisenmanagement ist aber hoch komplex und sehr sensibel, es gibt viele Aspekte zu beachten und zu berücksichtigen und ein bloßes “Anlesen” des Fachwissens ist eine gute Basis – reicht aber für eine funktionierende Praxis oft nicht aus. Mit unserem berufsbegleitenden Ausbildungslehrgang verschaffen Sie sich einen tiefgehenden und strukturierten Überblick zu allen tragenden Säulen eines funktionierenden Krisenmanagements und werden im Anschluss in der Lage sein, Ihre Aufgaben in der Krisenmanagementorganisation umzusetzen oder eine funktionsfähige Struktur in Ihrem Unternehmen aufzubauen. An 7 intensiven Ausbildungstagen lernen Sie die Aufgaben, Pflichten und Voraussetzungen kennen, die zu den einzelnen Rollen im Krisenmanagement gehören, neben ganz allgemeinen Grundsätzen und Grundlagen wird intensiv auf Eigenschaften und Phasen einer Krise, Aufbau und Zusammensetzung des Krisenstabes, Schnittstellen zur restlichen Notfallorganisation, Krisenkoordinationspläne, Alarmierungsverfahren, Eskalationsstufen, Krisenkommunikation, Übungen, Informationsanalyse und Reputationsmanagement eingegangen.

Studieren und Probieren

Dieses Training wurde von Krisenmanagementexperten entwickelt, die neben einem fundierten Fachwissen auch über jahrelange praktische Erfahrungen verfügen. Alle unsere Trainings und Lehrgänge zeichnen sich durch die Mischung aus Theorie-Input und praktischen Übungen aus – aber gerade beim Thema Krisenmanagement ist die Praxis unverzichtbar. Daher werden besonders bei dieser Ausbildung alle theoretischen Lerneinheiten durch praktische Einzel- und Gruppenübungen vertieft. So werden Sie – zum Beispiel – gemeinsam mit den anderen Teilnehmern ein Drehbuch für eine Krisenstabsübung schreiben und eine Krisenstabsübung “live” durchspielen. Unsere Trainer sind erfahrene Krisenmanagement-Experten, haben in kleinen und international agierenden Unternehmen Krisenstäbe trainiert, beübt und Krisenmanagementorganisationen aufgebaut und begleiten Sie auf Ihrem Weg zu Ihrer Zertifizierung.

Zertifizierung

Bevor Ihre Ausbildung beginnt erfolgt eine individuelle Einstufung, um Ihren Wissensstand und Erfahrungsgrad festzustellen. Damit einher geht eine Einordnung in Hinblick auf Ihr aktuelles Funktions- und Arbeitsgebiet. Sie haben die Möglichkeit Ihre Themen, Fachfragen und Wunsch-Schwerpunkte zu platzieren. So kann sich Ihr Trainer optimal auf Ihre Ausbildungsgruppe vorbereiten. Am Ende Ihrer Ausbildung findet eine Multiple-Choice-Prüfung in unserem Insight Center statt. Mit dem erfolgreichen Abschluss Ihrer Prüfung erhalten Sie den Titel “Zertifizierter Krisenmanager” und dürfen Ihren Grad “CCM” (Certified Crisismanager) tragen.

Die Module und Themenschwerpunkte

Zur besseren Orientierung, was Sie in Ihrem Lehrgang erwartet hier lediglich die Themenschwerpunkte Ihrer Ausbildung: Block 1

  • Krisen und ihre Erscheinungsformen
  • Begrifflichkeiten und Abgrenzung
  • Krisenmanagement
  • Aufbau einer Krisenmanagementorganisation
  • Der Krisenstab
  • Rollen, Funktionen, Aufgaben
  • Konstituierung Krisenstab
  • Alarmierung und Eskalation
  • Krisenpläne und Dokumentationen
  • Stakeholder
  • Krisenkommunikation

Block 2

  • Methoden Krisenmanagement
  • Der Krisenstabsraum
  • Das Krisenlogbuch
  • Drehbuch Krisenstabsübung
  • Schreiben eines Drehbuches
  • Üben von Krisenstäben
  • Live Krisenstabsübung
  • Verhaltensweisen in Krisen
  • Vorkehrungen und Nacharbeit
  • Vorbereitung auf die Prüfung
  • Prüfung / Zertifizierung

11tägiger Ausbildungslehrgang Zertifizierter Business Continuity Manager (CBCM) – Kurs D Block 1 von 3

Kursinhalte und Ihr Nutzen

Stromausfall, Feuer, Diebstahl, Streik, Ausfall eines Rechenzentrums oder Pandemien – solche  Zwischenfälle können fatale Folgen haben. Wenn die Prozesse zwangsweise ruhen, die eigentlich Umsatz generieren sollen kann das für ein Unternehmen finanzielle Verluste und Imageschäden zur Folge haben. Das Business Continuity Management (BCM) oder auch “Notfallmanagement” bereitet Unternehmen auf solche Situationen vor, es filtert die zeitsensiblen Prozesse heraus und sieht Maßnahmen vor, die Fortführung der Prozesse abzusichern. Der Business Continuity Manager (BC Manager) stellt sich – kurz gesagt – die Fragen: Wo sind die verletzlichsten Punkte des Unternehmens? Welcher Prozess darf auf gar keinen Fall ausfallen? Welche Ressourcen brauchen wir für die Fortführung dieser Prozesse? Welchen “Plan B” (Notfallplan) habe ich? Ein BCM-Programm steuert diese Prozesse und stärkt somit die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens. Um in der Lage zu sein, präventiv auf unternehmensgefährdende Risiken Einfluss zu nehmen und diese zu minimieren bedarf es speziellen Expertenwissens. Nach erfolgreichem Abschluss des Lehrgangs werden Sie die nötigen Methoden, Fachkenntnisse und Techniken erlernt haben, um Business Continuity Management erfolgreich umsetzen zu können. Sie werden die vielfachen Interdependenzen zwischen IT, Business Prozessen, Risikoanalysen, internationalen Standards, und vielen anderen bestimmenden Faktoren erfolgreichen BCMs kennen und instrumentalisieren lernen. Sie werden in der Lage sein, BCM als wirtschaftlich sinnvolles Konzept zu formulieren und dem Management als zukunftsorientiertes Projekt zu präsentieren. Fragestellungen zu BCM-Strategien, Business Impact Analysen und Risk Assessments, Krisenmanagement und Krisenkommunikation werden genauso behandelt wie das Erstellen von Business Continuity Plänen und Übungen sowie Qualitätssicherung. Sie werden darüber hinaus in die Lage versetzt, eine Beurteilung des BCM Bedarfs in Ihrem Unternehmen vornehmen zu können und die Qualität Ihrer vorhandenen präventiven Vorkehrungen einzuschätzen. Durch diese berufsbegleitende Ausbildung werden Sie bereits im Ausbildungsverlauf wichtige Elemente eines Business Continuity Managements für Ihr Unternehmen erstellen. Diese Ausbildung schult Sie nicht nur, sondern liefert Ihnen zusätzlich eine Qualitätskontrolle der Umsetzungsergebnisse des Erlernten in Ihrem Unternehmen durch Peers und qualifizierte Trainer und Coaches als integraler Bestandteil der Ausbildung. Als Zertifizierter Business Continuity Manager der BCM Academy sind Sie in der Lage, Business Continuity in Ihrem Unternehmen verantwortlich zu leiten und effizient durchzuführen. Auch bei diesem Ausbildungslehrgang richten wir uns nach allen aktuell gültigen Standards, wie zum Beispiel dem ISO 22301, BSI 100-4, Good Practice Guidelines 2013, ISO 24762 etc.

Zertifizierung

Bevor Ihre Ausbildung beginnt erfolgt eine individuelle Einstufung, um Ihren Wissensstand festzustellen. Damit geht eine Einordnung in Hinblick auf Ihr aktuelles Funktions- und Arbeitsgebiet einher. So kann sich Ihr Trainer optimal auf Ihre Ausbildungsgruppe vorbereiten. Am Ende der Ausbildung  findet eine Multiple-Choice-Prüfung statt. Mit dem erfolgreichen Abschluss Ihrer Prüfung erhalten Sie den in Business Continuity Fachkreisen anerkannten Titel “Zertifizierter Business Continuity Manager”.

Netzwerk

Alle unsere Trainings zeichnen sich dadurch aus, dass Sie mit anderen Teilnehmern aus verschiedensten Branchen zusammenkommen. Bei Gruppenarbeiten und in den gemeinsamen Pausen haben Sie die Gelegenheit, sich zu Ihren Themen auszutauschen und Ihr Netzwerk zu erweitern. Profitieren Sie von der exklusiven Xing-Gruppe “BCM Academy”, diskutieren Sie über Fachthemen und knüpfen Sie weitere Kontakte mit ehemaligen Trainingsteilnehmern. Nach der Teilnahme an einem unserer Trainings haben Sie die Möglichkeit der Netzwerkgruppe kostenlos beizutreten.

 

 

Die Module und Themenschwerpunkte

  Block 1

  • Einführung und Überblick
  • Schnittstellen
  • Der BCM Lifecycle
  • BCM Policy / Leitlinie
  • Gesetze, Standards, Normen
  • Business Impact Analyse (BIA)
  • Risk Assessment (RIA)

Block 2

  • Aufbau BCM und Verhaltensweisen in Unternehmen
  • Skills und Aufgaben eines Business Continuity Managers
  • Sofortmaßnahmen
  • BCM Strategie-Optionen
  • Die BCM Strategie
  • Business Continuity Pläne / Notfallpläne

Block 3

  • Krisenmanagement (mit Live-Krisenstabsübung)
  • Tests und Übungen
  • Pflege und Qualtitätssicherung Ihres BCM
  • Vom Projekt zum Prozess
  • Prüfungsvorbereitung
  • Prüfung / Zertifizierung

Personalausfall – der schlafende Riese

BCM-Szenarien wie IT-Ausfall, Gebäude- und / oder Arbeitsplatzausfall sind in der Notfallvorsorge mittlerweile selbstverständlich. Das Szenario “Personalausfall” gehört in der Theorie gleichwertig mit zu den elementaren Risikoszenarien wie auch der Ausfall kritischer Dienstleistungen / Dienstleister. In der Praxis kommt das Szenario Personalausfall in allen Phasen des BCM-Lebenszyklus leider oftmals zu kurz. Und das, obwohl uns auch die praktische Realität zum Beispiel in Form zahlreicher streikbedingter Personalausfälle bei Bahn, Kitas und Geldtransporteuren die Notwendigkeit einer angemessenen Vorsorge für Personalausfälle aufzeigt. SARS, Vogelgrippe, EHEC/HUS und jetzt aktuell MERS finden vermeintlich im fernen Asien statt. Norovirus, auch “Kreuzfahrer-Virus”,  trifft vermeintlich nur Kreuzfahrer – aktuell gibt es eine Lebensmittelwarnung wegen Noroviren in gefrorenen Erdbeeren bei Aldi Nord. Masern-Epidemien betreffen nicht nur die Kinder, wenn Heerscharen von Elternteilen für die Pflege zu Hause bleiben müssen. Doch wenn das Szenario “Personalausfall” zuschlägt ist jede Vorbereitung Gold wert. Hinzu kommt dass das Szenario Personalausfall BCM und Krisenmanagement gerne über Tage, Wochen oder gar Monate auf Trab hält. Eine zweistündige Krisenstabsübung lässt die Anforderungen an ein solches Szenario nur erahnen. Alleine, wenn der Krisenstab in den Drei-Schichtbetrieb gehen soll … Weiterlesen…

Studie sieht Beleg für Mensch-zu-Mensch-Übertragung der Vogelgrippe H7N9

Eine Studie sieht deutliche Anzeichen einer Mensch-zu-Mensch-Übertragung des Vogelgrippevirus H7N9. In der ostchinesischen Stadt Wuxi wurde der Fall einer Übertragung des Virus vom Vater auf die Tochter untersucht. Die 32-jährige Frau besuchte ihren Vater im März diesen Jahres im Krankenhaus und hat sich dort mutmasslich mit dem Virus infiziert. Sie hatte keinen Kontakt zu Geflügel. Beide Patienten verstarben.

Die Verfasser der Studie kommen zum Schluss, dass H7N9 das Potential zu einer Pandemie hat.

Laut WHO gibt es seit Februar 2013 132 Fälle mit 37 Toten. Die Fälle beschränken sich auf China. Die WHO warnt vor der hohen Sterblichkeit durch das Virus.

WHO veröffentlicht aktualisierte Pandemie-Guidance

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat den vollständig überarbeiteten Pandemie Guidance 2013 “Pandemic Influenza Risk Management” veröffentlicht. Die neue Fassung löst das WHO Guidance Dokument aus dem Jahr 2009 ab. In der Überarbeitung wurden die Erfahrungen aus der A(H1N1)-Pandemie von 2009 berücksichtigt. Es war die erste Pandemie, die durch die WHO nach Veröffentlichung des Dokuments ausgerufen wurde und die erste Pandemie im 21. Jahrhundert.

Die Pandemie-Stufen des ersten Guidance mit fest zugeordneten Maßnahmen erwiesen sich in dieser Pandemie als nicht praktikabel. Viele Unternehmen, Staaten, Bundesländer und Organisationen hatten zudem ihre Pandemiepläne an die Phasen und Maßnahmen des Pandemieplans der WHO fest gekoppelt. Es hatte sich während der Pandemie jedoch gezeigt, dass die lokalen Folgen der Pandemie große Unterschiede aufwiesen. Die mit den Pandemiestufen fest “verdrahteten” Maßnahmen wären in den meisten Fällen völlig überzogen und kontraproduktiv gewesen.

Auf Basis dieser Erfahrungen liegt dem neuen Pandemie-Guidance ein risikoorientierter all-hazards-Ansatz zugrunde. Die Pandemie-Maßnahmen werden hierdurch viel stärker in bestehende Risiko- und Krisenmanagementstrukturen auf nationaler, subnationaler und lokaler Ebene eingebunden. Dies ermöglicht flexible Maßnahmen auf Basis eines spezifischen lokalen Risiko-Assessments. Feste Maßnahmenvorgaben werden hierdurch abgelöst.

Dieser Ansatz stärkt aus meiner Sicht das Argument für Unternehmen, statt eines gesonderten Pandemieplans einen Notfallplan für Personalausfälle zu erstellen, der ein Pandemieszenario beinhaltet – ganz im Sinne eines all-hazards-Ansatzes. Konzepte und Maßnahmen für eine Epidemie (zum Beispiel  Norovirus) unterscheiden sich nicht wesentlich von unternehmensspezifischen Maßnahmen für eine Pandemie, wenn die längere Dauer einer möglichen Pandemie in der Planung Berücksichtigung findet. Viele sozialen Folgen einer Pandemie sind ohnehin nicht vorhersehbar und planbar.

Der Pandemie Guidance sieht weiterhin Pandemie-Phasen vor. Sie wurden vereinfacht und bestehen aus

  • Alert Phase: Ein neues Virus wurde identifiziert
  • Pandemic Phase: globale Verbreitung des Virus
  • Transition Phase: De-Eskalation.

Die Phasen dienen der WHO zur Kommunikation der aktuellen Lage. Die Staaten sind aufgefordert, ihre Maßnahmen auf Basis von Risk Assessments selbst festzulegen. Nationale Maßnahmen werden hierdurch von der internationalen Pandemie-Phase entkoppelt, was Ziel des neuen Guidance war.

Der Pandemie-Guidance stellt die wesentlichen Komponenten eines” Emergency Risk Management for Health” (ERMH) dar:

  • Policies and Resource Management
  • Planning and Coordination
  • Information and Knowledge Management
  • Health infrastructure and logistics
  • Health and realted services
  • Community ERMH capacities.

Unternehmen, die ihre Notfallplanung für Personalausfälle bzw. Pandemiepläne noch auf der alten Guidance aufgebaut haben, sollten spätestens jetzt die Überarbeitung angehen, um dem neuen Guidance gerecht zu werden.

Der Pandemie Guidance steht auf den Webseiten der WHO zur Verfügung.