Hacker sollen Kontaktdaten eines Notfallplans der Fed erbeutet haben

Bei einer Hackerattacke von Anonymous sollen 4.000 Kontaktdaten eines geheimen Notfallplans der US-Notenbank Fed veröffentlicht worden sein. Die 4.000 Banker sollten in einem Notfall von der Fed kontaktiert werden, um die Geldversorgung aufrecht zu erhalten. Die Zentralbank räumt einen Zugriff von Hackern auf eine interne Seite ein, ohne dass jedoch kritische Daten eingesehen oder entwendet worden wären.

Quelle: sueddeutsche

Um 13:30 Uhr wird es heute laut in der Schweiz

Die 7.800 Sirenen der Schweiz werden ab 13:30 Uhr schweizweit auf ihre Funktionsfähigkeit geprüft. Ein besonderer Alarm, der neben dem allgemeinen Alarm gestetet wird, ist der "Wasseralarm". Er alarmiert, wenn einer der zahlreichen Stauseen in der Schweiz bedroht ist und ertönt nur in den Überschwemmungsgebieten. Eingeführt wurde dieser Alarm vor 70 Jahren, als Stauseen in Deutschland im zweiten Weltkrieg anggegriffen wurden.

Eine bundesweites Alarmierungssystem mit Sirenen gibt es in Deutschland nicht mehr. Stattdessen soll mit Katwarn und über Rundfunk und Fernsehen zielgerichtet alarmiert werden. Dies steckt aber noch in den Kinderschuhen und ist nur regional ausgebaut.

Today's Digest 5. February 2013

News von Heute

Rätselraten um den Stromausfall beim Super Bowl

Der über 35-minütige Stromausfall beim Super Bowl am Sonntag abend gibt weiter Rätsel auf. Der Energieversorger Entergy soll jetzt Licht ins Dunkle bringen. Die Stadt New Orleans macht sich Sorgen, keine weiteren Großveranstaltungen mehr in die krisengeplagte Stadt zu bekommen. Gleichzeitig ergießt sich Hohn und Spott über den "Mercedes Benz Super Dome". Bürgermeister Mitch Landrieu hat jetzt kurzfristig Aufklärung über die Ursachen versprochen. Wir sind alle gespannt.

Gestaltung von Stabsräumen und Einsatz von Visualisierungstechnik

Project_Krisenstabsraum_Niere_Watermark

Die Gestaltung des Krisenstabsraumes ist häufig ein unterschätztes Thema in Organisationen, dessen Tragweite sich erst aus der Erfahrung realer Lagen abzeichnet. Wenn es um die Gestaltung von Krisenstabsräumen geht, steht oft der Aspekt der Technik an vorderster Stelle.
Ein modern ausgestatteter Raum mit Beamer, Leinwand, 30 Displays bis zu 103’’, 25 Lautsprecher, 3 Audioanlagen, 8 Mikrofone, 12 Tischtanks, 3 Bodentanks, 10 Mediensteuerungen, 19 Touchpanels, 8 Medienracks, 4 Digitale Signalprozessoren, 4 Videozuspieler, 3 Multimedia-Matrizen 32x32, 16 Bildspeicher und 5 Whiteboards ist technisch machbar. Ist dies aber eine Garantie für eine erfolgreiche Bewältigung von Krisen?
Visualisierungstechnik bietet Vorteile, das bedeutet aber nicht, dass sie auch automatisch effektiv eingesetzt wird. Faktoren, die zu einer effektiven Nutzung beitragen, sind:

  • Verfügbarkeit,
  • Betriebsbereitschaft
  • sinnvolle Anordnung/ausreichende Menge,
  • Erfahrung im Umgang,
  • Lagegegebenheiten,
  • persönliche Vorlieben.

Ein wichtiger Aspekt den wir kurz aufgreifen wollen ist die Erfahrung im Umgang mit Visualisierungstechnik. Bei genauer Betrachtung wird deutlich, dass Mitarbeiter nicht nur hinsichtlich der Bedienung geschult werden müssen, sondern auch über ausreichend praktische Erfahrungen im Ernstfall bzw. Übungen verfügen sollten. So bieten z.B. Smartboards zahlreiche nützliche Funktionen, können aber insbesondere unter Stress und Zeitdruck ihre Tücken aufweisen, die zu Zeitverzögerungen und im schlimmsten Fall zu Datenverlusten führen können.
Unser Tipp: Trifft sich ihr Krisenstabsteam zu Übungen und Echtlagen selten (1-2 mal pro Jahr), dann sollten Sie in der Auswahl technischer Ausstattungsraffinessen zurückhaltender sein. Technik will nicht nur bedient, sondern auch gewartet werden - denken Sie nur an den Fall von Betriebssystem-Updates, die im Ernstfall die Stabsraum-Rechner dutzende Minuten lahmlegen.
Trotz der zunehmenden Technisierung der Stabsarbeit empfehlen wir, dass Krisenstabspersonal stets auch ohne den Einsatz moderner Visualisierungstechnik ein Lagebild entwickeln können sollte. Dafür muss Material wie Flipchart, Metaplanwände, Textmarker, bunte Stifte, Papier, etc. zur Verfügung stehen.

Dr. Susanne Starke und Alexander Burgis

activating Trainings

Manager sollen für Pflichtverletzungen beim Risikomanagement ins Gefängnis

Am kommenden Mittwoch ist ein Gesetzespaket im Kabinett, das unter anderem eine deutliche Verschärfung der Haftung von Managern bei Pflichtverletzungen im Risikomanagement vorsieht. Bis zu fünf Jahre Gefängnis oder Geldstrafen von bis zu 11 Millionen Euro drohen Managern, die vorsätzlich oder fahrlässig handeln und Unternehmen hierdurch Schaden zugefügt wird. Der Entwurf der Gesetze liegt dem Handelsblatt vor. Die D&O-Versicherungen werden dies wohl mit einer Beitragserhöhung honorieren.

Today's Digest 4. February 2013

News von Heute

  • Twitter: Business Continuity in 140 Characters or Less | Avalution Perspectives
    What do CNN, Dalai Lama, FEMA, and Avalution all have in common? All embrace social media in the form of Twitter to interact with users and share breaking news.
  • Complexity underpins the top business continuity issues for 2013
    The mere fact that you are reading this article implies that the last days predicted by modern-day Mayans and other apocalyptics have not arrived on schedule. “In fact, the risks we all face as we go into 2013 are much more complex, and thus much more difficult to counter,” says Michael Davies, CEO of ContinuitySA, Africa’s leading provider of business continuity services.
  • Vor der Küste Westafrikas - Französischer Öltanker vermutlich entführt
    Piratenattacke vor der Küste Westafrikas: Ein französischer Öltanker ist offenbar im Atlantik entführt worden. Der Kontakt zu dem Schiff ist abgebrochen, das Schicksal der 17 Seeleute ist ungewiss.
  • Anonymous veröffentlicht Zugangsdaten von 4000 US-Bankern
    Die Daten stammen offenbar von einem Server der US-Notenbank. Sie wurden auf der Website einer Regierungsbehörde veröffentlicht. Anonymous fordert nach dem Tod des Internet-Aktivisten Aaron Swartz eine Justizreform.
  • Tausende Fotos aus Fukushima-Blöcken veröffentlicht
    Ungläubig blickende Arbeiter in Schutzanzügen vor überschwemmten zertrümmerten Gebäuden, verwüstete Kontrollzentren und andere Zeugnisse der Trostlosigkeit: Fast zwei Jahre nach dem Atomreaktorunglück von Fukushima veröffentlichte die Betreiberfirma Tepco 2145 Fotos, die die dramatischsten Momente der Katastrophe illustrieren.
  • Risk Barometer 2013
    One particular concern unites companies around the world: their operations come to a standstill due to force majeure. Business and supply chain interruption, natural disasters and fire and explosion are the key risks faced by companies in 2013, according to a new Allianz survey conducted in 28 countries.
  • Bitkom: Meldepflicht bei Internetangriffen nicht nötig
    Der Branchenverband Bitkom hat seine Kritik an einer geplanten Meldepflicht für Unternehmen bei Angriffen aus dem Internet am Montag bekräftigt. "Ich denke nicht, dass da eine Verpflichtung nötig ist", sagte Michael Barth, Experte für Cybersicherheit beim Branchenverband Bitkom, der dpa am Montag. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) habe bereits einen guten Überblick über aktuelle Gefahren, die Unternehmen auch freiwillig meldeten.
  • Dreamliner-Desaster: Japan Airlines will Boeing haftbar machen
    Wegen des Dreamliner-Desasters will nun auch Japan Airlines Schadenersatz vom US-Flugzeugbauer Boeing verlangen. Milliardenkosten zum Trotz stellte die Fluggesellschaft eine Anhebung der Gewinnprognose in Aussicht.
  • Panne beim Super Bowl - Warum gingen die Lichter aus?
    Unverhofft kommt oft: Ein Stromausfall hat beim Super Bowl vorübergehend die Lichter ausgehen lassen. Ganze 36 Minuten war das NFL-Finale unterbrochen. Nun ist das Rätsel um die Panne gelöst.
  • Extremwetter: Wie ein Supersturm die Arktis aufmischte
    Er zog als Megaorkan durch die Arktis und zerstörte riesige Eisflächen. Jetzt haben Wissenschaftler die Auswirkungen des „Großen arktischen Zyklons“ vom vergangenen Sommer genauer unter die Lupe genommen.
  • Super Bowl delayed as power outage hits Superdome in New Orleans
    Game halted by reported 'outside power surge' with Baltimore Ravens leading San Francisco 49ers 28-6
  • 36 Minuten Stromausfall mitten im im Super Bowl
    Ein 36- minütiger Stromausfall hätte beinahe das größte Sportereignis der USA entschieden. Kurz nach Mitternacht deutscher Zeit startete in New Orleans im Superdome das Finale des 47. Super Bowl. Baltimore Ravens gegen San Francisco hießen die Finalgegner. Alicia Keys eröffnete das Finale mit der amerikanischen Nationalhymne. Doch nach rund zwei Stunden unterbricht totale Finsternis ein [...]
  • Chinesische Hacker angeblich auch für Angriff auf Washington Post verantwortlich
    Die Attacke fand 2008 oder 2009 statt. Entdeckt wurde sie allerdings erst 2011. Die Hacker stahlen wichtige Passwörter und hatten Zugriff auf zahlreiche Computersysteme der US-Zeitung.
  • Stromausfall beim Super Bowl: Firmen werben auf Twitter mit Blackout
    Eine halbe Stunde Blackout - und das beim Super Bowl, dem größten Sportereignis der USA. Doch die Werbewirtschaft reagierte auf ihre Weise: Innerhalb von vier Minuten haben clevere Geschäftsleute spezielle Anzeigen bei Twitter geordert. Die Botschaft: "Stromausfall? Kein Problem!"

36 Minuten Stromausfall mitten im im Super Bowl

Ein 36- minütiger Stromausfall hätte beinahe das größte Sportereignis der USA entschieden. Kurz nach Mitternacht deutscher Zeit startete in New Orleans im Superdome das Finale des 47. Super Bowl. Baltimore Ravens gegen San Francisco hießen die Finalgegner. Alicia Keys eröffnete das Finale mit der amerikanischen Nationalhymne. Doch nach rund zwei Stunden unterbricht totale Finsternis ein hochgradig spannendes Spiel. 36 Minuten kam es zu einem totalen Stromausfall im erst 2011 umgebauten Super Dome. Der Stromgenerator sei ausgefallen, und der Ersatzgenerator gleich mit, waren die ersten Informationen. Beinahe hätte dieser Stromausfall das gesamte Spiel gedreht. Denn nach der Spielunterbrechung gelang San Francisco ein Comeback. Als Sieger gingen dann doch die Baltimore Ravens vom Platz.

Nachtrag:

Die Ursache des Stromausfalls ist mittlerweile offensichtlich geklärt:

Sensoren hatten eine Auffälligkeit im Arena-System festgestellt, so dass die Stromzufuhr seitens des Zulieferers "Entergy" abgeschaltet wurde.

Today's Digest 3. February 2013

News von Heute

  • Hackerattacken gegen USA - Chinas Cyberheer schürt Angst vor digitalem Krieg
    Die Angriffe chinesischer Hacker auf US-Medien sind nur die Spitze des Eisbergs: Schon seit Jahren wächst in den USA die Angst vor der Cyber-Streitmacht aus dem Riesenreich. Für Ex-Google-Chef Eric Schmidt ist klar: Im Internet läuft ein unsichtbarer Kampf - und die Rollen sind vertauscht.
  • Geiseldrama in Algerien: Terroristen sollen gigantische Explosion geplant haben
    Die Terroristen, die eine Gasanlage in der algerischen Wüste überfielen, planten offenbar die totale Zerstörung der Fabrik. Den Islamisten sei es nicht allein um Lösegeld oder den Tod westlicher Geiseln gegangen, schreibt die "New York Times". Sie hätten vorgehabt, den gesamten Komplex zu sprengen.
  • Twitter Got Hacked. Expect More Companies to Follow
    The last week of tech headlines reads like some sort of cybersecurity end of days scenario. The New York Times hacked. The Wall Street Journal hacked. The Washington Post hacked.
    And finally on Friday, Twitter — one of the world’s largest Internet communication services — also hacked.
    “Who’s next?”
  • Ursache der Explosion in Mexiko weiter unklar
    Die Ursache der Explosion im Pemex-Gebäude in Mexiko-Stadt, bei dem 33 Menschen umkamen, ist weiter unklar. Es seien keinerlei Feuerspuren entdeckt worden, noch hätten die Opfer Brandwunden.
  • Terroranschlag Ankara - Selbstmordattentäter kam aus Deutschland
    Der Mann, der einen Selbstmordanschlag auf die US-Botschaft in Ankara verübt hat, ist vermutlich ein illegal aus Deutschland eingereister Türke gewesen. Eine linksextremistische Organisation hat sich inzwischen im Internet zu dem Attentat bekannt.
  • Luftabwehr: Fesselballons sollen Washington beschützen
    Mit Fesselballons gegen Cruise-Missiles: Ein Paar Hightech-Ballone, bestückt mit modernen Radaranlagen, soll künftig den Luftraum über Washington DC überwachen und helfen, eventuelle Angreifer frühseitig abzuschießen. Bisher war die Technik nicht besonders erfolgreich.
  • 250.000 Twitter-Konten gehackt
    Wie der Nachrichtendienst twitter im eigenen Blog mitgeteilt hat, sind rund 250.000 Konten von twitter-Nutzern gehackt worden. twitter informiert die betroffenen Nutzer per email. “This week, we detected unusual access patterns that led to us identifying unauthorized access attempts to Twitter user data. We discovered one live attack and were able to shut it down [...]
  • Islamisten Drohvideo - "Wir wollen Angela Merkel tot sehen"
    Islamisten drohen in einem Internetvideo mit Anschlägen in Deutschland. In dem Video erklärt ein deutscher Islamist: „Wir wollen (Barack) Obama und (Angela) Merkel tot sehen.“ Sicherheitsbehörden werten das Video zurzeit aus.
  • Today’s Digest 2. February 2013
    News von Heute Sterberisiko bei Einlieferung in Krankenhaus steigt an Feiertagen Nach einer britischen Studie hat ein Patient, der wegen eines Notfalls an einem Feiertag in ein Krankenhaus kommt, ein um 48 Prozent höheres Risiko, binnen sieben Tagen zu sterben Havarie im Korallenriff: US-Kriegsschiff muss zerlegt werden Seit gut zwei Wochen liegt ein havariertes US-Kriegsschiff [...]

250.000 Twitter-Konten gehackt

Wie der Nachrichtendienst twitter im eigenen Blog mitgeteilt hat, sind rund 250.000 Konten von twitter-Nutzern gehackt worden. twitter informiert die betroffenen Nutzer per email.

"This week, we detected unusual access patterns that led to us identifying unauthorized access attempts to Twitter user data. We discovered one live attack and were able to shut it down in process moments later. However, our investigation has thus far indicated that the attackers may have had access to limited user information – usernames, email addresses, session tokens and encrypted/salted versions of passwords – for approximately 250,000 users.

As a precautionary security measure, we have reset passwords and revoked session tokens for these accounts. If your account was one of them, you will have recently received (or will shortly) an email from us at the address associated with your Twitter account notifying you that you will need to create a new password. Your old password will not work when you try to log in to Twitter."

Today's Digest 2. February 2013

News von Heute

  • Sterberisiko bei Einlieferung in Krankenhaus steigt an Feiertagen
    Nach einer britischen Studie hat ein Patient, der wegen eines Notfalls an einem Feiertag in ein Krankenhaus kommt, ein um 48 Prozent höheres Risiko, binnen sieben Tagen zu sterben
  • Havarie im Korallenriff: US-Kriegsschiff muss zerlegt werden
    Seit gut zwei Wochen liegt ein havariertes US-Kriegsschiff vor den Philippinen. Der Minenräumer "USS Guardian" war auf ein geschütztes Korallenriff im Tubbataha-Nationalpark aufgelaufen. Die Schäden dort werden täglich größer. Jetzt soll das Schiff geborgen werden - zerlegt in transportable Teile.
  • Verdi droht mit weiteren Streiks an Flughäfen in NRW
    Die Gewerkschaft Verdi droht mit weiteren Streiks des privaten Sicherheitspersonals an nordrhein-westfälischen Flughäfen. Sollte es in der am Donnerstag beginnenden Verhandlungsrunde keine erkennbaren Fortschritte geben, werde man ein sehr flexibles Streikkonzept umsetzen, erklärte Verdi-Vorstandsmi...
  • Explosion in Mexiko-Stadt: Zahl der Toten steigt
    Die Explosion in der Zentrale des staatlichen mexikanischen Ölkonzerns Petróleos Mexicanos (Pemex) hat mindestens 33 Menschen das Leben gekostet. Das teilte Innenminister Miguel Ángel Osorio Chong mit.
  • Google's Eric Schmidt Calls China The World's 'Most Sophisticated Hacker'
    Eric Schmidt, Google’s executive chairman, has described China as the most “sophisticated and prolific” hacker.
  • Schreckliche Veheerungen in großer Ausführlichkeit
    Die Autoren dieses Prachtbandes erklären die Entstehung von Vulkanen, Erdbeben und Wetterextremen. Ergänzt werden die Texte durch geradezu furchterregende Farbfotos der Verwüstungen, die diese Phänomene anrichten. Ein im wahrsten Sinne überwältigendes Buch.
  • Hacker attackieren Twitter und "Washington Post"
    Eine Viertelmillion Nutzer ist betroffen, die Angreifer gingen hochprofessionell vor: Auch der Kurznachrichtendienst Twitter ist nun Opfer einer Cyber-Attacke geworden, anscheinend wurden Zugangsdaten geraubt. Die "Washington Post" berichtet ebenfalls von systematischen Angriffen - dahinter soll China stecken.
  • Today’s Digest 1. February 2013
    News von Heute Ryanair-Flüge: Panne bei JT Touristik legt Kundendaten offen Das hätte nicht passieren dürfen: Das Unternehmen JT Touristik hat für seine Kunden Flüge bei Ryanair über eine einzige E-Mail-Adresse gebucht. Dadurch konnte jeder Kunde die Daten von knapp 5000 Reisenden einsehen. Nun zieht das Unternehmen Konsequenzen. Luftahnsa: This is not an IRREG announcement. [...]