BCM-News Daily Digest

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  • Americans could be impacted by global cyber warfare, FireEye CEO warns
    Kevin Mandia, the CEO of cybersecurity company FireEye, told "Axios on HBO" on Sunday that future cyber warfare between the US and China or Russia could impact regular citizens, leading to widespread disruptions to daily life.
  • Doppelte Herausforderung für das deutsche Netz
    "Das Nadelöhr sind aktuell die Zugangsnetze", erklärt Döschl. "Denn Homeoffice und Homeschooling erfordern Breitband-Anbindungen vor Ort. Daran hakt es vor allem in ländlichen Gebieten."
  • Hacker nehmen Treueprogramme ins Visier
    Cyberkriminelle attackieren immer häufiger die Kunden-Treueprogramme von Hotels, Restaurants, Einzelhandel und der Reisebranche. Auf den Portalen sind Kundendaten häufig schlecht geschützt und laden zum Diebstahl ein, um eingelöst, eingetauscht oder verkauft werden zu können.
  • Notfallpläne bei Cyberattacken
    Cyberattacken auf Behörden, Unternehmen und private Nutzer gehören längst zum Alltag. Notfallpläne sind daher Bestandteil eines IT-Notfallmanagements.

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  • Vodafone mit Problemen: Störung verursacht Ausfälle in ganz Deutschland – CHIP
    Vodafone kämpft seit Sonntag mit schweren Problemen. Nutzer in ganz Deutschland klagten über massive Störungen bei der Internetnutzung, beim Kabelfernsehen und insbesondere bei der Telefonie.
  • Emergency Communications Report 2021 » Business Continuity Management News
    Das Business Continuity Institute BCI hat in Zusammenarbeit mit F24 die 6. Ausgabe des Emergency Communications Report 2021 veröffentlicht. Die Umfrage beleuchtet die Entwicklungen bei der Alarmierung und Kommunikation in einer Krise.

    Die Ergebnisse der Umfrage sind durch die Erfahrungen der Organisationen im Umgang mit der Covid19-Pandemie in 2020 geprägt, zeigen aber auch darüber hinaus längerfristige Tendenzen für die Digitalisierung im Krisenmanagement auf.

    64 Prozent der befragten Unternehmen setzen Software oder Tools für die Alarmierung und / oder Krisenmanagement ein. Der Trend geht hierbei deutlich zur Nutzung von Lösungen aus der Cloud (SAAS) mit einem Anteil von 74 Prozent der eingesetzten Lösungen. 41 Prozent der Unternehmen erreichen mit Hilfe dieser Toolunterstützung eine Alarmierungszeit von unter 5 Minuten.

    Die Covid19-Pandemie hat durch das räumlich verteilte Arbeiten auch zu einer stärkeren Digitalisierung in der Krisenstabsarbeit geführt. Neben dem klassischen Krisenstabsraum werden für die Kollaboration im Krisenstab vor allem Kollaborations- und Messenger Tools aus dem Business-Umfeld (Microsoft Teams, Slack, Skype) sowie Telefonkonferenzen eingesetzt. Auch dedizierte Krisenmanagementsoftware weist eine starke Nutzung in der Krisenstabsarbeit auf. Immerhin werden in fast 30 Prozent der Fälle jedoch auch Messenger Tools aus dem privaten Umfeld (Bsp. WhatsApp) eingesetzt.

    Den vollständigen Emergency Communications Report 2021 mit den ausführlichen Ergebnissen erhalten Sie auf den Webseiten des BCI und F24.

    Der Beitrag Emergency Communications Report 2021 erschien zuerst auf Business Continuity Management News.

Emergency Communications Report 2021

Das Business Continuity Institute BCI hat in Zusammenarbeit mit F24 die 6. Ausgabe des Emergency Communications Report 2021 veröffentlicht. Die Umfrage beleuchtet die Entwicklungen bei der Alarmierung und Kommunikation in einer Krise.

Die Ergebnisse der Umfrage sind durch die Erfahrungen der Organisationen im Umgang mit der Covid19-Pandemie in 2020 geprägt, zeigen aber auch darüber hinaus längerfristige Tendenzen für die Digitalisierung im Krisenmanagement auf.

64 Prozent der befragten Unternehmen setzen Software oder Tools für die Alarmierung und / oder Krisenmanagement ein. Der Trend geht hierbei deutlich zur Nutzung von Lösungen aus der Cloud (SAAS) mit einem Anteil von 74 Prozent der eingesetzten Lösungen. 41 Prozent der Unternehmen erreichen mit Hilfe dieser Toolunterstützung eine Alarmierungszeit von unter 5 Minuten.

Die Covid19-Pandemie hat durch das räumlich verteilte Arbeiten auch zu einer stärkeren Digitalisierung in der Krisenstabsarbeit geführt. Neben dem klassischen Krisenstabsraum werden für die Kollaboration im Krisenstab vor allem Kollaborations- und Messenger Tools aus dem Business-Umfeld (Microsoft Teams, Slack, Skype) sowie Telefonkonferenzen eingesetzt. Auch dedizierte Krisenmanagementsoftware weist eine starke Nutzung in der Krisenstabsarbeit auf. Immerhin werden in fast 30 Prozent der Fälle jedoch auch Messenger Tools aus dem privaten Umfeld (Bsp. WhatsApp) eingesetzt.

Den vollständigen Emergency Communications Report 2021 mit den ausführlichen Ergebnissen erhalten Sie auf den Webseiten des BCI und F24.