Neu in der Marktübersicht BCM-Tools: iX-Notfallmanagement

Vom Heise Verlag, Herausgeber der Computer-Zeitschriften ct und iX stammt der aktuellste Neuzugang für die Marktübersicht BCM-Tools. Das Tools richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen. Gerade kleine Praxen, wie Ärzte, Anwälte oder Steuerberater haben bei der aktuellen Hochwasserlage auch die Notwendigkeit eines Notfallplans zu spüren bekommen, wenn der Server, die Telefonzentrale oder Archiv im Keller unter Wasser steht.

Das iX-Notfallmanagement unterstützt das Notfallmanagement im Unternehmen mit Funktionen für die computergestützte Notfallplanung und Notfallbewältigung. Es ermöglicht, Informationen für ein Notfallhandbuch zu strukturieren und stellt per Mausklick eine ausdruckbare Dokumentation bereit. Tritt ein Notfall ein, hilft das Notfallmanagement bei der Schadensbehebung und der Wiederherstellung der normalen Geschäftstätigkeit. Die einzelnen Menüpunkte der Applikation lehnen sich an die im BSI-Standard 100-4 empfohlenen Schritte zum Notfallmanagement an.

Die Applikation unterstützt den Notfallbeauftragten dabei, Notfälle zu managen und entsprechende Prozesse zur Notfallbewältigung anzustoßen. Ein integriertes Ticketsystem stellt eine Informationskette für Notfälle zur Verfügung und ist auch für den alltäglichen IT-Wartungsbetrieb nutzbar. Das ix-Notfallmanagement richtet sich besonders an kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) und lässt sich auch ohne Vorkenntnisse bedienen. Zum Jahresabo gehört auch der Zugriff auf einen geschützten Bereich auf heise online mit aktuellem und Hintergrund-Material zum Thema sowie der Bezug eines jährlichen Sonderheftes zum Notfallmanagement. (heise)

Link zum BCM-Tool

Today's Digest 17. June 2013

News von Heute

WHO veröffentlicht aktualisierte Pandemie-Guidance

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat den vollständig überarbeiteten Pandemie Guidance 2013 "Pandemic Influenza Risk Management" veröffentlicht. Die neue Fassung löst das WHO Guidance Dokument aus dem Jahr 2009 ab. In der Überarbeitung wurden die Erfahrungen aus der A(H1N1)-Pandemie von 2009 berücksichtigt. Es war die erste Pandemie, die durch die WHO nach Veröffentlichung des Dokuments ausgerufen wurde und die erste Pandemie im 21. Jahrhundert.

Die Pandemie-Stufen des ersten Guidance mit fest zugeordneten Maßnahmen erwiesen sich in dieser Pandemie als nicht praktikabel. Viele Unternehmen, Staaten, Bundesländer und Organisationen hatten zudem ihre Pandemiepläne an die Phasen und Maßnahmen des Pandemieplans der WHO fest gekoppelt. Es hatte sich während der Pandemie jedoch gezeigt, dass die lokalen Folgen der Pandemie große Unterschiede aufwiesen. Die mit den Pandemiestufen fest "verdrahteten" Maßnahmen wären in den meisten Fällen völlig überzogen und kontraproduktiv gewesen.

Auf Basis dieser Erfahrungen liegt dem neuen Pandemie-Guidance ein risikoorientierter all-hazards-Ansatz zugrunde. Die Pandemie-Maßnahmen werden hierdurch viel stärker in bestehende Risiko- und Krisenmanagementstrukturen auf nationaler, subnationaler und lokaler Ebene eingebunden. Dies ermöglicht flexible Maßnahmen auf Basis eines spezifischen lokalen Risiko-Assessments. Feste Maßnahmenvorgaben werden hierdurch abgelöst.

Dieser Ansatz stärkt aus meiner Sicht das Argument für Unternehmen, statt eines gesonderten Pandemieplans einen Notfallplan für Personalausfälle zu erstellen, der ein Pandemieszenario beinhaltet - ganz im Sinne eines all-hazards-Ansatzes. Konzepte und Maßnahmen für eine Epidemie (zum Beispiel  Norovirus) unterscheiden sich nicht wesentlich von unternehmensspezifischen Maßnahmen für eine Pandemie, wenn die längere Dauer einer möglichen Pandemie in der Planung Berücksichtigung findet. Viele sozialen Folgen einer Pandemie sind ohnehin nicht vorhersehbar und planbar.

Der Pandemie Guidance sieht weiterhin Pandemie-Phasen vor. Sie wurden vereinfacht und bestehen aus

  • Alert Phase: Ein neues Virus wurde identifiziert
  • Pandemic Phase: globale Verbreitung des Virus
  • Transition Phase: De-Eskalation.

Die Phasen dienen der WHO zur Kommunikation der aktuellen Lage. Die Staaten sind aufgefordert, ihre Maßnahmen auf Basis von Risk Assessments selbst festzulegen. Nationale Maßnahmen werden hierdurch von der internationalen Pandemie-Phase entkoppelt, was Ziel des neuen Guidance war.

Der Pandemie-Guidance stellt die wesentlichen Komponenten eines" Emergency Risk Management for Health" (ERMH) dar:

  • Policies and Resource Management
  • Planning and Coordination
  • Information and Knowledge Management
  • Health infrastructure and logistics
  • Health and realted services
  • Community ERMH capacities.

Unternehmen, die ihre Notfallplanung für Personalausfälle bzw. Pandemiepläne noch auf der alten Guidance aufgebaut haben, sollten spätestens jetzt die Überarbeitung angehen, um dem neuen Guidance gerecht zu werden.

Der Pandemie Guidance steht auf den Webseiten der WHO zur Verfügung.

Today's Digest 16. June 2013

News von Heute

  • Power outages hit Mexico City after quake in country's center | Reuters
    Power outages hit the Mexican capital of Mexico City on Sunday after an earthquake struck the center of the country, and officials said there was no other damage reported.
  • PRISM Is Just The Start Of NSA Spying - Business Insider
    What makes Prism shine? National Security Agency's megadata collection from Internet pipeline
  • WHO | Novel coronavirus infection - update
    The Ministry of Health in Saudi Arabia has informed WHO of an additional two laboratory-confirmed cases with infection of the novel coronavirus (nCoV).
    The two patients are health care workers who were exposed to patients with confirmed nCoV.
  • EgyptAir plane diverted after 'fire' threat
    CAIRO (Reuters) - An EgyptAir jet heading to New York from Cairo was diverted and landed in Scotland on Saturday after a passenger found a note in a toilet containing a threat to set the plane on fire, the Egyptian airline told Reuters.
  • Wie man die Flut bändigt
    Zwar sinken langsam die Pegelstände in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten - aber das nächste Hochwasser kommt bestimmt. Meteorologen und andere Klimaforscher suchen fieberhaft nach Wegen, künftige Extremwetterereignisse unter Kontrolle zu bringen.
  • Today’s Digest 15. June 2013
    News von Heute Top 5 Data Center Stories, Week of June 15 The Week in Review: More infrastructure for Facebook, Google and Telx; storm-proofing data centers for hurricanes and tornadoes, and a pause in the REIT conversion stampede while the IRS ponders whether data centers are real estate. Schutz gegen Katastrophen: Versicherer lehnen Flut-Pflichtversicherung ab [...]

Today's Digest 15. June 2013

News von Heute

  • Top 5 Data Center Stories, Week of June 15
    The Week in Review: More infrastructure for Facebook, Google and Telx; storm-proofing data centers for hurricanes and tornadoes, and a pause in the REIT conversion stampede while the IRS ponders whether data centers are real estate.
  • Schutz gegen Katastrophen: Versicherer lehnen Flut-Pflichtversicherung ab
    Die Versicherungsunternehmen sehen keinen Grund für eine Pflichtversicherung gegen Flutkatastrophen. Stattdessen fordert die Branche besseren Hochwasserschutz vom Staat.
  • NSA: Geheimdienste lassen sich Sicherheitslücken liefern | Digital | ZEIT ONLINE
    Tausende US-Firmen tauschen angeblich Informationen über Schwachstellen in ihren Produkten gegen Geheimdienstwissen. Behörden können das für Angriffe nutzen.
  • Today’s Digest 14. June 2013
    News von Heute Automatischer Notruf für Autos: EU-Kommission will "E-call" ab 2015 zur Pflicht machen – Wirtschaft – Tagesspiegel Anruf bei Aufprall: Die EU-Kommission will ab 2015 mit dem “E-call” ein automatisches Notrufsystem für Neuwagen vorschreiben. Hochwasser verursacht IT-Ausfall: Rettungseinsatz für Patientendaten Das Hochwasser bedroht Gebäude und Menschen – und auch Patientendaten. Die Arztpraxen entlang [...]

Today's Digest 14. June 2013

News von Heute

Today's Digest 13. June 2013

News von Heute

Today's Digest 12. June 2013

News von Heute

  • Nach Daten-Spionage: Google und Co. kämpfen um Vertrauen - N24.de
    Nach dem Spionage-Skandal des US-Geheimdienstes wollen Google, Facebook und Microsoft das Vertrauen der Nutzer zurückgewinnen. Die Konzerne wollen nun offen über Geheimdienst-Anfragen berichten.
  • Eingeschlafener Banker: Schnell mal 222 Millionen überweisen - N24.de
    Ihm fielen nur kurz die Augen zu: Ein Banker aus Hessen ordnete aus Versehen eine Überweisung von 222,2 Millionen Euro an. Nicht er, sondern eine Kollegien wurde gefeuert. Doch diese wehrte sich.
  • Hochwasser: Gefahr durch Keime
    Das Rekordhochwasser erreicht nun auch Norddeutschland. Die Helfer entlang der Flüsse haben alle Hände voll zu tun, um Menschen und Tiere vor den Fluten zu schützen. Doch auch sie selber brauchen Schutz. Krankheitskeime, wie E.coli-Bakterien und Salmonellen können sich zu Tausenden im Hochwasser tummeln.
  • Weniger Flut-Spenden: "Die Gesellschaft ist klüger geworden"
    Das Hochwasser von 2002 bewegte viele Deutschen zum Spenden. 2013 ist das anders, die Hilfsorganisationen klagen über geringere Geldeingänge. Warum? Ein Gespräch mit einem Katastrophenforscher.
  • Neuer Hochsicherheitstresor: Deutsche Bank bunkert tonnenweise Gold in Singapur
    London, New York, Zürich sind nicht genug für den Schatz der Deutschen Bank: Das Geldhaus will an einem der sichersten Orte der Welt bis zu 200 Tonnen Gold lagern - in einem schicken Bunker in Singapur. Das Geldhaus stärkt damit den Handel im Steuerparadies.
  • Zwischenfall an Berliner Flughafen - Giftdämpfe legen Terminal in Tegel stundenlang lahm
    Am Berliner Flughafen Tegel ist es zu einem gefährlichen Zwischenfall gekommen. Die Dämpfe eines Reinigungsmittels waren offenbar so scharf, dass sie einen Rettungseinsatz auslösten. Zwei Menschen mussten ins Krankenhaus.
  • PRISM: Auch deutschen Unternehmen droht Industriespionage
    Deutschen Unternehmen drohe, wie der Skandal rund um das verdeckte US-Aufklärungsprogramm PRISM zeigt, Wirtschaftsspionage durch die USA, so Dr. Ralf Rieken, Ex-CEO von Fujitsu Siemens Computers USA. Heute ist Rieken Geschäftsführer der Uniscon GmbH.
  • Today’s Digest 11. June 2013
    News von Heute Milliardenschaden durch Hochwasser Versicherer schätzen, dass die Kosten des Hochwassers in Ost-und Süddeutschland höher liegen als bei der Jahrhundertflut an Elbe und Oder vor elf Jahren. Regierung und Opposition signalisieren umfassende finanzielle Hilfe. Versicherungsverband: Flutschäden sind geringer als 2002 Die Schäden, die durch das aktuelle Hochwasser verursacht wurden, sind nicht so hoch [...]

Today's Digest 11. June 2013

News von Heute

  • Milliardenschaden durch Hochwasser
    Versicherer schätzen, dass die Kosten des Hochwassers in Ost-und Süddeutschland höher liegen als bei der Jahrhundertflut an Elbe und Oder vor elf Jahren. Regierung und Opposition signalisieren umfassende finanzielle Hilfe.
  • Versicherungsverband: Flutschäden sind geringer als 2002
    Die Schäden, die durch das aktuelle Hochwasser verursacht wurden, sind nicht so hoch wie im Jahr 2002, schätzt der Verband der Versicherungen. Dafür sieht der Verband mehrere Gründe.
  • Lufthansa Streiks - Lufthansa sagt Flüge wegen Streik ab
    Durch die Streiks der Fluglotsen in Frankreich fallen auch am Frankfurter Flughafen zahlreiche Flüge aus. Allein Lufthansa streicht bis Freitag insgesamt 175 Flüge.
  • AT+T releases results from its 2013 Business Continuity Study
    For 12 consecutive years AT&T has conducted an annual study into the state of business continuity in the United States. This year’s survey results have now been published.
  • Milliardenschäden durch Hochwasser: Kommt die Katastrophen-Pflichtversicherung? - N24.de
    Wissenschaftler fordern sie schon lange: die Versicherungspflicht gegen Naturkatastrophen. Versicherer sind bislang strikt dagegen. Mit der Hochwasserkatastrophe bekommt die Debatte neue Nahrung.
  • Today’s Digest 10. June 2013
    News von Heute Live-Ticker: Hochwasser im Norden Entlang der Elbe bereiten sich die Norddeutschen auf das kommende Hochwasser vor. NDR.de informiert per Live-Ticker über die aktuelle Lage. NSA-Überwachung: „Ich hatte Mails, Passwörter, Kreditkartendaten“ Der 29-jährige Edward Snowden hat US-Überwachungsprogramm PRISM öffentlich gemacht: “Ich will nicht in einer Gesellschaft leben, die so etwas macht.” Wer ist [...]

Today's Digest 10. June 2013

News von Heute

  • Live-Ticker: Hochwasser im Norden
    Entlang der Elbe bereiten sich die Norddeutschen auf das kommende Hochwasser vor. NDR.de informiert per Live-Ticker über die aktuelle Lage.
  • NSA-Überwachung: „Ich hatte Mails, Passwörter, Kreditkartendaten“
    Der 29-jährige Edward Snowden hat US-Überwachungsprogramm PRISM öffentlich gemacht: "Ich will nicht in einer Gesellschaft leben, die so etwas macht." Wer ist der Mann, der für die NSA tätig war?
  • Hochwasser: Der Krisenmanager von Magdeburg
    Kurze Nächte, nagende Zweifel – die größte Flut der Stadtgeschichte fordert Magdeburgs Bürgermeister Trümper heraus. Sein Job ist riskant.
  • Deichbruch an der Elbe führt zu Behinderungen im Zugverkehr
    Ein Deichbruch an der Elbe in Sachsen-Anhalt hat zu Behinderungen im Zugverkehr geführt. Wie die Deutsche Bahn mitteilte, wurde heute früh in Hämerten eine Eisenbahnbrücke gesperrt. Deshalb müssen die ICE-LInien Berlin-Hannover-Hamm-Düsseldorf-Köln und Berlin-Wolfsburg- Kassel-Frankfurt am Main vorerst umgeleitet werden.
  • Computer-Techniker verriet US-Spähprogramm
    Über Nacht ist er zu einem der größten Informanten der US-Geschichte geworden: Edward Snowden deckte das gigantische Spähprogramm des NSA auf. Sein Motiv: Die Internet-Freiheit retten. Nun ist seine eigene Freiheit in Gefahr.
  • Konjunktur : Das Hochwasser-Paradox der deutschen Wirtschaft - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT
    Einzelne Branchen leiden unter der Flut, etwa die Landwirtschaft oder der Tourismus. Unter dem Strich wird das Hochwasser aber absurderweise wohl für Wachstum sorgen. Aus einem einfachen Grund.
  • Today’s Digest 9. June 2013
    News von Heute Hochwasserschäden: Zu wenig Geld, um geflutete Firmen zu retten | Wirtschaft | ZEIT ONLINE Gastwirte und Firmenbesitzer entlang der Donau sind verzweifelt. Die Flut richtete hier Millionenschäden an, nun bangen die Mittelständler um ihre Existenz. Spionage und Bedrohung aus dem Netz: USA helfen Alliierten gegen Cyberangriffe – n-tv.de Nationale Sicherheitsstrategien greifen auf [...]

Today's Digest 9. June 2013

News von Heute

Today's Digest 8. June 2013

News von Heute

  • Hochwasser und die Folgen - Was bei einem Wasserschaden im Keller zu tun ist - Panorama - Süddeutsche.de
    Wasser in Hohlräumen, bröckelnder Putz, verrostete Leitungen, Schimmelpilze: Einen Wasserschaden im Keller nachhaltig zu beseitigen, geht weder schnell, noch ist es billig. Wie aufwendig es ist, ein Haus nach der Flut wieder trocken zu kriegen.
  • DGB-Chef ruft Arbeitgeber zu Rücksichtnahme auf Hochwasser-Opfer auf
    DGB-Chef Michael Sommer hat die Arbeitgeber in Deutschland im Zusammenhang mit der Hochwasser-Katastrophe zu einem großzügigen Umgang mit Fehlzeiten von Betroffenen und Helfern aufgerufen: "Ich appelliere an alle Arbeitgeber, sich in dieser Notsituation bei Urlaubsreglungen oder Dienstbefreiungen kulant zu zeigen", sagte Sommer der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Samstagausgabe). Es sei nicht die Zeit, Anwesenheitslisten zu führen.
  • Hochwasser in Deutschland: Stadt, Land, Flut - Menschen & Wirtschaft - FAZ
    Das Hochwasser lässt verzweifelte Menschen, zerstörte Orte und Milliardenschäden zurück. Doch gleichzeitig finden sich mitten im Chaos Mut, Tatkraft und Bürgersinn. Zum Beispiel in Dresden.
  • Daten-Überwachungszentrum in Utah: Die Festung der Cyberspione
    Die NSA ist der wohl größte Informationssammler, mit dem Prism-Programm soll der US-Geheimdienst weltweit Internet-Nutzer ausspähen. Um die Datenberge auszuwerten, errichten die Cyberspione einen gigantischen Server-Komplex in der Provinz von Utah.
  • Today’s Digest 7. June 2013
    News von Heute WHO | Middle East respiratory syndrome coronavirus (MERS-CoV) – update 7 JUNE 2013 – The Ministry of Health in Saudi Arabia has notified WHO of an additional laboratory-confirmed case with Middle East respiratory syndrome coronavirus (MERS-CoV) WHO | Middle East respiratory syndrome- coronavirus (MERS-CoV) – Update 5 June 2013 – This guidance [...]