BCM-News Daily Digest
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Evernote, Anbieter elektronischer Notizen, kümmert sich um die Sicherheit seiner Kunden. Vor Kurzem wurden durch den Adobe-Hack Millionen von Kundendaten, bestehend aus E-Mails und verschlüsselten Paßwörtern, abgegriffen. Evernote hat nun die nicht verschlüsselten E-Mail-Adressen aus den veröffentlichten Daten des Hacker-Angriffs mit den E-Mail-Adressen der eigenen Kunden verglichen. Nutzer, die die identische E-Mail-Adresse für ihren Evernote-Account verwenden wie für Adobe, haben folgenden Sicherheits-Hinweis erhalten. Eine positive Aktion zum Schutz der eigenen Kunden, wie ich finde.
Hier der Wortlaut der E-Mail, die ich als Evernote-Kunde erhalten habe:
"Vor Kurzem erschienen Berichte (En), laut denen es bei Adobe ein Sicherheitsproblem gegeben hat, bei dem private Daten wie Adobe-Passwörter, E-Mail-Adressen und Passworthinweise gehackt wurden. Die Liste der betroffenen Adobe-Konten wurde ins Internet hochgeladen. Wir haben diese Liste mit den E-Mail-Adressen unserer Benutzer verglichen und festgestellt, dass die E-Mail-Adresse, mit der du ein Evernote-Konto angelegt hast, auf der Liste der gehackten Adobe-Konten erscheint.
Evernote wurde nicht gehackt und ist von diesem Vorfall nicht betroffen, aber falls du dasselbe Passwort für Adobe und für Evernote benutzt, solltest du dein Evernote-Passwort jetzt ändern."
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Alle Jahre wieder stellt Kroll Ontrack die Hitliste der Daten-Desaster zusammen, die weltweit in den Laboren des Wiederherstellungsspezialisten landen. Die Schicksale, die Laptops, Server und Mobiltelefone erleiden müssen, sind so vielseitig wie das Leben eben so spielt. Dies reicht vom Beschuss eines Smartphones bis zu Festplatten, die wahlweise in Wasser oder Alkohol ertränkt werden. Auch Hurrican Sandy hat einen Platz unter den Top Ten erzielt.
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