BCM-News Daily Digest

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  • CARGLASS gehört zum internationalen BELRON-Konzern, der in 35 Ländern auf 5 Kontinenten vertreten ist und insgesamt 24.000 Mitarbeiter beschäftigt. Mit rund 330 Service Centern und 2.200 qualifizierten Mitarbeitern sind wir deutschland­weit führend im Bereich Reparatur und Austausch von Fahrzeugglas. CARGLASS wurde in einem unabhängigen Untersuchungsprozess durch das Top Employers Institute als Top Arbeitgeber Deutschland 2016 zertifiziert.

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Keiner da?

Ja, wo sind sie denn die Mitarbeiter alle?
Zu Hause, den Keller auspumpen.
Auch Szenarien wie die jüngsten monsunartigen Regenfälle mit Tornados führen zu Personalausfällen, auch wenn das Unternehmen nicht direkt betroffen ist. Im Zweifel ist dem Mitarbeiter die Rettung des eigenen Mobiliars näher als die Aufrechterhaltung der Geschäftsprozesse. Wer will es ihnen verdenken.

Ein Notfallplan für den Personalausfall stellt daher auf die Wirkungen ab und nicht auf die Ursachen.Und neben Plan "A" immer Plan "B" und Plan "C" in der Hinterhand haben. Denn das Wetter ist schon schwer genug vorherzusagen, beeinflussen lässt es sich schon gar nicht.

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Supply Chain Resilience Survey des Business Continuity Institute

Das Business Continuity Institute BCI führt gemeinsam mit Zurich Insurance bereits die achte Umfrage zur Sicherheit von Lieferketten durch. Die vergangenen Studien haben interessante Ergebnisse erbracht:

"Some of the findings from the 2015 Supply Chain Resilience Report published by the BCI were that three quarters of respondents (74%) had experienced at least one supply chain disruption and that half of those disruptions occurred below the tier 1 supplier."

Die Teilnahme an der Umfrage ist anonym und es gibt einen Amazon Gutschein in Höhe von 100 GBP zu gewinnen. Hier der Link zur Teilnahme an der Umfrage.

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Relaunch der Warn-App "NINA" des BBK

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenvorsorge BBK hat einen Relaunch seiner Warn-APP "NINA"durchgeführt. Neu in der aktualisierten Version ist die Option, mehrere Standorte zu definieren, für die Warnungen ausgegeben werden. So können neben dem aktuellen Standort auch Warnungen zum Beispiel für Wohn-, Arbeits- oder Ferienorte angezeigt werden. Die alternative WarnApp KatWarn verfügt bereits über diese Funktionalität. Ebenfalls werden jetzt Unwetterwarnungen des DWD als Push-Benachrichtigung zugestellt. Auch für Terror-Warnung könne "NINA" bei Bedarf eingesetzt werden, so das BBK. Die Warn-Apps sollen die großräumig abgeschafften Sirenen auf den Hausdächern ersetzen. Mit 180.000 Nutzern erreicht NINA bislang jedoch nur einen sehr kleinen Kreis der Bevölkerung. Für KatWarn sind auf Google 100.000 Downloads angegeben. "Room for improvement" würde man vornehm im Englischen sagen. Mit den jüngsten lokalen Extremwetterlagen wie Starkregen oder gar Tornados tut sich selbst die hochentwickelte Wettervorhersage schwer. Zahlreiche Wetter-Apps und soziale Medien wie twitter, Facebook & Co. ergänzen die vielfältigen zur Verfügung stehenden Warnkanäle. Eine große Menge an Informationen aus unterschiedlichen Kanälen  macht aber noch keine Qualität aus. Der gute alte Lautsprecher auf dem durch die Strassen fahrenden Polizei- oder Feuerwehrfahrzeug ist heute wohl immer noch das effizienteste Mittel, um die Bevölkerung lokal zu warnen. Wenn denn noch Zeit dafür ist ....