Flammen vernichten Reifenlager

Malk Göhren/Ludwigslust (OZ) – Bei einem Großfeuer auf dem GelĂ€nde eines landwirtschaftlichen Betriebes in Malk Göhren zwischen Ludwigslust und Dömitz sind in der Nacht zu Dienstag Tausende Reifen in Flammen aufgegangen. Die Löscharbeiten, an denen sich sieben Feuerwehren aus der Region beteiligten, zogen sich nach Angaben der Einsatzleitung ĂŒber Stunden hin.

Wegen der enormen Hitze und des Qualms mussten die EinsatzkrĂ€fte SpezialanzĂŒge tragen. Mit Löschschaum bekamen die 60 EinsatzkrĂ€fte den Brand schließlich unter Kontrolle.

Menschen kamen bei dem Brand nicht zu schaden. Die Flammen und der Rauch waren viele Kilometer weit zu sehen.

Es bestehe der Verdacht der Brandstiftung, teilte die Feuerwehr mit. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Erst am Ostersamstag hatte ein Feuer auf dem GelÀnde eines Landwirtschaftsbetriebes in Below im benachbarten Kreis Parchim 5000 im Freien lagernde Strohballen vernichtet. Die Kriminalpolizei vermutet Brandstiftung, die einen Schaden von 100 000 Euro verursachte.

Quelle: Ostsee-Zeitung.de

Explosion in Fabrik bei Paris

Bei einer schweren Explosion in einem Kohleunternehmen nordwestlich von Paris ist am frĂŒhen Mittwochmorgen ein Mensch ums Leben gekommen. Elf weitere Personen wurden verletzt. Das teilte die französische Polizei mit.

Die Explosion habe sich demnach auf dem UnternehmensgelĂ€nde der Firma “Carbone-Lorraine”, ein Karbon- und Graphit-Komponenten-Hersteller im Pariser Vorort Gennevilliers, ereignet. Unter den Verletzten befanden sich nach Polizeiangaben vier Feuerwehrleute und vier Polizisten.

ZunĂ€chst hatte es einen Brand gegeben, anschließend ereignete sich eine Explosion in einem Verbrennungsofen.

Quelle: RP Online

Explosion in Chemikalienlager

Eine Explosion in einem Chemikalienlager in den USA im US-Saat Louisiana hat am Dienstag ein Flammeninferno ausgelöst. Die 200 Anwohner mussten evakuiert werden.

Eine Explosion in einem US-Chemikalienlager hat am Dienstag ein wahres Flammeninferno ausgelöst. Rund 200 Anwohner des Lagerhauses in Denham Springs im US-Staat Louisiana mussten evakuiert werden, wÀhrend 100 Feuerwehrleute den Brand zu löschen versuchten, wie die Feuerwehr mitteilte.

Die Hitze löste weitere Explosionen aus, durch die 200-Liter-FĂ€sser hoch in die Luft geschleudert wurden. Die Rauchwolke ĂŒber dem Lagerhaus war bis in die 30 Kilometer entfernte Stadt Baton Rouge zu sehen. Ein Feuerwehrmann wurde nach Behördenangaben leicht verletzt, ĂŒberdies erlitt einer der Anwohner eine Panikattacke.

Quelle: Focus Online

Großbrand im Londoner Finanzdistrikt

London – Der Rauch ĂŒber Londons Himmel war kilometerweit zu sehen: Im Finanzdistrikt der britischen Hauptstadt ist am Donnerstagmorgen ein Großbrand in einem vierstöckigen BĂŒrogebĂ€ude ausgebrochen.

Um 5.50 Uhr (MEZ) war der Notruf bei der Feuerwehr eingegangen. Auch Stunden spĂ€ter dauerten die Löscharbeiten noch an. Mehr als 100 Feuerwehrleute und 25 Feuerwehrautos waren im Einsatz. Ein BrandbekĂ€mpfer sagte der BBC, es gebe viel Feuer im GebĂ€ude. Etwa die HĂ€lfte des Daches stĂŒnde in Flammen.

Verletzt worden sei anscheinend niemand, sagte ein Feuerwehrsprecher. Aller Wahrscheinlichkeit nach seien beim Ausbruch des Feuers keine Personen in dem GebĂ€ude gewesen, in dem neben BĂŒros auch ein Restaurant untergebracht ist. Die Ursache des Brands war zunĂ€chst nicht bekannt.

Quelle: SpiegelOnline

1 Million Euro Schaden nach Großbrand in einer ehemaligen Möbelfabrik

Petershagen (ots) – Zu einem Großbrand der Fertigungshalle einer ehemaligen Möbelfirma in Petershagen (Kreis Minden-LĂŒbbecke) kam es am Donnerstag in den frĂŒhen Morgenstunden. Bei dem Feuer wurde niemand verletzt, allerdings entstand nach ersten SchĂ€tzungen der Polizei ein Schaden von einer Million Euro. Die Ursache fĂŒr den Brand ist noch unklar.

Anwohner am Alten Postweg im Ortsteil OvenstĂ€dt hatte den Brand bemerkt und gegen 4.10 Uhr die RettungskrĂ€fte alarmiert. Ein Großaufgebot der Feuerwehr sowie mehrere Streifenwagen rĂŒckten daraufhin aus. In der etwa 10.000 Quadratmeter großen Halle lagerten unter anderem Kunststoffgranulat, Lösungsmittel sowie hunderte von Spraydosen. Die Flammen fanden so reichlich Nahrung und bereiten sich schnell ĂŒber das ganze GebĂ€ude aus. Die enorme Hitze sorgte dafĂŒr, dass die Spraydosen explodierten und in die Umgebung geschleudert wurden. Die EinsatzkrĂ€fte der Feuerwehr wurden dadurch gefĂ€hrdet, jedoch nicht verletzt. WĂ€hrend der Löscharbeiten stĂŒrzte das Dach der Halle ein. SpĂ€ter musste die Feuerwehr einige AußenwĂ€nde kontrolliert zum Einsturz bringen.

Stundenlang zog eine riesige dunkle Rauchwolke in Richtung Westen. Autofahrer auf der nahe liegenden Bundesstraße 61 spĂŒrten in ihren Fahrzeugen den Qualm. Die Polizei sperrte den Einsatzort weitrĂ€umig ab.

Die Brandermittler der Mindener Kripo suchten im Laufe des Vormittages den Brandort auf. Allerdings konnten sie den eigentlichen Brandherd auf Grund der enormen Hitze und den noch andauernden Löscharbeiten nicht betreten. Am Freitag sollen dann mit UnterstĂŒtzung eines SachverstĂ€ndigen die Untersuchungen fortgefĂŒhrt werden. Durch die Experten des Kreisumweltamtes sowie der Detmolder Bezirksregierung werden die entsprechenden Untersuchungen zu den möglicherweise ausgetretenen Schadstoffen vorgenommen. Mehrere Firmen hatten in der Vergangenheit RĂ€umlichkeiten in der alten Möbelfabrik angepachtet.

Quelle: Pressemappe, Polizei Minden-LĂŒbbecke

Großbrand in Willenhofen richtet zwei Millionen Euro Schaden an

Ein Großfeuer hat am Sonntagabend in Willenhofen einen Schaden von rund zwei Millionen Euro angerichtet. Laut Polizei sind das BĂŒrogebĂ€ude und die Produktionshalle fĂŒr HolzhĂ€user einer Firma den Flammen zum Opfer gefallen.

Zur Feststellung der Brandursache haben die Ermittler des Fachkommissariats der Kripo Regensburg am Montag ihre Arbeit aufgenommen. Nach dem bisherigen Erkenntnisstand dĂŒrfte ein technischer Defekt, ausgehend vom abgeschlossenen Serverraum im 1. Stock des BĂŒrogebĂ€udes in Betracht kommen. Anhaltspunkte fĂŒr eine Brandstiftung gibt es nicht.

Quelle: Mittelbayerische

Großbrand in Lagerhalle

In Duisburg-Ruhrort ist in der Nacht zu Montag eine Lagerhalle in Brand geraten. Verletzt wurde nach Angaben der Polizei niemand. Die Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden an.

Gegen 3.20 Uhr rĂŒckte die Feuerwehr zu dem Großbrand an der Alten Duisburger Straße aus. Eine alte, leerstehende Lagerhalle stand in Flammen. Die Brandursache ist noch unklar. Die Duisburger Berufsfeuerwehr war mit elf Löschfahrzeugen, einem Löschboot und 31 FeuerwehrmĂ€nnern im Einsatz. UnterstĂŒtzt wurde die Berufswehr von 22 Feuerwehrleuten der Freiwilligen Feuerwehr, die mit zwei großen Löschfahrzeugen vor Ort war. Erst am Morgen hatten die Feuerwehrleute das Feuer unter Kontrolle.

Trotz einer großen Rauchentwicklung habe zu keinem Zeitpunkt Gefahr fĂŒr die Nachbarschaft bestanden.

Quelle: RP Online

Warten auf die Katharsis – doch Daisy enttĂ€uschte

“Daisy” war da. “Daisy”, das Schneesturmtief. Schon Tage zuvor raunte Sven Plöger vor den rasenden und wirbelnden Pfeilen des “ARD-Strömungsfilms”, dass sich zum Wochenende mit großer Wahrscheinlichkeit eine Katastrophe anbahne. Es drohe nĂ€mlich der meteorologische Super-Gau, eine Vb-Wetterlage. Vb, das SchreckenskĂŒrzel. Wir erinnern uns: eine Ă€hnliche Wetterkonstellation ließ 2002 beim “Jahrhunderthochwasser” der Elbe halb Sachsen und 2005 Teile der Alpen absaufen. Diesmal sollte sich ein solches Ungeheuer mit der ĂŒber Deutschland lagernden Eiskeller-Luft vereinigen. Das bringe, wie Plöger mit rudernden Armen orakelte, “anhaltende”, “ergiebige” SchneefĂ€lle und, wegen des gleichfalls zu erwartenden Sturmes, massive Schneeverwehungen mit entsprechenden, möglicherweise katastrophalen Auswirkungen auf das öffentliche Leben. Der ADAC rief bereits dazu auf, unnötige Fahrten zu verschieben. Falls man sich doch auf die Straßen traue, solle man zuvor voll auftanken und warme Decken und GetrĂ€nke einpacken.

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Bombe explodiert vor Parlament in Athen

Eine von Unbekannten platzierte Bombe ist am Samstagabend im Zentrum der griechischen Hauptstadt Athen explodiert. Der Sprengsatz detonierte vor dem ParlamentsgebĂ€ude, wo er in einem Abfalleimer versteckt worden war, teilte die Polizei am Sonntag mit. Die Detonation hallte durch die gesamte Innenstadt. Verletzt wurde jedoch niemand, da die Polizei den Tatort nach einem anonymen Hinweis rechtzeitig rĂ€umen konnte. Die Behörden vermuten hinter dem Anschlag linke Gruppen, die in den vergangenen Monaten wiederholt Polizisten angegriffen und Bomben gezĂŒndet haben. Bis Sonntagnachmittag fehlte jede Spur von den TĂ€tern. Zudem bekannte sich niemand zu dem Anschlag. Zehn Minuten vor der Explosion hatte ein anonymer Anrufer bei der linksliberalen Zeitung “Eleftherotypia” die Behörden vor dem Bombenanschlag gewarnt. dpa

Quelle: Welt Online


Großbrand vernichtet FirmengebĂ€ude in Hamburg

Hamburg (ddp-nrd). Mehrere BrĂ€nde haben die Hamburger Feuerwehr am frĂŒhen Montagmorgen in Atem gehalten. Kurz nach 2.00 Uhr stand das zweigeschossige BĂŒrogebĂ€ude einer Krankentransportfirma im Stadtteil FuhlsbĂŒttel in Flammen, wie ein Feuerwehrsprecher mitteilte. Das Dachgeschoss brannte komplett aus, zudem war das Feuer bereits durch die Zwischendecke zum Erdgeschoss durchgebrochen. Die Decke musste nach dem Löschen abgestĂŒtzt werden, um ein EinstĂŒrzen des GebĂ€udes zu verhindern. Die Feuerwehr hatte 52 LöschkrĂ€fte im Einsatz. Zur Schadenshöhe lagen noch keine Angaben vor, das GebĂ€ude ist nach Feuerwehrangaben nicht mehr nutzbar.

Im Stadtteil Billstedt mussten am Morgen 34 Bewohner ein zweigeschossiges Wohnhaus verlassen, weil der Keller des GebĂ€udes in voller Ausdehnung brannte. Vorerst war unklar, ob die Mieter in das Haus der Vereinigung Hamburger KindertagesstĂ€tten zurĂŒckkehren konnten. Verletzt wurde niemand.

Quelle: OpenReport