Today's Digest 21. June 2013

News von Heute

Today's Digest 20. June 2013

News von Heute

  • LinkedIn auf indische Webseite umgeleitet | heise Security
    Das Karriereportal LinkedIn war in den vergangenen zwölf Stunden nicht immer erreichbar. Dem Unternehmen waren falsche Adressen untergeschoben worden (DNS-Hijacking). Nutzer, die gerade bei LinkedIn angemeldet waren, wurden auf eine indische Webseite umgeleitet.
  • Eingeschlossene Orte: Die Vergessenen von Fischbeck | Gesellschaft | ZEIT ONLINE
    Faulende Kadaver, stinkendes Wasser – während andere Flutregionen längst aufräumen, ringen Bewohner im Norden Sachsen-Anhalts ums Überleben. Von Björn Menzel, Fischbeck
  • Die Katastrophe nach der Flut: Schwermetalle und Kadaver vergiften Böden
    Das Wasser zieht sich zurück, doch den Bewohnern der Flutgebiete steht weiteres Leid bevor: Schwermetalle, Ölteppiche und Kadaver belasten die Natur; vom Verzehr von Gartengemüse wird dringend abgeraten. Besonders für die Bauern ist die Lage dramatisch.
  • Absturz über dem Atlantik: Das Rätsel von TWA-Flug 800
    Es ist bis heute eine der schwersten Flugzeugkatastrophen in der Geschichte der USA: 230 Menschen starben 1996 beim mysteriösen Absturz eines TWA-Jumbos kurz nach dem Start in New York. Jetzt gibt es neue Zweifel an der offiziellen Unglücksursache.
  • U.K. nuclear disaster exercise reveals worrisome lapses in emergency response
    An emergency drill has exposed worrisome vulnerabilities in the ability of U.K. authorities effectively to handle a catastrophic motorway pileup in which a convoy carrying a nuclear bomb burns and spreads a cloud of radioactive contamination over nearby communities.
  • Landkreis Ebersberg: Vorbereitung auf die Epidemie
    Ebersberger Gesundheitsamt sammelt rund 1500 Impfbücher von Schulkindern ein, um besser abschätzen zu können, wie schnell sich eine Krankheit ausbreiten kann. Eltern sind zur Mithilfe gesetzlich verpflichtet.
  • LinkedIn Outage Due To Possible DNS Hijacking
    LinkedIn confirmed via Twitter that its site suffered an outage due to “a DNS issue.” Our site is now recovering for some members. We determined it was a DNS issue, and we’re continuing to work on it. Thanks for your patience. — LinkedIn Help (@LinkedInHelp) June 20, 2013
  • Mysterious new MERS virus spreads easily, deadlier than SARS | Fox News
    A mysterious new respiratory virus that originated in the Middle East spreads easily between people and appears more deadly than SARS, doctors reported Wednesday after investigating the biggest outbreak in Saudi Arabia.
  • Börsen-Zeitung - Zeitung für die Finanzmärkte
    Die Hochwasserkatastrophe in Deutschland dürfte die Versicherungsbranche nach Schätzung der Experten von AIR Worldwide bis zu 5,8 Milliarden Euro kosten. Mindestens müssten die Versicherer mit einem Schaden von vier Milliarden Euro rechnen, teilte der auf Risikoanalysen spezialisierte Versicherungsdienstleister am Mittwoch in Oakland mit.
  • Sommerwetter - Vorsorge nicht vergessen!
    Die Temperaturen steigen auch in Deutschland und werden dadurch viele Menschen in Mitleidenschaft gezogen. Vorsorge ist mehr denn je gefragt.
    Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) gibt Ihnen hier Hinweise, Ratschläge und Auskünfte darüber, wie Sommergefahren abgewendet werden können bzw. wie und wo in einem Notfall geholfen werden kann.
  • Was tun, wenn’s brennt? - App von Heise und United Planet holt die Feuerwehr - Pressemitteilung von United Planet
    Feuer in der Firma ist ein Super-Gau: Sofort bricht Panik aus und keiner weiß mehr, was er tun soll. Eine gemeinsame App von United Planet und dem Heise Verlag macht dieser Kopflosigkeit ein Ende. Dank dem iX-Notfallmanagement weiß jeder Mitarbeiter nun immer, wie er sich im Fall der Fälle zu verhalten hat.
  • Klimawandel: Weltbank warnt vor Ernährungskatastrophen - SPIEGEL ONLINE
    Leergefischte Gewässer, ausgelaugte Böden, Mangel an Wasser: Arme Länder werden schon heute regelmäßig von Hungersnöten heimgesucht. Jetzt warnt die Weltbank davor, dass der Klimawandel die Lage dramatisch verschärfen wird - und ruft zur Vorbereitung auf Notlagen auf.
  • Today’s Digest 19. June 2013
    News von Heute Mathematik : Erdbeben-Vorhersage in Italien führt ins Gefängnis – Nachrichten Wissenschaft – DIE WELT Im April 2009 erschütterte ein Erdbeben die Abruzzen: Weil sie das Risiko “verharmlost” hatten, wurde Forschern der Prozess gemacht. Dabei sind Erdbeben auch mathematisch nicht vorhersagbar. Forscher testen Eigendynamik von Menschenmassen | tagesschau.de Platznot und Gedränge können zur [...]

Today's Digest 19. June 2013

News von Heute

Today's Digest 18. June 2013

News von Heute

  • Experten entschärfen Minen in der Kieler Bucht
    Experten haben in der Kieler Bucht die Beseitigung von Grundminen aus dem Zweiten Weltkrieg fortgesetzt. Die Arbeiten sollen voraussichtlich noch in dieser Woche abgeschlossen werden.
  • Tropische Verhältnisse: Hitze macht Hessen zu schaffen | Nachrichten | hr-online.de
    Die Hitze hat Hessen auch am Dienstag im Griff - auch mit ihren Schattenseiten: Das Sozialministerium rief die höchste Warnstufe aus.
  • Forscher entziffern Genom des MERS-Virus
    Unter Federführung der Uni Bonn liefern Wissenschaftler erste umfassende Beschreibung des Erregers
  • So viel Geld investieren die Länder in Hochwasserschutz - SPIEGEL ONLINE
    Es ist eine unglaubliche Summe: 631 Millionen Euro haben die Länder entlang der Elbe in den letzten Jahren in den Deichbau gepumpt. Viele Millionenprojekte im Hochwasserschutz sind aber gescheitert, an der Bürokratie, schlechter Organisation oder sturen Bürgern.
  • Neu in der Marktübersicht BCM-Tools: iX-Notfallmanagement
    Vom Heise Verlag, Herausgeber der Computer-Zeitschriften ct und iX stammt der aktuellste Neuzugang für die Marktübersicht BCM-Tools. Das Tools richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen. Gerade kleine Praxen, wie Ärzte, Anwälte oder Steuerberater haben bei der aktuellen Hochwasserlage auch die Notwendigkeit eines Notfallplans zu spüren bekommen, wenn der Server, die Telefonzentrale oder Archiv im [...]
  • Vor Obama-Besuch gleicht Berlin einer Festung
    Über der Hauptstadt herrscht zeitweise Flugverbot. Zentrale Plätze sind gesperrt, Taucher kontrollieren die Spree, selbst Kräne werden abgesucht: Schon bevor die «Air-Force-One» des US-Präsidenten heute Abend in Berlin landet, ist ein gigantisches Programm zum Schutz von Barack Obama angelaufen.
  • Crisis Management is Not the Same as Business Continuity
    In our field, the terms business continuity and crisis management are thrown around a lot. What we've noticed recently, though, is that many are under the mistaken impression that the two have the same meaning.
  • Disasters cost $110 billion in 2012
    From Superstorm Sandy and last year's drought to tornadoes, wildfires and a hurricane, the weather and climate disasters of 2012 caused more than $110 billion in damages, making it one of the costliest years on record for weather events, national climate data show.
  • Was passiert bei Stromausfall?: Wenn nicht nur das Licht ausgeht | sicherheit.info
    Ohne Strom wären die westlichen Industriegesellschaften nicht denkbar. Diese wichtigste aller Energieformen ist die Lebensader der modernen Welt, aber auch ihre Achillesverse. Denn großflächige und lang andauernde Leistungsunterbrechungen hätten katastrophale Auswirkungen auf nahezu sämtliche Lebens- und Arbeitsbereiche.
  • Today’s Digest 17. June 2013
    News von Heute Resolution zum Hochwasserschutz: Wissenschaftler setzen auf Verantwortung der Anwohner Deutschland erlebte erneut eine Hochwasser-Katastrophe – was muss jetzt getan werden? 16 Experten fordern mehr Initiative von Fluten bedrohter Bürger. Auch politische und technologische Verbesserungen seien gefordert. Wenn das Wasser einzieht – Bewohner müssen keine Miete zahlen In den Tagen der Flutkatastrophe spielen [...]

Neu in der Marktübersicht BCM-Tools: iX-Notfallmanagement

Vom Heise Verlag, Herausgeber der Computer-Zeitschriften ct und iX stammt der aktuellste Neuzugang für die Marktübersicht BCM-Tools. Das Tools richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen. Gerade kleine Praxen, wie Ärzte, Anwälte oder Steuerberater haben bei der aktuellen Hochwasserlage auch die Notwendigkeit eines Notfallplans zu spüren bekommen, wenn der Server, die Telefonzentrale oder Archiv im Keller unter Wasser steht.

Das iX-Notfallmanagement unterstützt das Notfallmanagement im Unternehmen mit Funktionen für die computergestützte Notfallplanung und Notfallbewältigung. Es ermöglicht, Informationen für ein Notfallhandbuch zu strukturieren und stellt per Mausklick eine ausdruckbare Dokumentation bereit. Tritt ein Notfall ein, hilft das Notfallmanagement bei der Schadensbehebung und der Wiederherstellung der normalen Geschäftstätigkeit. Die einzelnen Menüpunkte der Applikation lehnen sich an die im BSI-Standard 100-4 empfohlenen Schritte zum Notfallmanagement an.

Die Applikation unterstützt den Notfallbeauftragten dabei, Notfälle zu managen und entsprechende Prozesse zur Notfallbewältigung anzustoßen. Ein integriertes Ticketsystem stellt eine Informationskette für Notfälle zur Verfügung und ist auch für den alltäglichen IT-Wartungsbetrieb nutzbar. Das ix-Notfallmanagement richtet sich besonders an kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) und lässt sich auch ohne Vorkenntnisse bedienen. Zum Jahresabo gehört auch der Zugriff auf einen geschützten Bereich auf heise online mit aktuellem und Hintergrund-Material zum Thema sowie der Bezug eines jährlichen Sonderheftes zum Notfallmanagement. (heise)

Link zum BCM-Tool

Today's Digest 17. June 2013

News von Heute

WHO veröffentlicht aktualisierte Pandemie-Guidance

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat den vollständig überarbeiteten Pandemie Guidance 2013 "Pandemic Influenza Risk Management" veröffentlicht. Die neue Fassung löst das WHO Guidance Dokument aus dem Jahr 2009 ab. In der Überarbeitung wurden die Erfahrungen aus der A(H1N1)-Pandemie von 2009 berücksichtigt. Es war die erste Pandemie, die durch die WHO nach Veröffentlichung des Dokuments ausgerufen wurde und die erste Pandemie im 21. Jahrhundert.

Die Pandemie-Stufen des ersten Guidance mit fest zugeordneten Maßnahmen erwiesen sich in dieser Pandemie als nicht praktikabel. Viele Unternehmen, Staaten, Bundesländer und Organisationen hatten zudem ihre Pandemiepläne an die Phasen und Maßnahmen des Pandemieplans der WHO fest gekoppelt. Es hatte sich während der Pandemie jedoch gezeigt, dass die lokalen Folgen der Pandemie große Unterschiede aufwiesen. Die mit den Pandemiestufen fest "verdrahteten" Maßnahmen wären in den meisten Fällen völlig überzogen und kontraproduktiv gewesen.

Auf Basis dieser Erfahrungen liegt dem neuen Pandemie-Guidance ein risikoorientierter all-hazards-Ansatz zugrunde. Die Pandemie-Maßnahmen werden hierdurch viel stärker in bestehende Risiko- und Krisenmanagementstrukturen auf nationaler, subnationaler und lokaler Ebene eingebunden. Dies ermöglicht flexible Maßnahmen auf Basis eines spezifischen lokalen Risiko-Assessments. Feste Maßnahmenvorgaben werden hierdurch abgelöst.

Dieser Ansatz stärkt aus meiner Sicht das Argument für Unternehmen, statt eines gesonderten Pandemieplans einen Notfallplan für Personalausfälle zu erstellen, der ein Pandemieszenario beinhaltet - ganz im Sinne eines all-hazards-Ansatzes. Konzepte und Maßnahmen für eine Epidemie (zum Beispiel  Norovirus) unterscheiden sich nicht wesentlich von unternehmensspezifischen Maßnahmen für eine Pandemie, wenn die längere Dauer einer möglichen Pandemie in der Planung Berücksichtigung findet. Viele sozialen Folgen einer Pandemie sind ohnehin nicht vorhersehbar und planbar.

Der Pandemie Guidance sieht weiterhin Pandemie-Phasen vor. Sie wurden vereinfacht und bestehen aus

  • Alert Phase: Ein neues Virus wurde identifiziert
  • Pandemic Phase: globale Verbreitung des Virus
  • Transition Phase: De-Eskalation.

Die Phasen dienen der WHO zur Kommunikation der aktuellen Lage. Die Staaten sind aufgefordert, ihre Maßnahmen auf Basis von Risk Assessments selbst festzulegen. Nationale Maßnahmen werden hierdurch von der internationalen Pandemie-Phase entkoppelt, was Ziel des neuen Guidance war.

Der Pandemie-Guidance stellt die wesentlichen Komponenten eines" Emergency Risk Management for Health" (ERMH) dar:

  • Policies and Resource Management
  • Planning and Coordination
  • Information and Knowledge Management
  • Health infrastructure and logistics
  • Health and realted services
  • Community ERMH capacities.

Unternehmen, die ihre Notfallplanung für Personalausfälle bzw. Pandemiepläne noch auf der alten Guidance aufgebaut haben, sollten spätestens jetzt die Überarbeitung angehen, um dem neuen Guidance gerecht zu werden.

Der Pandemie Guidance steht auf den Webseiten der WHO zur Verfügung.

Today's Digest 16. June 2013

News von Heute

  • Power outages hit Mexico City after quake in country's center | Reuters
    Power outages hit the Mexican capital of Mexico City on Sunday after an earthquake struck the center of the country, and officials said there was no other damage reported.
  • PRISM Is Just The Start Of NSA Spying - Business Insider
    What makes Prism shine? National Security Agency's megadata collection from Internet pipeline
  • WHO | Novel coronavirus infection - update
    The Ministry of Health in Saudi Arabia has informed WHO of an additional two laboratory-confirmed cases with infection of the novel coronavirus (nCoV).
    The two patients are health care workers who were exposed to patients with confirmed nCoV.
  • EgyptAir plane diverted after 'fire' threat
    CAIRO (Reuters) - An EgyptAir jet heading to New York from Cairo was diverted and landed in Scotland on Saturday after a passenger found a note in a toilet containing a threat to set the plane on fire, the Egyptian airline told Reuters.
  • Wie man die Flut bändigt
    Zwar sinken langsam die Pegelstände in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten - aber das nächste Hochwasser kommt bestimmt. Meteorologen und andere Klimaforscher suchen fieberhaft nach Wegen, künftige Extremwetterereignisse unter Kontrolle zu bringen.
  • Today’s Digest 15. June 2013
    News von Heute Top 5 Data Center Stories, Week of June 15 The Week in Review: More infrastructure for Facebook, Google and Telx; storm-proofing data centers for hurricanes and tornadoes, and a pause in the REIT conversion stampede while the IRS ponders whether data centers are real estate. Schutz gegen Katastrophen: Versicherer lehnen Flut-Pflichtversicherung ab [...]

Today's Digest 15. June 2013

News von Heute

  • Top 5 Data Center Stories, Week of June 15
    The Week in Review: More infrastructure for Facebook, Google and Telx; storm-proofing data centers for hurricanes and tornadoes, and a pause in the REIT conversion stampede while the IRS ponders whether data centers are real estate.
  • Schutz gegen Katastrophen: Versicherer lehnen Flut-Pflichtversicherung ab
    Die Versicherungsunternehmen sehen keinen Grund für eine Pflichtversicherung gegen Flutkatastrophen. Stattdessen fordert die Branche besseren Hochwasserschutz vom Staat.
  • NSA: Geheimdienste lassen sich Sicherheitslücken liefern | Digital | ZEIT ONLINE
    Tausende US-Firmen tauschen angeblich Informationen über Schwachstellen in ihren Produkten gegen Geheimdienstwissen. Behörden können das für Angriffe nutzen.
  • Today’s Digest 14. June 2013
    News von Heute Automatischer Notruf für Autos: EU-Kommission will "E-call" ab 2015 zur Pflicht machen – Wirtschaft – Tagesspiegel Anruf bei Aufprall: Die EU-Kommission will ab 2015 mit dem “E-call” ein automatisches Notrufsystem für Neuwagen vorschreiben. Hochwasser verursacht IT-Ausfall: Rettungseinsatz für Patientendaten Das Hochwasser bedroht Gebäude und Menschen – und auch Patientendaten. Die Arztpraxen entlang [...]

Today's Digest 14. June 2013

News von Heute

Today's Digest 13. June 2013

News von Heute

Today's Digest 12. June 2013

News von Heute

  • Nach Daten-Spionage: Google und Co. kämpfen um Vertrauen - N24.de
    Nach dem Spionage-Skandal des US-Geheimdienstes wollen Google, Facebook und Microsoft das Vertrauen der Nutzer zurückgewinnen. Die Konzerne wollen nun offen über Geheimdienst-Anfragen berichten.
  • Eingeschlafener Banker: Schnell mal 222 Millionen überweisen - N24.de
    Ihm fielen nur kurz die Augen zu: Ein Banker aus Hessen ordnete aus Versehen eine Überweisung von 222,2 Millionen Euro an. Nicht er, sondern eine Kollegien wurde gefeuert. Doch diese wehrte sich.
  • Hochwasser: Gefahr durch Keime
    Das Rekordhochwasser erreicht nun auch Norddeutschland. Die Helfer entlang der Flüsse haben alle Hände voll zu tun, um Menschen und Tiere vor den Fluten zu schützen. Doch auch sie selber brauchen Schutz. Krankheitskeime, wie E.coli-Bakterien und Salmonellen können sich zu Tausenden im Hochwasser tummeln.
  • Weniger Flut-Spenden: "Die Gesellschaft ist klüger geworden"
    Das Hochwasser von 2002 bewegte viele Deutschen zum Spenden. 2013 ist das anders, die Hilfsorganisationen klagen über geringere Geldeingänge. Warum? Ein Gespräch mit einem Katastrophenforscher.
  • Neuer Hochsicherheitstresor: Deutsche Bank bunkert tonnenweise Gold in Singapur
    London, New York, Zürich sind nicht genug für den Schatz der Deutschen Bank: Das Geldhaus will an einem der sichersten Orte der Welt bis zu 200 Tonnen Gold lagern - in einem schicken Bunker in Singapur. Das Geldhaus stärkt damit den Handel im Steuerparadies.
  • Zwischenfall an Berliner Flughafen - Giftdämpfe legen Terminal in Tegel stundenlang lahm
    Am Berliner Flughafen Tegel ist es zu einem gefährlichen Zwischenfall gekommen. Die Dämpfe eines Reinigungsmittels waren offenbar so scharf, dass sie einen Rettungseinsatz auslösten. Zwei Menschen mussten ins Krankenhaus.
  • PRISM: Auch deutschen Unternehmen droht Industriespionage
    Deutschen Unternehmen drohe, wie der Skandal rund um das verdeckte US-Aufklärungsprogramm PRISM zeigt, Wirtschaftsspionage durch die USA, so Dr. Ralf Rieken, Ex-CEO von Fujitsu Siemens Computers USA. Heute ist Rieken Geschäftsführer der Uniscon GmbH.
  • Today’s Digest 11. June 2013
    News von Heute Milliardenschaden durch Hochwasser Versicherer schätzen, dass die Kosten des Hochwassers in Ost-und Süddeutschland höher liegen als bei der Jahrhundertflut an Elbe und Oder vor elf Jahren. Regierung und Opposition signalisieren umfassende finanzielle Hilfe. Versicherungsverband: Flutschäden sind geringer als 2002 Die Schäden, die durch das aktuelle Hochwasser verursacht wurden, sind nicht so hoch [...]