Heute Nacht hat das Kreuzfahrtschiff "MV Explorer" vor der Antarktis einen Eisberg gerammt und treibt nun mit 30 Grad Schlagseite im kalten Wasser vor der Antarktis.
In Kürze wird das Schiff sinken. An Bord waren 100 Passagiere und 45 Besatzungsmitglieder. Alle Passagier und Besatzungsmitglieder wurden gerettet.
Der deutsche Bundestag hat am 15. November 2007 die 9. Novelle des Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) verabschiedet.
Die 9. VAG Novelle definiert explizit die Anforderungen an das Risikomanagement der Versicherungen. Dies wird flankiert durch den jüngsten Entwurf der "Mindestanforderungen an das Risikomanagement von Versicherungen" MaRisk für die Versicherungen. Die MaRisk werden in ihrer endgültigen Version Ende 2008 durch Rundschreiben des BaFin veröffentlicht.
Die Spezifikation des BSi ergänzt den Standard BS 25999-1 (Code of practice) und definiert Anforderungen an ein Business Continuity Management System (BCMS).
Die Anforderungen für den BCM Lifecycle sind generisch definiert, so daß sie für Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branche angewendet werden können.
Der Standard kann beim britischen BSi bezogen werden.
Wegen "technischer Probleme" beim elektronischen Börsenhandelssystem Xetra musste die Börse den elektronischen Handel heute um 09:43 Uhr für über eine Stunde aussetzen.
Bei einem Ausfall des Systems können Banken über den Parketthandel oder auf den Interbankenhandel ausweichen. Die Umsätze waren zum Zeitpunkt des Ausfalls allerdings gering.
Am 27. und 28. November findet in Frankfurt (Steigenberger Airport Hotel) das Forum Notfallmanagement für Business und IT-Service Continuity statt.
Das umfangreiche Programm umfasst mehrere Praxisberichte (Nestle, FinanzIT, Infineon, KfW, Vodafone D2, UBS, GlaxoSmithKline) sowie weitere Vorträge zu den Themenbereichen Standards und Best Practices, Dokumentation/Test/QS und Lösungen für BCM und ITSCM.
Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Linkverzeichnis dieser Seite unter Veranstaltungen.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) geht von einem volkswirtschaftlichen Schaden in Höhe von 74 bis 113 Millionen Euro aus, so die DIW Verkehrsexpertin Claudia Kemfert.
Alleine der Schaden im Güterverkehr wird auf 54 bis 80 Millionen Euro geschätzt.
Trotzdem sind die befürchteten Produktionsausfälle offensichtlich weitgehend ausgeblieben. Zum Einen hat sich die Bahn mit ihren Notfallplänen auf die kritischen Kunden konzentriert, zum Anderen haben die Kunden so weit als möglich vorgesorgt. Das Aufstocken der Läger und die Nutzung alternativer Verkehrsmittel wie LKW haben die schlimmsten Folgen offenbar abfedern können.
Sollte allerdings ein erneuter Streik ins Haus stehen und die bestehenden Streikfolgen bis dahin nicht abgearbeitet werden können, wird es eng für die Industrie.
Am Dienstag wird die GDL über weitere Streiks - dann unbefristet - beraten.
Der auch für Menschen gefährliche Vogelgrippe-Virus H5N1 ist gestern in England in der Nähe der Stadt Woodbridge in einer Geflügelfarm nachgewiesen worden.
6.500 Tiere mussten getötet werden und es wurde eine Sperrzone von 3 km um die Geflügelfarm gelegt.
Seit 2003 sind in Asien etwa 200 Menschen an dem Virus gestorben, nachdem er dort auf den Menschen übergesprungen war.
Ein zweiter Fall von H5N1 wurde in einer naheliegenden Truthahn-Farm identifiziert. 9.000 Truthähne wurden getötet. Die Farm gehört zu der zuvor vom Virus betroffenen Farm.
England droht nun eine massiver Versorgungsengpass bei den Weihnachts-Turkeys.
so der Titel des 6. Frankfurter Sicherheitstages in der IHK Frankfurt am 12. November.
Referiert haben Jörg Ziercke, Präsident des Bundeskriminalamts und Volker Zintel, Generalbevollmächtigter Airport Security Management der Fraport AG. Weiterlesen…
Der bundesweite Streik im Güterverkehr beginnt am Mittwoch um 12:00 Uhr, der Streik im Personen- und Nahverkehr beginnt ab Donnerstag um 2:00 Uhr. DerArbeitskampf soll am Samstag um 2:00 Uhr enden.
Voraussichtlich wird der Osten wieder besonders stark vom Streik betroffen sein. Im Güterverkehr gilt eine Annahmesperre von und nach Osten. Im Personenverkehr rechnet die Bahn damit, dass lediglich 10-15% der Regionalbahnen im Osten fahren werden.
Die Industrie und die Seehäfen haben den vergangenen Streik noch kaum verarbeitet. Hier sind gravierende Folgen für die Gesamtwirtschaft zu befürchten.
Nach der Pannenserie in deutschen und schwedischen Kernkraftwerken versucht das Unternehmen das Vertrauen der Kunden zurückzugewinnen. 200.000 Kunden haben dem Unternehmen bereits den Rücken gekehrt.
Die personelle Besetzung des neuen Chief Nuclear Officer ist noch offen.
Quelle: FAZ
Wie das aktuelle Hohenheimer Mediaskop (mediaskop_8_07) zeigt, besteht für Vattenfall auch dringender Handlungsbedarf in Sachen Reputation: Von den zehn Top-Unternehmen mit der stärksten TV-Präsenz im August 2007 weist Vattenfall die schlechtesten Werte auf, gefolgt von der Bahn.
Die erste Sturm-Katastrophen-Anleihe ist mit zwei Tranchen von 200 Millionen Euro am Markt verbrieft worden. In der Anleihe sind Sturmrisiken in Deutschland, Belgien, Frankreich, Großbritannien, Irland, Niederlande und Österreich verbrieft worden.
Experten rechnen mit steigenden Risiken und Schäden durch Stürme wie sie in der jüngsten Vergangenheit durch Lothar oder Kyrill angerichtet wurden.
Sowohl die Anzahl der schweren Stürme als auch die durch die Stürme angerichteten Schäden nehmen durch den Klimawandel zu.
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