IWF wurde das Opfer einer schwerwiegenden Hackerattacke

Der Internationale Währungsfonds IWF wurde nach Angaben der New York Times Opfer einer schwerwiegenden Cyberattacke. “Several senior officials with knowledge of the attack said it was both sophisticated and serious. This was a very major breach”, so die Aussage eines Offiziellen, der die Details der Attacke kennt. Der Einbruch in die Systeme des IWF fand vor der Verhaftung von Dominique Strauss-Kahn statt. Die Weltbank hat nach der Attacke die Leitungen zum IWF gekappt. Der IWF verfügt über sensible Länderinformationen aus der Steuerung der Finanzmarkt- und Länderkrisen, wie zum Beispiel aktuell Griechenland.

Hack von Aschaffenburg.de lief Ăźber Oracle Server

ComputerkriminalitaetDer Hack der Homepage von Aschaffenburg.de vor drei Wochen (bcm-news berichtete) lief über einen Server des Software Herstellers Oracle in Teheran. Dies ergaben die ersten Ermittlungen. Der Hacker hatte die Startseite der Homepage ausgetauscht und den Namen “ahmadbady” hinterlassen. Die Stadtverwaltung arbeitet mit dem “Computer Emergency Response Teams” des Landesamtes für Statistik und Datenverarbeitung an der Aufklärung des Hacks. Mittlerweile sind Teile des Online Auftritts wieder am Netz.

Quelle: FAZ

Homepage von Aschaffenburg Opfer von Hackern

AschaffenburgDie Homepage von Aschaffenburg “www.aschaffenburg.de” ist zur Zeit offline. Ein Hacker ist in die Site eingedrungen und hat am Mittwoch die Homepage manipuliert.

Derzeit ist die Homepage vom Netz genommen, um die Einzelheiten des Angriffs zu klären.

Das Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung in München analysiert den Hack. Dort hat inzwischen das „Computer Emergency Response Team“ seine Arbeit aufgenommen. Bis gestern hatten die Experten allerdings noch keine Ergebnisse vorzuweisen.

Aschaffenburg hätte sich vor dem Hack wohl niemals als besonders gefährdet eingestuft. Aber es kann Jeden treffen. Ein unzufriedener Mitarbeiter, Kunde oder Geschäftspartner kann genügen.

Quelle: FAZ