Cyberangriffe: Fast jedes deutsche Unternehmen davon betroffen - WELT Insgesamt war die Schadenssumme mit etwa 220 Milliarden Euro pro Jahr laut Bericht zuletzt mehr als doppelt so hoch wie in den Jahren 2018 und 2019. Damals hatten die Schäden pro Jahr bei durchschnittlich 103 Milliarden Euro gelegen.
S+K Verlag: PSNV-Material Auch die zahlreichen Helferinnen und Helfer aus dem Katastrophenschutz, Rettungsdienst und den Feuerwehren erfahren in diesen Tagen eine Extremsituation, in der sie mit den Emotionen der Betroffenen konfrontiert sind. Ihnen muss vor Ort oder nach dem Einsatz Hilfe angeboten werden, das Erlebte zu verarbeiten.
Für PSNV-Kräfte stellen wir in dieser Situation gerne einige unserer Beiträge und Materialien aus Fachbüchern und Zeitschriften bereit
Internet: Massive Störungen im Festnetz der Telekom | heise online Für die Probleme ist offenbar einmal mehr ein Fall von BGP-Hijacking verantwortlich. Dabei annoncieren Provider IP-Adressblöcke als eigene, die gar nicht zu ihnen gehören. In der Folge wird der an die Adressen gerichtete Traffic zum eigentlichen Ziel über den Hijacker ("Entführer") umgeleitet
Kaseya hat kein Lösegeld gezahlt - IT Magazine Der von einem Ransomware-Angriff gebeutelte Remote-Management-Anbieter Kaseya legt Wert darauf, dass er kein Lösegeld bezahlt hat. Das inzwischen verfügbare Entschlüsselungs-Tool stammt somit nicht von den Hackern, die für den Angriff verantwortlich waren.
China: Geschlossener Hafen Yantian hat mehr Folgen als Suez-Havarie Die Corona-bedingte zeitweise Schließung des chinesischen Handelshafens Yantian hat der deutschen Wirtschaft zufolge gravierendere Folgen für globalen Lieferketten und Warenströme als die Schiffshavarie im Suezkanal.
Unterspülte Gleise, überflutete Bahnhöfe, unpassierbare Straßen: Die Hochwasserkatastrophe hat bei Bus und Bahn erhebliche Schäden angerichtet. "Wir rechnen derzeit mit einem Schaden von mindestens 1,5 Milliarden Euro", teilte der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur mit
Notfälle: «Karte und Fettstift»: Handlungsbedarf im Katastrophenschutz | STERN.de Ziel müsse es sein, dass alle an der Bewältigung einer Krise beteiligten Einsatzkräfte - darunter können zum Beispiel Polizei, Feuerwehr, Technisches Hilfswerk (THW), Rotes Kreuz oder Bundeswehr sein - die für die Aufgaben nötigen Informationen teilen könnten. Die Rede ist von einem «gemeinsamen Lagebild».
Büro-Rückkehrende als Ziel für Cyber-Kriminelle Kriminelle setzen wieder verstärkt auf kontextspezifische Phishing-Angriffe. Das bestätigten zuletzt auch US-Medienberichte. "Mitarbeitende bekommen E-Mails vom IT-Chef ihrer Firma, der sie zurück im Büro begrüßt - versehen mit Logo und Unterschrift.
Notfallvorsorge für physische Dokumente » Business Continuity Management News Bereits durch die Velagerung vieler Tätigkeiten in den Remote-Betrieb ist vielen Unternehmen aufgefallen, wieviele physische Dokumente für die Aufrechterhaltung der Geschäftsprozesse trotz Digitalisierungstrend nach wie vor zwingend erforderlich sind. Neben der eingehenden Kundenkorrespondenz, Prozessdokumentationen und Freigaben per Unterschrift handelt es sich auch um Urkunden wie zum Beispiel Grundschuld- oder Fahrzeugbriefe.
Bereits durch die Velagerung vieler Tätigkeiten in den Remote-Betrieb ist vielen Unternehmen aufgefallen, wieviele physische Dokumente für die Aufrechterhaltung der Geschäftsprozesse trotz Digitalisierungstrend nach wie vor zwingend erforderlich sind. Neben der eingehenden Kundenkorrespondenz, Prozessdokumentationen und Freigaben per Unterschrift handelt es sich auch um Urkunden wie zum Beispiel Grundschuld- oder Fahrzeugbriefe.
In Archiven schlummern zudem Akten, die für die Buchführung und Steuernachweise erforderlich sind und gesetzlichen Aufbewahrungspflichten unterliegen. Idealerweise werden diese Dokumente bereits in der Business Impact Analyse erhoben. Bei Übungen und Tests von Ausweicharbeitsplätzen und gerade jetzt im Pandemiebetrieb werden ebenfalls solche kritischen physischen Dokumente identifiziert. Es ist trotzdem erstaunlich, wieviele für einen Geschäftsprozess erforderliche physische Dokumente bei Übungen noch identifiziert werden, an die vorher nicht gedacht wurde. Oftmals sind dies auch Aufschriebe und Hilfsdokumentationen, die für die tägliche Arbeit in den Schreibtischen liegen.
Rechtzeitig erkannt, können für den Fall, dass kein Zugriff mehr auf die Dokumente besteht, Ersatzlösungen geschaffen werden. Eine Lösung kann zum Beispiel die Digitalisierung der Dokumente vor und während der Bearbeitung sein. Wo dies nicht möglich ist, wie zum Beispiel bei notariell beglaubigten Urkunden, muss das Archiv angemessen geschützt und Ersatzbeschaffungslösungen evaluiert werden.
Diese Bilder aus den Überschwemmungsgebieten zeigen, welche Folgen ein Wasserschaden für diese wichtigen Dokumente haben kann.
Quelle: Bundeswehr auf twitter
Auf einen Schlag sind Archive vollständig zerstört oder nur mit erheblichem Aufwand wiederherstellbar. Dies betrifft nicht nur Unternehmen sondern auch jeden von uns. Gerade in diesen Notfall-Situationen werden die Versicherungsunterlagen dringend benötigt.
Die Techniken der Digitalisierung sind weit fortgeschritten und für Unternehmen wie auch für Privatpersonen relativ einfach umzusetzen. Für Privatpersonen, Praxen und kleine Unternehmen reicht bereits ein Multifunktionsgerät mit Scanner aus. Werden die gescannten Dokumente zusätzlich in einer sicheren Cloud-Umgebung abgelegt statt auf der Festplatte des PC kommt eine weitere wichtige Sicherheitsebene hinzu. Die Dokumente sind auch nach einer Evakuierung, einem Brand oder Feuer verfügbar - im Gegensatz zur lokalen Festplatte auf dem heimischen PC. Eine Internetverbindung zum Cloud-Speicher ermöglicht den schnellen Zugriff auf alle wichtigen Dokumente. Noch komfortabler geht es mit Archivierungssystemen, die das Indizieren der Dokumente und eine Volltextrecherche ermöglichen. Der tägliche Aufwand hierfür ist gering, der Nutzen in einem Notfall aber enorm.
Flutkatastrophe: Neue Anforderungen an Risikovorsorge | AGCS Konkret sollten in dem Plan notwendigen Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten im Notfall aufgeführt sein und Listen zu Schadensanierern und den wichtigsten Maschinen-Herstellern hinterlegt sein. Auch Kontaktdaten für Versorgungstechnikunternehmen sollte dieser Basisplan enthalten. Es sollte Klarheit darüber herrschen, wohin man im Notfall sehr schnell wichtige Güter, Anlagen oder Unterlagen in höhere Orte verlagern kann und wie alternative Zufahrtsmöglichkeiten aussehen könnten.
Aktuell geht es um die Bewältigung der Lage! | Feuerwehr-Magazin "Wenn der Einsatz beendet ist, muss er umfangreich, fachlich, objektiv und ohne politische Hintergedanken analysiert werden - auch im Bereich der Warnung der Bevölkerung. Wir werden uns dann an der umfangreichen Auswertung beteiligen. Nötige Verbesserungen werden wir dann auch mit Nachdruck einfordern", verspricht der DFV-Präsident.
Das Herz der Globalisierung: Containerschifffahrt in 5 Grafiken In vielen Seehäfen verzögern sich die Abläufe wegen Pandemieschutzbestimmungen, viele Seefahrer sind noch nicht geimpft. Die Folge: Containerschiffe können nicht abgefertigt werden, Frachtraten schießen nach oben.
Lieferketten sind unzureichend gegen Cyber-Angriffe gesichert Rund 145 Millionen Dollar Umsatz pro Jahr verliert im Schnitt jedes Unternehmen in der DACH-Region, weil Unterbrechungen der Lieferkette auftreten. Das belegt der Global Supply Chain Report von Interos. Eine Ursache der Störungen sind Cyber-Angriffe, etwa mit einer Verschlüsselungssoftware.
Präsidententhema Hacker: Wird die Cyberversicherung bald unbezahlbar? - Versicherungswirtschaft-heute Der Hoody-tragende Teenager ist passe. Längst sind Hackerattacken ein milliardenschweres Geschäft für Profis, die oftmals staatliches Patronat genießen. Die jüngsten Attacken könnten in der Cyberversicherung zu einer Entwicklung führen, an deren Ende möglicherweise die Unversicherbarkeit des Risikos steht.
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Wenn du diese Website weiterhin besuchst, erklärst du dich damit einverstanden.