Mega-Beben vor Sumatra - Tsunami-Warnung
Ein Beben der stärke 8,6 hat die Provinz Aceh auf Sumatra erschüttert. Es wurde ein Tsunami-Warnung herausgegeben.
Aktuelle News erhalten Sie im BCM-Newsticker sowie auf AlertNet (engl.).
Ein Beben der stärke 8,6 hat die Provinz Aceh auf Sumatra erschüttert. Es wurde ein Tsunami-Warnung herausgegeben.
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Großbritannien setzt bei der Katastrophenhilfe auf Apps: von Katastrophen Betroffene sollen Hilfe mittels Apps bekommen:
60 Prozent der Siedlungsgebiete mit mehr als einer Million Einwohner auf der Erde liegen in Zonen, die mindestens einer Naturgefahr ausgesetzt sind. 890 Millionen Menschen sind durch Überflutungen, Trockenheit und/oder Erdbeben gefährdet. Dies ist eines der Ergebnisse des "World Urbanization Prospects: The 2011 Revision" der UN. Die bevölkerungsreichsten Städte, die in Risikogebieten mit mindestens einer Gefährdung liegen sind Tokio, Dehli, Ciudad de México, New York-Newark und Shanghai. In Asien und Südamerika liegen die Megacities, die mindestens drei Risiken aus Naturkatastrophen ausgesetzt sind. Zwischen 2011 und 2050 wird die Weltbevölkerung um 2,3 Milliarden Menschen auf 9,3 Milliarden Menschen wachsen. Dieses Wachstum findet vor allem in den urbanen Gebieten der Entwicklungsländer stattfinden. Von den zehn am schnellsten wachsenden Metropolen in Risikogebieten befinden sich neun in China. Immer mehr Menschen werden in Zukunft daher den Risiken von Naturkatastrophen wie Flut, Trockenheit, Erdbeben und Vulkanismus ausgesetzt sein. Wenn diesen Gefährdungen keine regulierenden Maßnahmen für die Risikovorsorge wie erdbebensichere Bautechniken und Hochwasserschutz entgegengesetzt werden, müssen wir leider mit weiter stark steigenden Opferzahlen nach Naturkatastrophen rechnen.
Hacker haben gestern die Webseite des britischen Innenministeriums lahmgelegt. Die Hacker zählen sich zu Anonymous und protestieren mit der Aktion gegen die zunehmende Überwachung des Internets.
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,826352,00.html
Business Continuity Manager sind auch nur Menschen und auch in diesem Job lauern Verführungen, die den BC Manager leicht vom rechten Weg abbringen können. Das beginnt mit der Business Impact Analyse. Auf den Geschäftsprozessen soll sie basieren. Und natürlich Wertschöpfungsketten durch die gesamte (nationale und internationale) Organisation unter Einbeziehung der Dienstleister berücksichtigen. Geschäftsprozesse? Ein alter Hut, möchte man denken. Weiterlesen…
Ich bin bereits häufiger gefragt worden, wie ich denn zu den News komme und wie der BCM- Newsticker funktioniert. Deswegen ziehe ich mir jetzt den Blaumann über und erläutere einen wichtigen Teil im Maschinenraum der BCM-News. Es gibt zwei grundlegende Quellen für die News: Google Reader und twitter. In twitter folge ich zahlreichen nationalen und internationalen Nachrichtenquellen. Daneben haben sich für aktuelle Ereignisse hashtags eingebürgert, mit denen man tweets zu aktuellen Ereignissen folgen kann. Twitter ist eher ein Nachrichtenkanal für aktuelle Ereignisse. Nach Naturkatastrophen ist twitter der schnellste, allerdings nicht immer verlässlichste Nachrichtenkanal. Durch die Beschränkung auf 140 Zeichen gibt es auch keine Hintergrundinformation. Aber oftmals erste Liveberichte von Menschen vor Ort des Geschehens. Berühmtestes Beispiel ist wohl die Landung auf dem Hudson River, bei der Passagiere noch auf der Tragfläche die ersten twitter-Meldungen verschickt haben. Die Hauptinformationsquelle ist jedoch der Google Reader. Über die Jahre habe ich mehrere hundert Nachrichtenquellen als RSS-Feeds im Reader abonniert. Da diese laufende Nachrichtenfülle kein Mensch bewältigen kann, landen die Nachrichten aus Google Reader in einer Datenbank des Desktop Programms FeedDemon. FeedDemon hat umfangreiche Such- und Filtermöglichkeiten. Nur Nachrichten, die diese Hürden überwinden landen in einem Filter zur Sichtung. FeedDemon aktualisiert sich regelmäßig mit Google Reader. FeedDemon ist ein echtes Arbeitstier. Ich habe nach Alternativen gesucht, da der Entwickler das Programm nicht mehr weiterentwickeln kann. Doch bei einer großen Menge an Daten gehen alle Alternativen in die Knie. Im Filter bleibt nur noch ein kleiner relevanter Bruchteil der Nachrichten übrig. Diese Nachrichten werden entweder mit ReaditLater oder evernote gespeichert und später in Artikeln verarbeitet oder landen im BCM-Newsticker. Leider hat Google alle Funktionen zum Teilen von Nachrichten aus dem Google Reader herausgenommen und auf Google+ beschränkt. Ich war daher genötigt, neue Wege zu suchen. Jetzt werden die Nachrichten für den BCM-Newsticker in FeedDemon, Google Reader oder auf dem Smartphone mit einem speziellen Tag per Sharing an meinen pinboard-Account gesendet. Pinboard wiederum erstellt automatisch einen RSS-Feed für diesen Tag. Dieser wird mit einem Plugin von Frank Bueltge in den BCM-News dargestellt - der BCM-Newsticker. Nach dem Senden an pinboard läuft dieser Prozess vollautomatisch ab. Der Vorteil von pinboard ist die automatische Archivierung der Nachrichteninhalte. Über die Suchfunktion kann ich auf den Inhalt aller Nachrichten später wieder zugreifen. Dies kommt regelmäßig vor, nach dem Motto "da war doch mal was ...". So, jetzt muss ich aber wieder nach unten in den Maschinenraum, vielleicht finden sich heute dort ja ein paar Ostereier...
Ein Teil der aktuell eingesetzten "Maschinen" im BCM-News Maschinenhaus:
Nicht die dauerhafte Unterversorgung mit Strom nach der Abschaltung der AKW, sondern Schwankungen bei der Einspeisung der erneuerbaren Energien aus Windkraft und Solaranlagen, verbunden mit einem prekären Defizit an Leitungskapazitäten im Hoch- und Mittelspannungsbereich sind das aktuelle Problem in der Versorgungssicherheit mit Strom. Spannungsschwankungen, sogenannte "Netzwischer", sind die Folge. Diese sind schwieriger zu detektieren und zu bewältigen als Stromausfälle. Das Handelsblatt berichtet in seiner Onlineausgabe von einer kritischen Situation der Stromversorgung am vergangenen Mittwoch, ausgelöst durch eine Überversorgung an Strom aus Windenergie im Osten Deutschlands.
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/engpaesse-netzbetreiber-unter-strom/6470622.html