BCM-News Daily Digest
- Das "Notfallkochbuch" kommt - lecker kochen in der Katastrophe | STERN.de
Wenn man schon ohne Licht und Fernsehen auskommen muss, sollte man nicht auch noch Hunger leiden. Doch wie kocht man ganz ohne Strom? Diese Frage will das Bundesamt für Bevölkerungsschutz nun klären - und arbeitet an einem "Notfallkochbuch". Erste Ideen gibt es schon. - Coronavirus: Besucher aus China fehlen dem deutschen Handel - WELT
Generell geben internationale Touristen in Deutschland beim Shoppen im Durchschnitt vier Mal so viel aus wie einheimische Käufer. "Chinesische Touristen sind dabei die umsatzstärkste Zielgruppe", so Beij. Sie seien für rund 40 Prozent der Tax-free-Umsätze verantwortlich. Erst mit Abstand folgen Touristen aus Russland und aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. - Ransomware zwingt Pipeline-Betreiber zu Zwangspause - DER SPIEGEL
Die Betreiber einer Gaspipeline in den USA mussten mehrere Anlagen für zwei Tage abschalten, nachdem ihre Computer mit Erpressungssoftware infiziert wurden. - Bund warnt Firmen: Schutz vor Lösegeld-Trojanern dringend verbessern! - watson
Offenbar missachten Unternehmen grundlegende Vorsichtsmassnahmen und offizielle Empfehlungen. Veraltete System-Software macht Netzwerke angreifbar. - Adidas' China business activity falls 85% due to coronavirus - Reuters
German sportswear maker Adidas said on Wednesday that business in the Greater China area had dropped by about 85% year-on-year as the coronavirus outbreak has resulted in store closures and fewer customers visiting the remaining outlets. - US natural gas operator shuts down for 2 days after being infected by ransomware | Ars Technica
Infection spread to site's OT network that monitors and controls physical processes. - Firmen bleiben auf Milliardenschäden durch Coronavirus sitzen: Warum eine Epidemie-Versicherung so teuer ist - Versicherungswirtschaft-heute
Firmen bleiben auf Milliardenschäden durch Coronavirus sitzen: Warum eine Epidemie-Versicherung so teuer ist - GDV: Sturm "Sabine" richtet Schäden in Höhe von 675 Mio. Euro an - Versicherungswirtschaft-heute
Sturmtief "Sabine" hat Anfang vergangener Woche etwa 540.000 versicherte Schäden in Höhe von rund 675 Mio. Euro verursacht. Dies geht aus aktuellen Zahlen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor.