BCM-News Daily Digest

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  • Data Breach Cost Marriott $28 Million So Far | SecurityWeek.Com
    The massive data breach disclosed by Marriott last year has cost the company $28 million to date, most of which has been covered by insurance, the hotel giant revealed last week in its earnings report for the last quarter of 2018.
  • Das Magnetfeld der Erde spielt verrückt
    Das schwächelnde Magnetfeld hat gravierende Auswirkungen auf die menschliche Zivilisation. Zum einen schützt uns das Erdmagnetfeld vor der energiereichen kosmischen Strahlung. Je schwächer das Feld, umso stärker die Strahlenbelastung und damit letztendlich das Krebsrisiko am Erdboden.

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  • Anwendungssicherheit: Finanzsektor auf dem vorletzten Platz - datensicherheit.de
    Banken und andere Finanzinstitutionen haben den Ruf, aufgrund der sensiblen Finanzinformationen, die sie verarbeiten, über ausgereifte Sicherheitsmaßnahmen zu verfügen. Allerdings zeigt der jüngste State of Software Security Report von Veracode, dass der Finanzsektor ebenso mit Sicherheit zu kämpfen hat, wie andere Branchen. Schlimmer noch, in mancher Hinsicht, tun sich Finanzinstitute deutlich schwerer in der Absicherung ihrer Anwendungen als andere Sektoren. Der Finanzsektor schneidet auf dem letzten Platz der 8 untersuchten Branchen ab, wenn es um die Geschwindigkeit geht, die es braucht, um Schwachstellen zu beheben.
  • Ebola-Patienten nach Angriff auf Behandlungszentrum im Kongo vermisst
    Ein Ebola-Behandlungszentrum ist im Osten Kongos binnen vier Tagen zwei Mal angegriffen worden; vier als hoch infektiös geltende Patienten werden seit Mittwoch vermisst.
  • FINRA reviewing the effectiveness and efficiency of its business continuity rules
    The US Financial Industry Regulatory Authority (FINRA) has announced a retrospective review of Rule 4370 (Business Continuity Plans and Emergency Contact Information) to assess its effectiveness and efficiency.
  • A hacker in a restaurant - The Resilience Post
    A hacker comes into a restaurant and discovers that the salt shaker on the table can be unscrewed and one can pour anything into it.

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  • Vorbereitungen für den IT-Notfall laufen
    Die Häufigkeit von Cyber-Angriffen auf Unternehmen steigt weiter an. Davon ist jedenfalls der Großteil der Sicherheitsexperten, die an der Studie IT-Sicherheit 2019 des Eco Verbands teilgenommen haben, überzeugt. Die Unternehmen in Deutschland reagieren auf die Bedrohungslage mit Notfallplänen.
  • Gefährliche E-Mails besser erkennen | heise online
    Auch vor Unternehmen machen die Erpresser nicht halt, zumal hier noch viel mehr Beute winkt. So gab es Ende 2018 eine Welle von Bombendrohungen per E-Mail: Innerhalb weniger Stunden sollten die betroffenen Firmen einen hohen Betrag, üblicherweise 20 000 US-Dollar, per Bitcoin transferieren, um die Detonation einer angeblich im Gebäude befindlichen Bombe zu verhindern. Hier beginnen die Grenzen zwischen Betrug und Terror zu verschwimmen. Allein die Kosten für eine Gebäuderäumung bis zur Klärung der Lage können enorme Ausmaße annehmen. Das US-amerikanische Computer Emergency Readiness Team hat eine entsprechende Warnung veröffentlicht.
  • Kein bundesweiter Notfallplan für große Stromausfälle | Presseportal
    Für diesen Fall ist Deutschland schlecht vorbereitet. Einen bundesweiten Notfallplan gibt es nicht. Das zeigen Recherchen des ARD-Politikmagazins Kontraste. Zwar wird im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe zentral ein Lagebild erstellt, aber es sind doch die Länder und Kommunen, die letztlich die Bevölkerung versorgen und das Stromnetz wieder herstellen müssen.
  • Cybersecurity, 5G, 4G | Homeland Security Newswire
    Newly discovered vulnerabilities in 4G and 5G networks could be used to intercept phone calls and track users' locations, according to researchers. Not only has 5G promised to be faster than previous generations, but it should also be more secure. That such serious vulnerabilities have been found in the new networks is hardly reassuring, as the 5G standard was specifically developed to better protect against these kind of attacks.
  • Bank customers hit by dozens of IT shutdowns - BBC News
    Customers suffered dozens of online banking shutdowns last year, according to new figures that reveal the scale of banks' IT problems for the first time.
  • Strategisches Krisenmanagement - der Standard BSI 17091:2018 » Business Continuity Management News
    Häufig erlebe ich, dass BCM und Krisenmanagement als eine Disziplin angesehen werden. Krisenmanagement wird dann im Rahmen von Business Continuity Management entwickelt und betrieben. Diese Sichtweise vernachlässigt die grundlegenden Unterschiede zwischen den beiden Disziplinen.

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  • Financial, Reputational Costs of Cyber Attacks Can Ruin Small, Medium Firms: Chubb
    The average price tag for a business to recover after a cyber attack is $400,000, which can be fatal for small-and-medium-sized enterprises (SMEs), according to a report published by Chubb. This hefty cost of repairing the business and its reputation ...
  • Wie gut ist Deutschland auf einen Blackout vorbereitet?
    Stromausfall im ganzen Land - kann es dazu überhaupt kommen? Ja, die Gefahr besteht tatsächlich - und wir sind auch nicht gut vorbereitet!
  • Der mobile "War Room" » Business Continuity Management News
    Krisenstabsräume, im angelsächsischen "War Room" genannt, verfügen idealerweise über eine Vielzahl an Moderations- Präsentations- und Visualisierungswerkzeugen. Hierzu gehören mehrere Flipcharts, Metaplanwände mit Moderationskarten, Beamer, Fernseher sowie Video- und Telefonkonferenztechnik. Ideal, wenn die Krise zuschlägt und der Krisenstabsraum oder dessen Reserve ist verfügbar. Doch leider nimmt das reale Leben selten auf unsere Befindlichkeiten Rücksicht. Notfälle und Krisen schon gar nicht. Was also tun, wenn der Krisenstabsraum in ein normales Büro oder Hotelzimmer verlegt werden muss? An die Wände schreiben, wie berühmte Künstler oder Radfahrer ist keine gute Idee, zumal der Platz hierfür endlich ist. Gut, wenn ein mobiler War Room für solche Fälle griffbereit ist. Mein mobiler War Room besteht aus selbsthaftenden Flipchartblättern sowie selbsthaftenden Moderationskarten. Jede beliebige Wand wird damit zur Darstellungsfläche. Die Moderationskarten können beliebig versetzt, verschoben und abgewischt werden. Keine Nadeln in der Wand, kein Maler nach der Krise.

    Diese statisch haftenden Flipcharts und Moderationskarten gibt es von den bekannten Herstellern für Moderationsmaterial (Neuland, 3M, Statty,Taktifol etc.). Mein mobiler War Room besteht aus einer Umhängerolltasche mit dem wichtigsten Inhalt. Das Set kann man sich natürlich aus den einzelnen Bestandteilen selbst nach Wunsch zusammenstellen.

     

    Der Beitrag Der mobile "War Room" erschien zuerst auf Business Continuity Management News.

  • New York City admits defrauding FEMA after Hurricane Sandy - The Resilience Post
    New York City to repay $5.3m in hurricane relief fraud.

Der mobile "War Room"

Krisenstabsräume, im angelsächsischen "War Room" genannt, verfügen idealerweise über eine Vielzahl an Moderations- Präsentations- und Visualisierungswerkzeugen. Hierzu gehören mehrere Flipcharts, Metaplanwände mit Moderationskarten, Beamer, Fernseher sowie Video- und Telefonkonferenztechnik. Ideal, wenn die Krise zuschlägt und der Krisenstabsraum oder dessen Reserve ist verfügbar. Doch leider nimmt das reale Leben selten auf unsere Befindlichkeiten Rücksicht. Notfälle und Krisen schon gar nicht. Was also tun, wenn der Krisenstabsraum in ein normales Büro oder Hotelzimmer verlegt werden muss? An die Wände schreiben, wie berühmte Künstler oder Radfahrer ist keine gute Idee, zumal der Platz hierfür endlich ist. Gut, wenn ein mobiler War Room für solche Fälle griffbereit ist. Mein mobiler War Room besteht aus selbsthaftenden Flipchartblättern sowie selbsthaftenden Moderationskarten. Jede beliebige Wand wird damit zur Darstellungsfläche. Die Moderationskarten können beliebig versetzt, verschoben und abgewischt werden. Keine Nadeln in der Wand, kein Maler nach der Krise.

Diese statisch haftenden Flipcharts und Moderationskarten gibt es von den bekannten Herstellern für Moderationsmaterial (Neuland, 3M, Statty,Taktifol etc.). Mein mobiler War Room besteht aus einer Umhängerolltasche mit dem wichtigsten Inhalt. Das Set kann man sich natürlich aus den einzelnen Bestandteilen selbst nach Wunsch zusammenstellen.