Warum wilde Raser manchmal ängstlich sind - die subjektive Wahrnehmung von Risiken (FAZ)
Hier ein Artikel aus der FAZ, der die subjektive Wahrnehmung von Risiken anschaulich erläutert:
Hier ein Artikel aus der FAZ, der die subjektive Wahrnehmung von Risiken anschaulich erläutert:
Hier noch einmal die Informationen zum final Approval des ISO 22301 und zum weiteren zeitlichen Ablauf vom BCM-Zentralorgan ContinuityCentral (diesmal waren die BCM-News schneller 😉 )
Nach einer langandauernden Debatte über die Veröffentlichung zweier Forschungsergebnisse zu mutierten hochansteckenden H5N1-Virenstämmen werden die Foschungsergebnisse in modifizierter Form nun doch veröffentlicht. Nachdem die Veröffentlichung zuvor durch die amerikanische NSABB (National Science Advisory Board for Biosecurity) und die WHO aus Sicherheitsbedenken abgelehnt wurde, dürfen die geänderten Fassungen jetzt veröffentlicht werden. Die Umstände, die zu dieser Meinungsänderung geführt haben, sind jedoch alles andere als transparent. Zunächst hatten die Forscher selbst die Tragweite ihrer Ergebnisse relativiert und damit die Bedrohung durch die Verwendung der Ergebnisse durch Terroristen für einen Anschlag. Durch eine Mutation haben die Forscher H5N1-Virenstämme erzeugt, die leicht übertragbar sind. Der bis heute auftretende H5N1-Virus weist zwar eine hohe Sterblichkeitsrate auf, ist jedoch nur schwer von Tier auf Menschen übertragbar. Die 353 H5N1-Todesfälle betreffen vor allem Personen, die in direktem engen Kontakt mit infiziertem Geflügel standen. Ein maßgeblicher Beweggrund zur Freigabe der Forschungsergebnisse dürfte jedoch politischer Natur sein, wie dieser Artikel aufzeigt. Die WHO bemüht sich eine internationale Allianz der Staaten zur Bekämpfung der Infektion zusammenzubringen. Indonesien und andere Staaten weigern sich jedoch, Virenstämme international für Forschungszwecke zur Verfügung zu stellen. Würden die Forschungsergebnise nicht veröffentlicht werden, erhielten diese Staaten Argumente für ihre Abwehrhaltung und die schwache internationale Zusammenarbeit bei der Forschung und Bekämpfung der Epidemien könnte zusammenbrechen.
Templates und Vorlagen kann man ja nie genug haben. Und sei es, um auf dieser Basis sein eigenes Best-Off-Template zu entwickeln. Bei searchdiasterrecovery.com gibt es ein kostenfreies Test-Template für BCM-Tests im offenen Word-Format mit den wichtigsten Inhalten:
Das Technical Committee TC 223 der ISO hat den neuen BCM Standard ISO 22301 per Abstimmung genehmigt. Der Weg ist nun frei für die Veröffentlichung, die für den Frühsommer 2012 erwartet wird:
New Global Standard for Business Continuity Set with IS O22301.
Jährlich gibt es die BCM-Awards in zahlreichen Kategorien zu vergeben. In diesem Jahr werden die Awards erstmalig auch in Nordamerika vergeben. Und die Gewinner sind: Winner BCI North America Awards. Für Großbritannien gibt es eine Shortlist der Kandidaten, die um die Podestplätze kämpfen.
In Mexiko kam es zu einem schweren Erdbeben der Stärke 6,3. Über Schäden liegen noch keine Angaben vor.
So sollte ein Notfalltest nicht enden:
Kalifornien verliert Daten von 800.000 Bürgern | Security | News | ZDNet.de.
Vier Megatrends, die IT Service Continuity Management aktuell beeinflussen. Von CSO online (engl.):
4 critical trends in IT business continuity - CSO Online - Security and Risk.
Japans Pazifik-Küste kann nach neuesten Experteneinschätzungen von einer 34 Meter hohen Tsunami-Welle getroffen werden. Diese neue Einschätzung nach dem Tsunami von März 2011 übertrifft die bisherige Prognose von 20 Metern deutlich. Im März 2011 hatte ein Erdbeben eine Wellenhöhe von 14 Metern erzeugt. Diese Welle hatte die Havarie des AKW in Fukushima ausgelöst und weite Teile der Nordostküste Japans zerstört. Das AKW war nur eine Wellenhöhe von 6 Metern ausgelegt. Die Experteneinschätzung erfolgte im Auftrag der Regierung. Der Report ist auf einer Webseite der Regierung veröffentlicht.