BCM-News als Zeitung
Wer die BCM-News mal im klassischen-Format betrachten möchte, kann dies in Form der BCM-News-Zeitung tun. Die Zeitung wird alle 24 Stunden um 7:00 Uhr morgens aktualisiert.
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Am 02. November findet in Zürich die CareLink Fachtagung 2011 statt. Die Veranstaltung steht unter dem Titel "Belastende Erfahrungen: Wann ist Notfallpsychologie angebracht? Eine Reflexion über die sinnvolle Betreuung von Betroffenen".
Weitere Informationen zu der Veranstaltung und zur Anmeldung finden Sie auf der Internetseite von CareLink.
Ein riesiger Stromausfall hat mindestens 1,4 Millionen Haushalte in Amerikas Bundesstaaten Kalifornien und Arizona sowie im benachbarten Mexiko getroffen. Zwei Atomkraftwerke wurden vom Netz genommen. Es kam zu Verkehrschaos und langen Staus. Alle Flüge vom Flughafen San Diego wurden gestrichen.
In Nordrhein Westfalen ist es heute Abend zu einem leichten Erdbeben der Stärke 4,6 gekommen. Das Beben wurde von der Erdbebenstation Bensberg aufgezeichnet.
Informationen über Schäden liegen keine vor. Auf der Internetseite der Erdbebenstation Bensberg gibt es unter "Erdbeben gespürt" auch einen Fragebogen, in dem Rückmeldungen zu den Auswirkungen des Bebens gemacht werden können.
Das Bundeskriminalamt (BKA) hat aktuelle Zahlen zur Wirtschaftskriminalität in Deutschland vorgelegt. Demnach ist die Zahl der Fälle, in denen das Internet als Tatmittel genutzt wurde, im vergangenen Jahr um 190 Prozent gestiegen auf 31.093 Fälle. 2009 waren es nur 10.715 Fälle gewesen. Im Jahr 2010 wurde damit bei mehr als jedem vierten Fall von Wirtschaftskriminalität das Internet genutzt. Maßgeblich für diese Entwicklung ist der Umstand, dass klassische Betrugsformen mehr und mehr unter Verwendung des Internet begangen werden. Delikte der Wirtschaftskriminalität verursachten über die Hälfte des in der PKS (Polizeiliche Kriminalstatistik) ausgewiesenen Gesamtschadens von rund 8,4 Milliarden Euro. Dabei hat die Wirtschaftskriminalität nur einen Anteil von 1,7 Prozent an den insgesamt polizeilich bekannt gewordenen Straftaten (2010: 5.933.278).
[BKA]
Alle neuen Automodelle in der EU sollen nach den Forderungen der EU von 2015 an mit einem automatischen Notrufsystem ausgestattet werden. Bei einem schweren Unfall alarmiert „eCall“ die Rettungsdienste direkt und automatisch. Melden Sensoren, wie der Airbag, einen schweren Unfall wird automatisch die Notrufnummer "112" gewählt und die Geodaten des Unglücksorts übermittelt. Das Gerät soll weniger als 100 Euro je Fahrzeug kosten.
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Mittlerweile enthalten die bcm-news über 1.600 Artikel und die Zeiten, in denen ich selbst noch den Überblick über die Inhalte im Kopf hatte, sind lange vorbei. Neben den Kategorien, über die Inhalte ausgewählt werden können, ist die Suchfunktion der bcm-news dann gefragt, um die Inhalte gezielt zu durchforsten. Diese Suchfunktion hat in den vergangenen Tagen ein Update erhalten. Hierdurch wird die Leistungsfähigkeit der Suche deutlich erhöht. Das Suchfeld ist so eingestellt, dass die eingegebenen Begriffe in der "oder"-Funktion gesucht werden. Wenn Sie den genauen Wortlaut suchen, verwenden Sie bitte Anführungszeichen zur Begrenzung des Begriffs. Der Suchbegriff wird jetzt zudem in den gefundenen Artikeln fett markiert. Viel Spaß beim Suchen und Finden in den bcm-news.
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Manchmal sind die Ursachen für große Unterbrechungen ja ganz klein. Marder in Trafohäuschen hatten wir hier schon einige Male. Diesmal spielt die Hauptrolle in dem Drama eine kleine Maus. In Honkong hat einer dieser kleinen Nager jetzt eine große Boeing 757 am Boden festgehalten. Die Piloten der Nepal Airlines hatten kurz vor dem Start den blinden Passagier im Cockpit bemerkt. Allen Fangversuchen hat sich der Nager widersetzt, so dass die Passagiere statt im Flieger im Hotelzimmer in Hongkong landeten. Man stelle sich Piloten, Stewardessen und Reinigungspersonal bei der Suche nach einer Maus in einem Flieger vor. Für diesen Fall sollten auf den Flughäfen neben Hunden für die Rauschgift- und Sprengstoffsuche in Zukunft Katzen eingestellt werden. Ich hätte da schon zwei Bewerber auf die Stellen. Nachweise über die Fangqualitäten der beiden Fellnasen kann ich täglich liefern.
[n-tv.de]
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Das WorldRiskIndex Projekt der Universität der UN in Bonn hat mit dem WorldRiskIndex ein Verfahren entwickelt, mit dem die Gefährdung von Ländern durch Naturkatastrophen eingeschätzt werden kann. In den Index geht auf der einen Seite die Eintrittswahrscheinlichkeit einer Naturkatastrophe ein, auf der anderen Seite aber auch die Fähigkeit des Landes mit der Folgen einer Naturkatastrophe umzugehen. Im WorldRiskReport 2011 wurden die Risiken von 173 Ländern weltweit analysiert. Auf dem WorldRiskIndex ganz oben stehen Länder aus Asien und Lateinamerika. Vanuatu, Tonga und die Philippinen führen den Index der Länder mit den höchsten Risiken an. Die verwundbarsten Länder liegen jedoch in Afrika und Asien (Afghanistan, Niger, Tschad). Deutschland liegt auf Rang 150, am sichersten scheint man in Quatar aufgehoben zu sein (Rang 173).