Wer alles darĂŒber informiert wird, wann und wie Sie Ihren Autositz einstellen

Ein Fahrer nimmt im Auto Platz und verstellt den Fahrersitz mittels elektrischer Sitzverstellung auf seine Maße. Eine persönliche Angelegenheit, von der sonst niemand etwas mitbekommt? Nicht so bei BMW. Dank Connected Drive zeichnet der Autohersteller BMW die Daten der elektrischen Sitzverstellung auf. Neben vielen vielen anderen Daten über Standorte und Motorenwerte. Wie die Ausgabe 03/2016 der Technology Review berichtet, hat das ADAC Technikzentrum in Landsberg in monatelanger Arbeit die Datenströme eines BMW 320d untersucht und decodiert. Bei allen modernen BMW-Fahrzeugen können diese Daten in der Werkstatt ausgelesen werden. Das Elektrofahrzeug BMW i3 funkt die Daten beim Abstellen und Abschließen an die BMW-Server. Wer also einmal – aus welchen Gründen auch immer – unbeobachtet  irgendwohin fahren möchte, der sollte einen Oldtimer bemühen. Und natürlich nicht das Handy mitnehmen. Das macht aber auch schon wieder verdächtig.

BSI-Magazin 2015 erschienen

Zum zweiten Mal hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) das BSI-Magazin
“Mit Sicherheit” veröffentlicht. Das Magazin richtet sich an alle interessierten Bürgerinnen und
Bürger und gibt Einblicke in ausgewählte Projekte des BSI zu Themen der IT- und Cyber-Sicherheit.
In der aktuellen Ausgabe befinden sich unter anderem ein Interview mit dem scheidenden
BSI-Präsidenten Michael Hange, Beiträge zum IT-Sicherheitsgesetz, zur Modernisierung des
IT-Grundschutzes und zu De-Mail.

https://www.bsi.bund.de/BSI-Magazin

(Quelle: BSI)

 

Zugangsdaten von Dropbox-Accounts gestohlen

Dropbox erfreut sich als Cloud-Speicherdienst in Verbindung mit Smartphones wachsender Beliebtheit. Mit der zunehmenden und einfachen Nutzung wandern auch immer mehr vertrauliche Daten der Nutzer in der Dropbox.

Wie der Anbieter jetzt in seinem Corporate Blog selbst erklärte, wurden in jüngster Zeit Passworte und Email-Adressen für den Zugang zu Dropbox gestohlen. Eines der entwendeten Passworte wurde dazu genutzt, in den Dropbox-Account eines Mitarbeiters einzudringen. Dabei wurden Email-Adressen von Nutzern entwendet. Die Email-Adressen wurden für Spam verwendet. Dropbox hat die betroffenen Kunden kontaktiert. Wer auf den Komfort von Dropbox nicht verzichten möchte, sollte die Daten innerhalb der Dropbox verschlüsseln. Dies lässt sich über die Anlage verschlüsselter Verzeichnisse realisieren oder über Zusatzsoftware wie boxcryptor, die die Ver- und Entschlüsselung automatisch erledigt.

Identity und Accessmanagement (IAM) als Baustein des Risikomanagements

Identity und Access Management (IAM) ist ein wichtiger Baustein im Sicherheitsmanagement von Unternehmen, um die Gefahren, die von Innen durch Mitarbeiter drohen abzuwenden.
IAM muss Teil eines ganzheitlichen Risiko- und Sicherheitsmanagements sein, das den Service gegenüber dem Kunden und damit Geschäftsprozesse bzw. Wertschöpfungsketten risiko- und kosten- / nutzenoptimiert absichert.
Artikel im manager magazin zu IAM.