Hacker erpressten drei griechische Banken

Drei griechische Banken wurden von der Hackergruppe “Armada Collective” erpresst. Die Webseiten der Banken wurden zunächst mit einer DDoS-Attacke angegriffen. Danach verlangten die Hacker sieben Millionen US Dollar in Bitcoins von jedem Institut, andernfalls würden die Hacker die Webseiten der Banken mit einer erneuten DDoS-Attacke lahmlegen. Die Banken weigerten sich zu bezahlen, kooperierten mit den griechischen Ermittlungsbehörden und härteten ihre Systeme gegen die folgenden Angriffe. Die folgenden Attacken der Hacker konnten so erfolgreich abgewehrt werden.

Quelle: Finextra

Dies ist mittlerweile ein “klassisches” Szenario, auf das sich jedes Unternehmen in der IT, dem BCM und Krisenmanagement vorbereiten sollte. Dieses Szenario kann jedes Unternehmen unabhängig von Größe und Branche treffen. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen sind besonders gefährdet, da die technischen und organisatorischen Abwehrmaßnahmen sowie oftmals auch das erforderliche Know How zum Umgang mit diesen Bedrohungsszenarien nicht vorhanden sind. Es werden dann ein paar tausend Euro bezahlt, um größere Schäden abzuwenden. Für die Hacker ist dies daher ein sehr lohnenswertes Geschäftsmodell, wie in diesem Beitrag der BCM-News bereits dargestellt.

Vulkan Popocatépetl in Mexiko spuckt Asche aus, auch Santorini zeigt Aktivitäten

Der Vulkan Popocatépetl nahe Mexiko-Stadt spuckt Gase und Asche. Die Behörden haben die zweithöchste Alarmstufe ausgerufen.

Alarmstufe ausgerufen –
Vulkan Popocatépetl in Mexiko spuckt Asche aus

Auch der Vulkan auf der griechischen Insel Santorini ist nicht erloschen und zeigt aktuell Spuren von Aktivitäten:

RSOE EDIS

Landesweiter Generalstreik legt öffentliches Leben in Griechenland lahm

Flugzeuge bleiben am Boden, Züge fahren nicht, Sehenswürdigkeiten und Behörden sind geschlossen. Ein landesweiter Generalstreik in Griechenland gegen die Sparbemühungen der Regierung lähmt Griechenland. Durch den Streik der Fluglosten kam landesweit der Flugverkehr zum Erliegen. Auch deutsche Airlines mussten Flüge nach Griechenland streichen. Durch den Streik der Staatsbediensteten mussten Behörden, Schulen, Gerichte und Behörden ihren Betrieb einstellen. Krankenhäuser stellten auf Notbetrieb um. Der Streik soll 24 Stunden andauern.

Athen stoppt für 48 Stunden die internationale Luftfracht

Nachdem mehreren Bombenfunden bei europäischen Botschaften und dem deutschen Bundeskanzleramt hat die griechische Regierung die internationale Luftfracht von Post und Fracht gestoppt. Die Paketbomben wurden vermutlich von einer griechischen linksextremistischen Gruppe “Verschwörung der Zellen vom Feuer” aufgegeben. Die Paketbomben enthielten Schwarzpulver und hätten bei einer Detonation erheblichen Schaden angerichtet. Das direkt an Kanzlerin Merkel adressierte Paket war verdächtig und wurde nach der Untersuchung durch Sprengstoffexperten entschärft. Auch an Italiens Ministerpräisdenten Silvio Berlusconi war eine Paketbombe adressiert. Insgesmt wurden bislang elf Paketbomben gefunden.

Generalstreik in Griechenland: Luftraum wird geschlossen

Wegen eines Generalstreiks in Griechenland wird der Luftraum über Griechenland am heutigen Donnerstag für vier Stunden geschlossen. Es ist mit zahlreichen Flugausfällen zu rechnen.

Die Sperrung des Luftraums beginnt um 14:00 Uhr. In Ministerien, Schulen und Behörden wird die Arbeit für 24 Stunden niedergelegt. Die Beamten und Staastbediensteten protestieren mit dme Streik gegen das Sparprogramm der Regierung.

Generalstreik lähmt Griechenland – alle Flüge gestrichen

Ein erneuter Generalstreik legt das öffentliche Leben in Griechenland lahm. Seit Mitternacht sind alle Flüge von und nach Griechenland gestrichen. Die Schulen bleiben geschlossen, Züge und Busse bleiben in den Depots. Auch die Fähren zwischen den Inseln verkehren nicht. Da auch die Fluglotsen in den Ausstand getreten sind, herrscht Stille im Flugraum über Griechenland. Dies ist schon der zweite Generalstreik in Griechenland innerhalb kurzer Zeit auf Grund der angekündigten Sparmaßnahmen der Regierung.

Starkes Seebeben vor Rhodos

Im östlichen Mittelmeer gab es heute ein starkes Seebeben der Stärke 6,3. Das Epizentrum lag südlich der griechischen Ferieninsel Rhodos 60 km unter dem Meeresboden. Eine Flutwelle wurde nicht registriert. Das Beben war auch an der türkischen Ägäisküste, auf der Insel Kreta, Zypern und auf dem griechischen Festland zu spüren. Auf Rhodos btrachen panische Zustände bei Einheimischen und Touristen aus, die ein Menschenleben forderten.

Landesweite Benzinknappheit in Griechenland wegen Streik

Die Kraftfahrer der Kraftstofflieferanten streiken mittlerweile den fünften Tag in Folge. Dies hat jetzt zu einer landesweiten Verknappung von Benzin an den Tankstellen geführt. Nach Aussagen von Behördenvertretern am Samstag sind 70 Prozent der Stationen ausverkauft. An den Tankstellen bilden sich kilometerlange Schlangen. Das Benzin hat sich um 35 Prozent verteuert.

Ein Streik wegen der Rentenreform hatte im Februar diesen Jahres bereits zu massiven Behinderungen geführt. Zeitweise musste sogar der griechische Luftraum gesperrt werden.