Zwei Atomanlagen in den USA durch Feuer und Hochwasser bedroht

Gleich zwei Atomanlagen sind in den USA derzeit durch heftige Naturereignisse bedroht. Das Forschungszentrum Los Alamos in New Mexico wurde wegen eines Großbrandes als Vorsorgemaßnahme geschlossen und radioaktives Material in Sicherheit gebracht.

Im Bundesstaat Nebraska rollt eine Flutwelle des Missouri auf ein AKW zu. Nach dem Bruch eines Schutzwalls sind NebengebÀude bereits von Wassermassen umgeben.

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Die Konferenz der Internationalen Atomenergie-Agentur (IAEA) zur Nuklearsicherheit, die in Folge des Nuklearunfalls in Japan stattfand, identifizierte deutliches Verbesserungspotential bei der Atomsicherheit. So gibt es keine international verpflichtende Sicherheitsstandards und Stresstests. Jedes Land regelt dies eigenverantwortlich und es gibt kein internationales Kontrollsystem. Die IAEA hat eine rein beratende Funktion und keine Kontrollbefugnisse.

No risk, no fun?

so lautet der Hinweis auf die aktuelle Beilage “Risikomanagement” in der heutigen Financial Times Deutschland (ftd). Illustriert mit Bildern von riskanten Manövern von Surfern vor Tahiti spannt die Beilage einen weiten Bogen ĂŒber das Risikomanagement.

Themen sind

  • die aktuelle Finanzkrise
  • Folgen von Feuer insbesondere fĂŒr mittelstĂ€ndische Unternehmen
  • Piraterie (mit derzeit ganz besonderer AktualitĂ€t)
  • Kunstfehler in der Medizin
  • Vorbereitung auf den Besuch von Polizei und Staatsanwaltschaft.