Using BIA to Inform Risk Prioritization and Response | CSRC While business impact analysis (BIA) has historically been used to determine availability requirements for business continuity, the process can be extended to provide a broad understanding of the potential impacts of any type of loss on the enterprise mission
Notfallvorsorge im Maklerbetrieb: Wer sich nicht kümmert, verliert alles! - VersicherungsJournal Deutschland Die Notfallvorsorge der Kunden haben viele Makler als Geschäftsmodell begriffen (VersicherungsJournal 10.3.2022 und 3.11.2022). Mit der eigenen Notfallvorsorge für den Betrieb ist es aber wie beim Schustern mit den schlechtesten Schuhen. Denn kaum ein Makler hat sie wirklich auf dem Schirm und entsprechende Schritte eingeleitet
Cybersecurity 2022: fast 80 Prozent der Ransomware-Opfer zahlen - B2B Cyber Security Ransomware ist immer noch eine große Gefahr. 70 Prozent der befragten Organisationen waren in den letzten 12 Monaten betroffen. Etwa 38 Prozent konnten die Attacken abwehren oder rechtzeitig isolieren. 32 Prozent wurden Opfer eines Ransomware-Angriffs. Aber es wird noch schlimmer: bei fast allen Opfern wurden die Backups teilweise oder sogar komplett verschlüsselt und so umfängliches Recovery verhindert
Könntet ihr bei einem möglichen Blackout noch die Liebsten anrufen? - Business Insider Brancheninformationen zufolge bekommen wir dadurch für etwa eine halbe Stunde die Möglichkeit, mobil zu telefonieren, dann ist Schluss. Vodafone-Sprecher Volker Petendorf schätzt, die Batteriekapazität sei nach "zwei bis vier Stunden" ohne Strom aufgebraucht. Wie lange die jeweiligen Handy-Netze bei einem Stromausfall überhaupt am Laufen gehalten werden könnten, dazu machen die Mobilfunk-Konzerne keine Angaben
Innenministerin kündigt Aktionstage für Bevölkerungsschutz an Für eine bessere Vorbereitung der Bevölkerung auf Krisenlagen wolle man die Bürger aktiv einbinden. "Dazu möchten wir ab 2023 gemeinsam mit den Ländern einen Bevölkerungsschutztag einführen". Damit will die Bundesregierung mit den Ländern für Schutzmaßnahmen des Staates, aber auch für die Vorsorge, die jeder selbst treffen kann, werben. "So können Menschen sich selbst, ihre Familien und Nachbarn besser schützen. So können wir die Resilienzfähigkeit unserer Gesellschaft insgesamt stärken", sagte ...
Für Ahr-Flutgebiet: Neues Warnnetz mit elektronischen Sirenen fertig | STERN.de Mehr als ein Jahr nach der tödlichen Ahrflut mit teils zu späten Warnungen ist ein neues Netz mit elektronischen Warnsirenen in dem Flusstal fertig geworden. Die 85 Anlagen sollen an diesem Samstag (12. November) um 12.00 Uhr mit einem Probealarm getestet werden, wie der Kreis Ahrweiler mitteilte
Vorbereitung auf Ernstfall - So rüstet sich Hessen gegen Blackout - FFH.de In den vergangenen Jahren hat die Hessische Landesregierung über 70 Millionen Euro in die Katastrophenschutz-Ausrüstung des Landes investiert. Schwerpunkt war die Beschaffung mobiler Notstromaggregate, die auch im Falle eines Blackouts gebraucht würden
Katastrophenschutz: Übungen sollen auf Folgen von Extremwetter vorbereiten | STERN.de Bei einem Projekt des Hessischen Landesamtes für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HNLUG) werden ab kommendem Frühjahr beispielsweise die Abläufe bei bestimmten Krisenszenarien wie Hitzewellen, Starkregen und Schneekatastrophen geübt, wie das Umweltministerium in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte
"Energie und Cyberattacken sind Waffen der hybriden Kriegsführung": Zeitung für kommunale Wirtschaft <blockquote>Deutschlands Streben nach Energieunabhängigkeit wird durch Vergeltungsmaßnahmen beantwortet werden. Sowohl Politik, als auch systemrelevante Konzerne und nicht zuletzt die kritische Infrastruktur müssen sich künftig auf vermehrte Cyberangriffe einstellen</blockquote>Deutschlands Streben nach Energieunabhängigkeit wird durch Vergeltungsmaßnahmen beantwortet werden. Sowohl Politik, als auch systemrelevante Konzerne und nicht zuletzt die kritische Infrastruktur müssen sich künftig auf v...
Hackerangriff bei schränkt Zahlungsverkehr ein Wie dem Schreiben zu entnehmen ist, hat der Hackerangriff auch die Verbindung zum Zahlungssystem gekappt und damit wohl wichtige Operationen im Unternehmen eingeschränkt
Kardinalfehler des Risk-Managements Viele Unternehmen analysieren nicht, was für das Unternehmen wirklich wichtig ist. Sie messen zwar die technischen Risiken, aber nicht die Auswirkungen auf das Unternehmen. Da sie meist noch zu sehr mit den Tools und dem Zählen von Schwachstellen beschäftigt sind. Das sind jedoch keine Maßstäbe für die Risiken eines Unternehmens!
Arbeit: Rund ein Viertel der Beschäftigten in NRW 2021 im Homeoffice | ZEIT ONLINE Drei Viertel der 8,6 Millionen Erwerbstätigen in Nordrhein-Westfalen haben im vergangenen Jahr nicht im Homeoffice, sondern weiter an ihren bisherigen Arbeitsplätzen gearbeitet. Das teilte das Statistische Landesamt IT.NRW am Dienstag mit. Vor allem Arbeiterinnen und Arbeiter hätten fast durchweg (97,8 Prozent) weiter außerhalb ihrer Wohnung gearbeitet
Blackout: Ein Horror-Szenario für Krankenhäuser - WELT Die Gefahr eines "Blackouts" ist in aller Munde. Ob die Krankenhäuser im Land für einen großflächigen Stromausfall gewappnet wären - das weiß niemand. Laut Studien wäre spätestens nach einer knappen Woche die medizinische Versorgung zusammengebrochen
Was tun, wenn ich gehackt wurde? Diese Frage stellt sich jeder, der in irgendeiner Art und Weise mit dem Internet verbunden ist. Eine abschließende und vor allem befriedigende Antwort auf diese Frage bleiben die meisten Befragten jedoch schuldig. Wir werfen einen Blick auf die "Dos and Don'ts", wenn es einmal im Netzwerk geknallt hat
Seven important issues to consider when choosing a SaaS provider In recent years, outsourcing business processes and applications via the Software-as-a-Service (SaaS) model has become hugely popular, not least in the business continuity world. As in all areas of procurement there are things to consider that make the difference between success and failure, as Jakub Lewandowski explains
Deutsche Post: Es war zu spät Die Deutsche Post hat beim Umgang mit Problemen in der Brief- und Paketzustellung Fehler eingeräumt. Die Notfallpläne seien mitunter zu spät aktiviert worden