BCM-News Daily Digest
- RKI - Archiv 2016 - Nationaler Pandemieplan - Veröffentlichung des wissenschaftlichen Teils
Das Robert Koch-Institut (RKI) hat federführend den wissenschaftlichen Teil des Nationalen Pandemieplans überarbeitet und auf der Webseite des RKI veröffentlicht. Beraten wurde das RKI hierbei durch den Expertenbeirat Influenza. Der Beitrag im Epidemiologischen Bulletin 13/2016 stellt das methodische Vorgehen bei der Überarbeitung des wissenschaftlichen Teils vor, beschreibt Änderungen im Vergleich zum Pandemieplan 2007 und fasst die wichtigsten Inhalte aus den einzelnen Kapiteln zusammen. - Neues Problem für CIO und IT: Generation Millennials droht mit Kündigung - computerwoche.de
Nach einer Studie von Deloitte müssen bei jedem CEO, CIO sowie in den Bereichen IT und HR die Alarmglocken läuten. Der Grund: Viele Mitarbeiter aus der Generation Millennials wollen zeitnah ihren aktuellen Job quittieren. Allen voran Führungskräfte sowie fähige Angestellte. Ihre Kritikpunkte: Es fehlt an Weiterbildung, Förderung, Coaching und Mentoring. In Zeiten des Fachkräftemangels eine Katastrophe. - Streiks und Unwetter: Strafzahlungen setzen der Bahn zu
Die Deutsche Bahn hat mit Strafzahlungen zu kämpfen: Vor allem die Jahre 2014 und 2015 haben wegen Streiks und Unwetter das Unternehmen nach eigenen Angaben belastet. Jetzt will der Konzern gegensteuern. - Einblick ins Krisenzentrum: Vorbereitet für den Ernstfall | Frankfurter Neue Presse
Terroranschlag, Cyberattacke oder Pandemie: Hessen sieht sich gut vorbereitet. Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 richtete das Land als erstes in Deutschland ein Krisenzentrum ein. Der Ernstfall blieb bislang glücklicherweise aus. - Hausbesitzer: Kein Zusatzschutz gegen Wettergefahren? | Versicherungswirtschaft-heute
Eine Wohngebäudeversicherung, die auch einen Schutz gegen Elemtarschäden beinhaltet, gehört normalerweise zum Pflichtinventar für Hausbesitzer. Das Problem: für die finanziellen Folgen von Hochwasser, Starkregen oder Schneedruck benötigen die Versicherten jedoch eine spezielle Zusatzversicherung. Und diese haben nach Angaben des Branchenverbandes GDV nur etwa 40 Prozent der betroffenen Haushalte.