BCM-News Daily Digest
- Auch Shell betroffen: Hacker wollen Daten von über 40 Unternehmen erbeutet haben - Golem.de
Der Mineralölkonzern Shell ist offenbar Ziel eines Cyberangriffs geworden. Zumindest behauptet die bekannte Hackergruppe Clop, an 89 GByte interne Daten des Unternehmens gelangt zu sein. Shell untersucht den Vorfall bereits. Wie Bleeping Computer berichtet, will Clop neben jener von Shell aber auch noch in die IT von 42 weiteren Unternehmen eingedrungen sein und Daten erbeutet haben - E-Autos könnten künftig auch als Stromspeicher für Haushalte dienen
Für 55 Prozent würde diese zusätzliche Funktion ein Elektroauto sogar attraktiver machen. Noch deutlicher fällt die Einschätzung beim Thema Versorgungssicherheit aus: 77 Prozent würden sich sicherer fühlen, wenn sie ihr Elektroauto bei einem Stromausfall zur Stromversorgung des Haushalts nutzen könnten - Wie Unternehmen im Schadensfall beweisen, dass kein Nationalstaat sie angegriffen hat
Für das betroffene Unternehmen bedeutet dies im Schadensfall eine drastische Verschärfung der Beweissituation. Tritt eine flächendeckende Verschlüsselung der Infrastruktur durch eine Ransomware auf, steht nicht mehr nur die technische Wiederherstellung im Vordergrund. Parallel setzt ein juristischer Prüfprozess des Versicherers ein. Erhebt die Assekuranz den Einwand, dass der Vorfall auf die Aktivitäten einer Advanced Persistent Threat Gruppe mit staatlichem Auftrag zurückzuführen ist, droht der teilweise oder vollständige Verlust des Deckungsschutzes - Cyberpiraten erbeuten Daten von Steuerzahlern in Frankreich | STERN.de
Auf das Informationssystem der französischen Finanzämter hat es nach Behördenangaben einen Cyberangriff gegeben. Bei dem "unbefugten Zugriff" sei es den Tätern Ende Juni möglich gewesen, die Daten von Privatpersonen und Gewerbetreibenden einzusehen und herunterzuladen, teilte das Wirtschaftsministerium in Paris am Donnerstag mit. Welche Daten und wie viele Steuerpflichtige von dem Angriff betroffen waren, wurde zunächst nicht mitgeteilt - Bevölkerungsschutz: Kommunen denken auch militärische Konflikte mit | STERN.de
In den größeren Städten Thüringens gibt es Planungen für Krisen- und Notlagen, in die zunehmend auch Überlegungen zur zivilen Verteidigung im Falle eines bewaffneten Konfliktes oder gar Krieges einfließen. Ein Teil dieser Weiterentwicklung: Die zuständigen Verwaltungen in Erfurt, Jena und Weimar haben sich nach eigenen Angaben zuletzt mit zwei Papieren auseinandergesetzt, die das Bundesamt für Bevölkerungsschutz veröffentlicht hat. Darin werden Szenarien skizziert, die auf Kommunen zukommen, sollte sich die sicherheitspolitische Lage weiter verschlechtern
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