BCM-News Daily Digest
- IT outages financially cripple retail businesses
New research found 40 per cent of retailers would lose more than £10,000 if their business suffered an hour long IT failure. Worryingly, 17 per cent stated such an outage would cost up to £100,000. - Three cybersecurity hurdles we must overcome in 2017
Every month, cyber attacks seem to whiplash back to center stage. There are dozens of headlines at any given moment that should be catalysts for cybersecurity change. But things do not change and, in fact, they may be getting worse. Let's look at the top three negative forces making security harder going into 2017. - IBM Watson trainiert die Entdeckung von Cyberkriminellen - silicon.de
Für Watson for Cyber Security kombiniert IBM die kognitive Technologie, Spracherkennung und selbstlernende Systeme. Dann werde die Lösung für die Unterschiedlichen Aufgaben "trainiert", wie das Unternehmen mitteilt. Watson kann dann aus den Millionen Events und Logs in einem Unternehmensnetzwerk ungewöhnliche Muster erkennen und damit auch Bereiche durchleuchten, die bislang für die Sicherheitsbeauftragten nicht sichtbar waren. Sicherheits-Administratoren können über Watson eine Unterstützung bei der Bewertung von Vorfällen bekommen. - Work from Home: Strategy or Wishful Thinking? - eBRP Solutions Network Inc
When contemplating Business Continuity strategies, one of the foremost scenarios to consider is (and should be): what if the building is not accessible? - The BIA isn't Dead - Let's Stop Trying to Kill it! - eBRP Solutions Network Inc
Once, Business Impact Analyses did simply that: analyzed the impact of disrupted functions and systems to rank organizational criticality and recovery prioritization. BIA's that stay true to their original intent can be very valuable. - Attacken abwehren | DsiN-Blog
Das Transportmittel und Einfallstor Nr. 1 für digitale Schädlinge ist nach wie vor die E-Mail. Die Vielfalt der Variationen von Inhalten gefährlicher E-Mails ist mindestens so groß wie die der real existierenden geschäftlichen E-Mails. Die Angreifer nutzen als Vorlage Original E-Mails von Banken, Bezahldiensten, Shopping-Portalen oder Transport-Dienstleistern und ergänzen diese um einen Infektionsvektor. Alle Schwächen und Emotionen des Menschen werden dabei ausgenutzt. Die Varianten umfassen angebliche hohe Rechnungen, Androhungen von Rechtsfolgen oder Hinweise zur Verbesserung der persönlichen Sicherheit. - "Goldeneye" verbreitet sich rasant: Neuer Erpresser-Trojaner sehr gefährlich - n-tv.de
Ein neuer Erpresser-Trojaner infiziert in Deutschland immer mehr Computer. Viele Virenscanner erkennen ihn noch nicht, weshalb der Schädling extrem gefährlich ist und sich rasend schnell verbreitet.
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