BCM-News Daily Digest
- Digitale Währung: 58 Millionen Euro an Bitcoin gestohlen - Devisen & Rohstoffe - FAZ
An der größten Börsen für den Handel mit der digitalen Währung sind 120.000 Bitcoins gestohlen worden. Was ist da los? - Spanien - Flashmob an Strandpromenade löst Massenpanik - Panorama - Süddeutsche.de
Hunderte Menschen rennen die Promenade entlang, sie werfen Stühle um, schreien und laufen zwischen die fahrenden Autos. Mehrere Geschäfte schließen und bieten Flüchtenden Schutz. Was schwer an den Terroranschlag vor wenigen Wochen an der Promenade des Anglais in Nizza erinnert, hat sich so ähnlich am Dienstagabend in einem spanischen Urlaubsort im Nordosten Kataloniens zugetragen. - Wie Wearables unsere PINs und Passwörter ausspähen
Sie sind im Trend, praktisch und eine fatale Sicherheitslücke: Unsere Mini-Rechner am Handgelenk können Hackern durch ihre eingebauten Bewegungssensoren unsere Passwörter und Bank-PINs verraten. - Fünf Schritte gegen Erpresser-Malware
Ransomware war lange ein wenig lukratives Randphänomen der Schattenwirtschaft, kaum einer hat die Lösegeld-Forderungen der Cyber-Erpresser wirklich ernst genommen. Heute agieren die Angreifer professioneller. Die Abwehr und Eindämmung von Ransomware-Angriffen wird deshalb immer wichtiger, vor allem für Unternehmen. - IT Sicherheitsgesetz und die rechtlichen Auswirkungen auf BC und DR
Neben dem recht neuen IT SiG, welches in erster Linie für bestimmte Unternehmen/Organisationen gilt, gibt es diverse andere rechtliche Grundlagen (nationale wie internationale), die die Verfügbarkeit und die Wiederherstellung der Daten regeln, die für alle Unternehmen und Organisationen gültig sind. Das erfordert dringliche Anpassungen der IT bei Datenverfügbarkeit und -sicherheit. - Vodafone: Callcenter schlampt beim Datenschutz
Vodafone hat ein Callcenter nach Istanbul verlagert. Mitarbeiter einer Bertelsmann-Tochter beantworten im Auftrag des Mobilfunkriesen Kundenfragen. Ex-Mitarbeiter und ein Besuch vor Ort offenbaren Missstände beim Datenschutz - Türkei: Putschversuch kostet etwa 90 Mrd. Euro | Versicherungswirtschaft-heute
Der Putschversuch in der Türkei soll die heimische Wirtschaft teuer zu stehen kommen. Nach Angaben des türkischen Handelsministers Bülent Tüfenkci ergebe sich ein Schaden von "mindestens 300 Mrd. Lira" (90 Mrd. Euro), berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Allerdings werde der wirtschaftliche Schaden voraussichtlich noch weiter steigen.
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