Autobombe auf dem New Yorker Time Square

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde auf dem belebten Time Square in New York eine Autobombe gefunden. In dem Fahrzeug befanden sich drei Propantanks und Behälter mit Benzin. Die Bombe ist jedoch nicht explodiert. Es wurde eine Sperrzone um den Bombenfund eingerichtet und Spezialisten entschärfen die Autobombe.

CNN News: "The Marriott Marquis hotel wasn't allowing anyone to enter or leave the hotel Saturday night, and at least one nearby restaurant, TGI Friday's, closed to customers and evacuated staff."

Quelle: Reuters

Aktuelle Umfragen sind beendet, die Auswertung beginnt

Die aktuellen Umfragen wurden gestern für die Teilnahme geschlossen. Vielen Dank an alle Teilnehmer für ihr Engagement. An die Teilnehmer der Umfrage "Mitarbeiterkapazitäten für das BCM", die ihre Email-Adresse angegeben haben, wurde heute ein Dokument mit den Detail-Ergebnissen der Einzelfragen zugesandt. Jetzt beginnen die Auswertungen, über deren Ergebnisse hier in Kürze berichtet wird.

Spezielle Internetseite zum Deepwater Horizon Incident

BP und Transocean haben gemeinsam mit mehreren staatlichen US-Behörden eine spezielle Internetseite mit aktuellen Informationen zu dieser Umweltkatastrophe eingerichtet. Damit kommt der Betreiber der Ölplattform seiner Informationspflicht nach und zeigt Zusammenarbeit mit den Behörden bei der Katastrophe.

Der Link wurde in den bcm-news in der Rubrik "aktuelle Infos" hinzugefügt.

Ölpest in den USA: auch Alabama und Mississippi rufen den Notstand aus

Die USA bereiten sich auf die schwerste Umweltkatastrophe ihrer Geschichte vor. nach Louisiana und Florida haben jetzt auch die beiden US-Bundesstaaten Alabama und Mississippi den Notstand ausgerufen. Dies ermöglicht den Einsatz der Nationalgarde zur Unterstützung. Täglich laufen noch immer rund 800.000 Tonnen Öl aus drei Bohrlöchern aus. Bislang sind nach Schätzungen der US-Küstenwacht mindestens 6,1 Millionen Liter Rohöl ausgelaufen. Hohe Wellen und ein heftiger Südwind verhindern die erfolgreiche Eindämmung des Ölteppichs, der bis Montag die Küsten der US-Staaten Mississippi und Alabama erreichen soll. Die US-Ratingagentur beziffert den Fitch beziffert den Schaden auf zwei bis drei Milliarden Dollar. Gestern hatte der Ölteppich die Küste von Louisiana erreicht und die Küste an der Mississippi-Mündung verseucht. Die Ölpest könnte auch die wichtigsten Schifffahrtsrouten zur Beförderung von Rohöl entlang der Golfküste blockieren. Der britische Mineralölkonzern BP hat sich als Haupteigner der "Deepwater Horizon" bereit erklärt, die Kosten zur Beseitigung der Ölpest zu tragen. Konzernchef Tony Hayward übernahm die "volle Verantwortung" für die Katastrophe. Schwere Schäden werden für die Fischerei und den Tourismus der Region erwartet. Die Region hatte sich gerade erst von den Folgen des schweren Hurrikans "Katrina" 2005 erholt.