Newsticker
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Operation "Endgame": Der größte Schlag gegen weltweite Cyberkriminalität - CSO
Bei einer Razzia namens "Endgame" (Endspiel) gehen Ermittler etwa in Portugal und der Ukraine gegen Hacker vor. Im Fokus stehen Millionen von Euro, digitale Erpressung und "tausende Opfersysteme".
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Pfingst-Hochwasser kostet im Südwesten bis zu 300 Millionen Euro - VersicherungsJournal Deutschland
Die Meyerthole Siems Kohlruss Gesellschaft für aktuarielle Beratung mbH schätzt den versicherten Schaden durch das Pfingst-Hochwasser im Saarland und in Rheinland-Pfalz auf 200 bis 300 Millionen Euro. Diese Summe bezieht sich auf Schäden in der Sach- und in der Kfz-Kaskoversicherung
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Verizon DBIR 2024: Alarmierende Trends in der deutschen Cybersecurity
Der Verizon DBIR 2024 zeigt alarmierende Trends in der Cybersecurity in Deutschland: Ein drastischer Anstieg der Schwachstellenausnutzung um 180 Prozent, dominierende menschliche Fehler und Ransomware-Angriffe. Besonders beunruhigend: 68 Prozent der Sicherheitsverletzungen sind auf menschliches Versagen zurückzuführen
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Höchstes Entscheidungsorgan der WHO: Weltgesundheitsversammlung tagt in Genf | STERN.de
In Genf tagt ab Montag die Weltgesundheitsversammlung, das höchste Entscheidungsorgan der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Bei der bis Samstag dauernden jährlichen Sitzung der Mitgliedstaaten der WHO sollte eigentlich ein internationales Pandemie-Abkommen beschlossen werden. Die Verhandlungen über das Abkommen zur Prävention und Bekämpfung künftiger Pandemien waren aber am Freitag ergebnislos zu Ende gegangen
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Naturgefahrenbilanz: Die Bundesländer mit den höchsten Schäden - Sparten - Versicherungsbote.de
<blockquote>Die deutschen Hausrat-, Wohngebäude- und Industrieversicherer haben 2023 rund 5,7 Milliarden Euro für Schäden durch Stürme und Hagel gezahlt. "Die Kosten belaufen sich auf 5,7 Milliarden Euro. Das sind 1,7 Milliarden Euro mehr als im Jahr 2022. Grund dafür sind vor allem schwere und teure Hagelschäden an Kraftfahrzeugen, die mit 2 Milliarden Euro zu Buche schlugen"</blockquote>Die deutschen Hausrat-, Wohngebäude- und Industrieversicherer haben 2023 rund 5,7 Milliarden Euro für Schäde...
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Bundeslagebild Cybercrime: Die Lunte brennt - angezündet wird oft ganz woanders | heise online
Laut dem Branchenverband Bitkom entstehen der deutschen Wirtschaft mittlerweile pro Jahr 206 Milliarden Euro Schäden durch Diebstahl von IT-Ausrüstung und Daten sowie digitale und analoge Industriespionage und Sabotage. Rund drei Viertel (72 Prozent) aller Unternehmen hierzulande seien davon betroffen
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Black Basta ransomware group is imperiling critical infrastructure, groups warn | Ars Technica
Federal agencies, health care associations, and security researchers are warning that a ransomware group tracked under the name Black Basta is ravaging critical infrastructure sectors in attacks that have targeted more than 500 organizations in the past two years
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BKA - Im Fokus: Bundeslagebild Cybercrime 2023 - Im Fokus: Bundeslagebild Cybercrime 2023
Kriminalität findet heute auch im digitalen Raum statt. Für das Bundeskriminalamt hat die Bekämpfung der Cybercrime daher eine hohe Priorität. Dazu gehört neben der Strafverfolgung ebenfalls die Analyse der Kriminalitätslage. Wie das "Bundeslagebild Cybercrime 2023" zeigt, bleiben Cyberstraftaten auf hohem Niveau
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Sonnensturm macht Starlink zu schaffen - DER SPIEGEL
Der schwere Sonnensturm am Wochenende hat Elon Musks Satelliteninternet vor Probleme gestellt. Nutzer berichteten von Totalausfällen
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Ransomware negotiator weighs in on the payment debate • The Register
In this role, Schmitt has interacted with all of the major ransomware crews. The Register recently caught up with him to discuss the criminal gangs' evolving ransomware tactics, the role he plays in companies' incident response when they have suffered an infection or intrusion, and the larger question of whether ransomware payments should be completely banned. You can watch the full interview below
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Kriminalität: Bitkom: Mehr Cyberangriffe aus China und Russland | STERN.de
Der Digitalverband Bitkom warnt vor einer zunehmenden Zahl von Cyberangriffen aus China und Russland. "Wir haben im letzten Jahr ein Verdopplung der Angriffe aus Russland gemessen", sagte Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder im ZDF-Morgenmagazin. Zudem habe es eine Steigerung um 50 Prozent bei der Zahl der bekannt gewordenen Vorfälle aus China gegeben. 80 Prozent der betroffenen Unternehmen seien Opfer russischer Angriffe
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Der Streit um Schäden, die nicht mehr zu bezahlen sind - FOCUS online
Extremwettereignisse und Schadensdimensionen nehmen dramatisch zu. Nun rächt sich: Das Bauen in Flutgebieten ist bis heute Alltag. Politik und Verwaltungen haben viel zu viel zugelassen. Nun will niemand mehr die Kosten übernehmen
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