Interested parties

Begriff:

Der Begriff “interested parties” wurde mit dem Standard ISO 22301 eingeführt und löst den Begriff “stakeholder” ab. Mit dem sehr weit gefassten Begriff werden alle internen und externen vom BCM Betroffenen und Beteiligte verstanden. Damit wird der unternehmensübergreifenden Sichtweise der “societal security” Rechnung getragen.

Beschreibung:

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Verweise:

ISO 22301, ISO 22313

Zum Thema “interested parties” finden Sie eine Präsentation unter dem Menüpunkt “Know How” in dne BCM-News.

IT-Services

Produkt und / oder Service, den die IT den Kunden im Rahmen ihres Dienstleistungsangebots zur Verfügung stellt. Hierzu zählt zum Beispiel die Bereitstellung von IT-Anwendungen, aber auch User Help Desk und Anwendungsentwicklung.

In der Business Impact Analyse wird der IT Servicekatalog für die Betrachtung der notwendigen Ressourcen der Geschäftsprozesse zu Grunde gelegt. Der IT-Service zur Bereitstellung einer IT-Anwendung beinhaltet hierbei neben der IT-Anwendung selbst, auch die erforderlichen Daten, Schnittstellen- und Batchprogramme, die für die Bearbeitung des Geschäftsprozesses in der IT-Anwendung erforderlich sind.

IT-Services werden im Rahmen des IT-Servicemanagements in der IT definiert. Häufig ist der Best Practice Ansatz ITIL die Grundlage für das IT-Servicemanagement.

ITIL

IT Infrastructure Library (ITIL)

Best Practice Standard für IT-Prozesse.

ITIL wird in Deutschland durch die Organisation itSMF weiterentwickelt.