PDCA

Begriff:

Plan-Do-Check-Act für BCM (Demingkreis)

Beschreibung:

Plan:

Establish business continuity policy, objectives, targets, controls, processes and procedures relevant to improving business continuity in order to deliver results that align with the organization’s overall policies and objectives

Do:

Implement and operate the business continuity policy, controls, processes and procedures

Check:

Monitor and review performance against business continuity policy and objectives, report the results to management for review, and determine and authorize actions for remediation and improvement

Act:

Maintain and improve the BCMS by taking corrective action, based on the results of management review and reappraising the scope of the BCMS and business continuity policy and objectives

PDCA

 

Verweise:

ISO 22301:2012

Personalausfall

Personalausfall gehört zu den “klassischen” Szenarien des BCM. Die Ursachen für einen existenzbedrohlichen Personalausfall sind vielfältig und reichen von Streiks, Krankheiten bis zu Verkehrsbehinderungen. Im Rahmen der Business Impact Analyse werden die Kritischen Schwellwerte für Personalausfälle in den kritischen Prozessen sowie Schlüsselrollen identifiziert. In der Notfallplanung sind kurz-,  mittel- und langfristige Personalausfälle zu berücksichtigen. Zu den langfristigen Personalausfällen zählt auch das Szenario einer Pandemie. Zum Teil wird dies in einer eigenständigen Pandemieplanung implementiert. Notfallmaßnamen für Personalausfälle bedürfen einer engen Abstimmung mit den Bereichen Personal und den Arbeitnehmervertretungen. Gesetzliche und betriebliche Regelungen (Bsp. Betreibsvereinbarungen) können den Handlungsspielraum einschränken. Zudem sind soziale Belange (Bsp. Alleinerziehende, Behinderte, Schwangere etc.) zu berücksichtigen. Maßnahmen bei Personalausfällen können im Rahmen von Betriebsvereinbarungen geregelt werden.

Prepper

englischer Begriff für Menschen, die sich intensiv durch verschiedene Vorsorgemaßnahmen auf das Eintreffen einer Katastrophe vorbereiten  (von “to prepare” – vorbereiten). Prepper legen sich Depots mit Vorräten an Lebensmitteln, Wasser, Medikamente und Ausrüstung zu Hause und an geheimen Orten an. In den USA verfügen Prepper zum Teil über Waffen und eine entsprechende Ausbildung, um sich und ihre Vorräte im Notfall verteidigen zu können. In den USA spricht man von einer Prepper-Bewegung.