Newsticker
- New Zealand Faces $1.4 Billion Bill After Earthquake
6. September 2010
New Zealand faces a NZ$2 billion ($1.4 billion) damage bill and a massive clean-up after Christchurch, its second-biggest city, was hit by a magnitude 7.0 earthquake that closed the central business district. - New Zealand Assesses Quake Damage
6. September 2010
New Zealand could spend at least $1.4 billion on repairs following Saturday’s earthquake that damaged the city of Christchurch and set off aftershocks that shook the region. - Drohender Streik zur Wiesn-Zeit: Warten auf den Stillstand
6. September 2010
Wie lange könnte der Streik dauern? Und wie komme ich alternativ zur Wiesn? An diesem Montag endet die Urabstimmung der Gewerkschaft der Lokführer. Die wichtigsten Fakten.

- Tube strike disruption expected
6. September 2010
Severe disruption is expected on London’s Underground network when the first in a series of strikes begins later. - Untergrund Banking: Geldwäsche über das Internet
6. September 2010Im neuesten Jahresbericht der Financial Intelligence Unit Deutschland des Bundeskriminalamts in Wiesbaden wird eine dramatische Zunahme der Geldwäscheanzeigen um fast ein Viertel verzeichnet. Signifikant in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass die Verdachtsanzeigen internetbasierter Zahlungsmittel sich fast verdreifacht haben. Hinter diesen virtuellen Straftaten stehen häufig kriminelle Netzwerke wie auch Terroristen. Neben dem Ausspähen von Zugangsdaten nutzen diese das Internet inzwischen verstärkt, um illegal erhaltenes Geld in den legalen Wirtschaftskreislauf einzuschleusen. Die Geldwäscher machen sich dabei die relative Anonymität des Internets zu nutze. Auf elektronischem Wege lassen sich Gelder von erfahrenen Usern mit wenigen Mausklicks in kürzester Zeit über den gesamten Globus verschieben. Für deutsche Unternehmen sind mit diesen Aktivitäten erhebliche Risiken verbunden. Sie müssen im Rahmen ihrer Compliance-Aufgaben Wege finden, nicht ungewollt Teil des so genannten Cyber-Laundering von Kriminellen zu werden.
Das Grundprinzip ist einfach: Immer dann, wenn das Internet eine Möglichkeit bietet, ein virtuelles Guthaben online anzulegen und später in den realen Wirtschaftskreislauf zu transferieren, sind Geldwäscher nicht weit. Prominentes Beispiel dieser Funktionsweise ist die Internetplattform Second Life. Dort investieren die Teilnehmer in fiktives Geld, den Linden-Dollar, und haben später die Möglichkeit, das Guthaben in realer Währung auf ein Bankkonto zu transferieren. Das Volumen der in diesen Plattformen bewegten Werte hat inzwischen gravierende Dimensionen erreicht. Allein auf Second Life werden täglich umgerechnet rund eine Million Euro umgesetzt. Das Beispiel zeigt: Je stärker sich eine virtuelle Währung einem Zahlungsmittel annähert, umso größer werden die Missbrauchsmöglichkeiten für Geldwäscher. Ins Visier der Fahnder geraten daher auch zunehmend virtuelle Zahlverfahren von Online-Shops, elektronische Voucher-Systeme oder Plattformen zur privaten Kreditvergabe. Ein anderes aktuelles Beispiel ist die Verwendung sogenannter Money Mules, mit deren Hilfe Individuen gegen Bezahlung – oft unwissentlich – Gelder für Geldwäscher auf verschiedene Konten verschieben und dabei die Herkunft der illegalen Mittel verschleiern helfen. Ähnliche Methoden werden auch von Terroristen benutzt, um ihre Aktivitäten zu finanzieren.
Geldwäsche geht alle anDie Wirtschaft gerät wegen dieser Entwicklungen zunehmend unter Zugzwang. Denn nach dem seit zwei Jahren geltenden Geldwäschegesetz (GwG) sind praktisch alle Geschäftsleute branchenübergreifend dazu verpflichtet, genau definierte Sorgfaltsregeln einzuhalten, um der organisierten Kriminalität einen Riegel vorzuschieben. Dazu gehört beispielsweise, Informationen über den Zweck und die Art einer Geschäftsbeziehung einzuholen oder die Identität der Vertragspartner zu prüfen (Know your Customer-Prinzip). So ist beispielsweise auch ein Schmuckhändler beim Verkauf eines hochpreisigen Produkts verpflichtet einen Herkunftsnachweis des Geldes zu verlangen. Diese Anforderung wird in Deutschland aktuell nur selten erfüllt.
Online-Aktivitäten in die Offline-ComplianceDie Prävention gegen Geldwäsche wird in Unternehmen von einer Compliance-Einheit betreut. Insbesondere in kleineren und mittelständischen Unternehmen besteht jedoch oftmals kein ausreichendes Bewusstsein, welche Compliance-Aufgaben überhaupt bestehen und welche kriminellen Risiken adressiert werden müssen. Um die eigene Gefahrenabwehr zu verbessern, sollten die Firmen auf ein konsequentes Compliance-System setzen und etwaige Berührungspunkte eigener Online-Operationen mit möglichen Geldwäscheansätzen abgleichen. Dabei wird künftig eine intensivere Überprüfung des Unternehmensengagements bei virtuellen Zahlungsmitteln und deren Handhabung eine wichtige Rolle spielen. Nachholbedarf besteht jedoch bei einem Großteil der Betriebe häufig schon bei der schriftlichen Fixierung und Verbreitung der nötigen Verhaltensgrundsätze. Laut Umfragen sind In knapp jedem zweiten Unternehmen in Deutschland bis 500 Mitarbeiter Richtlinien überhaupt nicht hinterlegt.
Compliance-Einheit ermöglicht ganzheitlichen AnsatzDie Einführung einer eigenen Compliance-Einheit im Unternehmen bietet hier die Chance, Maßnahmen der Gefahrenabwehr zentral gesteuert, ganzheitlich und präventiv zu etablieren. Denn die Geldwäscheaktivitäten sind gezielt darauf ausgerichtet, Schwachpunkte in den Unternehmensprozessen zu identifizieren und auszunutzen. Diese Gefahrenquellen gilt es, zusammen mit einer schlüssigen Gesamtstrategie, bei allen Mitarbeitern deutlich zu kommunizieren. Auch in diesem Bereich gibt es erheblichen Nachbesserungsbedarf. Denn derzeit fühlen sich 45 Prozent der Belegschaft in kleineren Unternehmen nur unzureichend über die Compliance-Anforderungen informiert. In Großunternehmen (ab 5.000 Mitarbeiter) sind es mehr als 40 Prozent. Mehr Aufklärung in Verbindung mit internen Schulungsmaßnahmen und einer Stärkung der Compliance Funktion können helfen, aktuelle Schwachstellen zu reduzieren und Geldwäschern das Leben so schwer wie möglich zu machen. Dies gilt insbesondere für die Bekämpfung der Geldwäsche über das Internet, gegen das die meisten Unternehmen nicht genügend gerüstet sind.

Abbildung: Unternehmen zeigen Lücken bei Compliance-Aufgaben: Sind in Ihrem Unternehmen im Rahmen des Compliance Verhaltensgrundsätze und -richtlinien schiftlich fixiert? [Basis: alle Befragten, N = 307]
[Bildquelle: iStockPhoto] - New Zealand Stocks Rise After Earthquake; Building Stocks Rally
6. September 2010
New Zealand’s NZX 50 Index of stocks climbed in Wellington, led by building-related companies, after an earthquake hit Christchurch, New Zealand’s second-biggest city at the weekend. Tower Ltd., an insurer and fund manager, plunged. - Strike starts at S African mine
6. September 2010
Thousands of South African platinum miners at the Northam mine begin a strike in support of a 15% pay claim. - Bergleute in Chile können auf frühere Rettung hoffen
6. September 2010 - Hoffnung für verschüttete Kumpel: Plan C könnte schneller gehen
6. September 2010
Die 33 Bergarbeiter, die seit einem Monat in einer Rettungskammer in 700 Metern Tiefe ausharren, können hoffen, früher gerettet zu werden. “Plan C” sieht den Einsatz eines großen Ölbohrers vor, mit dessen Hilfe ein Schacht bereits Anfang November fertig sein könnte. - Beben in Neuseeland –
Notstand in Christchurch verlängert
6. September 2010
Wegen weiterer Nachbeben hat das neuseeländische Zivilschutzministerium den für Christchurch geltenden Notstand verlängert. Polizei und Armee riegeln das Zentrum der Stadt weiter ab. - Datenrettung: Die schlimmsten Fehler bei Backup und Recovery
6. September 2010
Wer Backup und Recovery nur als lästige Pflicht versteht, lebt gefährlich. Lesen Sie, wie Sie Fehler vermeiden und ein professionelles Konzept für die Datensicherung entwickeln.
- Zehn Irrtümer über Hochverfügbarkeit
6. September 2010
Der Begriff Hochverfügbarkeit wird in der IT inflationär gebraucht. Mehr und mehr Systeme behaupten hoch verfügbar zu sein, ohne tatsächlich den hohen Ansprüchen gerecht werden zu können. Stratus, Hersteller fehlertoleranter Server, stellt zehn verbreitete falsche Auffassungen über den Begriff Hochv - Mindestens 37 Tote bei Erdrutschen in Guatemala
6. September 2010
Solola (AFP) – Bei Erdrutschen infolge der schweren Regenfälle in Guatemala sind mindestens 37 Menschen ums Leben gekommen. 23 weitere Menschen würden noch vermisst, sagte der Sprecher der Katastrophenschutzbehörde, David de León. - Glasfaserkabel abhören für Hacker ein leichtes Spiel
6. September 2010
Industriespionage: Lauschangriff auf optische Netzwerke. Glasfaserleitungen sind als Backbones und für Breitbanddienste unersetzlich und ein lohnenswertes Ziel für Lauschangriffe. Der Glaube, dass Glasfaserleitungen sicherer gegen Abhören seien als Kupferkabel ist falsch und gefährlich. Wir zeigen wie einfach sich Glasfaserkabel mit modernen Methoden belauschen lassen, ohne dass das Opfer davon etwas merkt. - Notstand in Christchurch bis Mittwoch verlängert
6. September 2010
Der Notstand in der neuseeländischen Stadt Christchurch ist bis Mittwoch verlängert worden. Die Behörden verhängten ihn nach dem verheerenden Erdbeben am Samstag. Die Gegend wird immer wieder von heftigen Erdstößen erschüttert. - Quake-hit New Zealand city remains shut
6. September 2010
WELLINGTON (Reuters) – A state of emergency after a 7.1 magnitude earthquake is keeping much of New Zealand’s second-biggest city shut on Monday but financial markets have mostly shrugged off the quake as the long-term economic impact is seen limited. - Eine Tote bei Flugschau in Bayern
5. September 2010
In Bayern ist bei einer Flugschau in der Nähe von Schnaittach ein Doppeldecker verunglückt. Eine Frau kam dabei ums Leben. Mindestens 38 Menschen wurden verletzt, fünf von ihnen schwer. Nach Polizeiangaben war das Flugzeug beim Start zur Seite ausgebrochen und in die Zuschauermenge gerast. - Guatemala: Dutzende Menschen sterben durch Erdrutsche – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Panorama
5. September 2010
Nach einem Dauerregen und mehreren Erdrutschen hat der Präsiden von Guatemala den nationalen Notstand ausgerufen. Mindestens 38 Menschen kamen seit Samstag ums Leben – nach Angaben der Feuerwehr könnte es noch deutlich mehr Todesopfer geben. - Golf von Mexiko: US-Behörden melden Erfolge bei Bohrlochversiegelung
5. September 2010
Aufatmen am Golf von Mexiko: Das Bohrloch ist mit einem neuen Ventil ausgestattet – und hält weiter dicht, auch die Entlastungsbohrung kommt voran. Zudem konnte das alte Ventil geborgen werden. Es soll nun helfen aufzuklären, wie es zu der fatalen Ölpest kommen konnte. - Frühwarnsysteme: Wie Erdbeben besser vorhergesagt werden können
5. September 2010
Nach jedem schweren Erdbeben wird der Ruf nach besseren Frühwarn-Systemen laut. Die müssen auch konfuse Reaktionen berücksichtigen.
24. September 2009 · Author: Matthias Haemmerle




