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	<title>Continuity Management News &#187; Business Resiliency</title>
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	<description>Der News Blog zu Business Continuity Management und IT Service Continuity Management</description>
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		<title>BP wieder mit Milliardengewinn</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Haemmerle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business Resiliency]]></category>
		<category><![CDATA[Man-made Katastrophen]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko, als am 20. April 2010 die Plattform &#8220;Deepwater Horizon&#8221; explodierte,  sank und elf Mitarbeiter in die Tiefe riss, wurde BP als Unternehmen von vielen schon abgeschrieben. Kann ein Unternehmen eine derartige wirtschaftliche Belastung von mehr als 40 Milliarden Dollar Schaden sowie den massiven Image- und Reputationsschaden überhaupt überstehen? Es kann, wenn der Imageschaden nicht zum nachhaltigen Käuferstreik führt und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko, als am 20. April 2010 die Plattform &#8220;Deepwater Horizon&#8221; explodierte,  sank und elf Mitarbeiter in die Tiefe riss, wurde BP als Unternehmen von vielen schon abgeschrieben. Kann ein Unternehmen eine derartige wirtschaftliche Belastung von mehr als 40 Milliarden Dollar Schaden sowie den massiven Image- und Reputationsschaden überhaupt überstehen? Es kann, wenn der Imageschaden nicht zum nachhaltigen Käuferstreik führt und die finanziellen Reserven groß genug sind, um die Belastungen wegzustecken. 18,18 Milliarden Euro weist der britische Ölkonzern bereits 2011 wieder als Gewinn aus, nachdem die Kosten der Katastrophe bereits in Rücklagen abgefedert sind. BP hat den Vorstand ausgewechselt und Ölfelder verkauft. Das Geschäft mit Öl ist so robust und gewinnbringend, dass selbst eine solche Katastrophe den Ölkonzern nur kurz aus dem Fahrwasser bringen kann. Wie robust dieses Geschäft ist, zeigt der Jahresgewinn von 31 Milliarden Euro, den der   Mitbewerber Exxon Mobil für 2011 ausweist. Die beste Resilience ist eben immer noch ein robustes Geschäftsmodell, ein Anbietermarkt und eine massive Finanzkraft um die Belastungen aus eigener Kraft zu überstehen. BP hat das Glück, dass alle diese Kriterien zutreffen und geht bereits die nächsten riskanten Tiefenbohrungen an. Ob die Führungskräfte und Mitarbeiter aus diesem Disaster gelernt haben, wird die Zukunft zeigen. Die Hoffnung stirbt zuletzt.</p>
<hr /><h2>&Auml;hnliche Beitr&auml;ge</h2><ul><li><a href="http://www.bcm-news.de/2011/02/07/die-boerse-in-aegypten-oeffnet-am-sonntag-wieder/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Die Börse in Ägypten öffnet am Sonntag wieder">Die Börse in Ägypten öffnet am Sonntag wieder</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/2012/02/07/bcm-news-updates-for-2012-02-07/" rel="bookmark" title="Permanent Link: BCM News Updates for 2012-02-07">BCM News Updates for 2012-02-07</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/2010/04/20/wieder-flug-bewegung-am-frankfurter-flughafen/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Wieder (Flug-) Bewegung am Frankfurter Flughafen">Wieder (Flug-) Bewegung am Frankfurter Flughafen</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/2010/04/21/dfs-will-luftraum-heute-schrittweise-freigeben/" rel="bookmark" title="Permanent Link: DFS will Luftraum heute schrittweise freigeben">DFS will Luftraum heute schrittweise freigeben</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/2010/01/20/flughafen-muenchen-terminal-2-wieder-in-betrieb/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Flughafen München Terminal 2 wieder in Betrieb">Flughafen München Terminal 2 wieder in Betrieb</a></li></ul><hr /><small>Copyright &copy; bcm-news.de 2012<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint:  mhf832e72gfa83481bf)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Neunter Jahrestag von 9/11</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 06:39:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Haemmerle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Awareness]]></category>
		<category><![CDATA[bci Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[BCM Grüpple]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute sind neun Jahre seit den Anschlägen vergangen, bei denen 2752 Menschen in New York ihr Lebenverloren haben. Noch immer wird versucht, von 1123 vermissten Opfern Spuren zu identifizieren. Ground Zero ist auch nach vielen Jahren noch eine große Baustelle mitten im Süden Manhattans. Die in diese Tagen im Fernsehen gezeigten Reportagen verdeutlichen immer wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute sind neun Jahre seit den Anschlägen vergangen, bei denen 2752 Menschen in New York ihr Lebenverloren haben. Noch immer wird versucht, von 1123 vermissten Opfern Spuren zu identifizieren. Ground Zero ist auch nach vielen Jahren noch eine große Baustelle mitten im Süden Manhattans.</p>
<p>Die in diese Tagen im Fernsehen gezeigten Reportagen verdeutlichen immer wieder aufs Neue die enorme Tragödie dieses Geschehens. Für das BCM war der 11. September ein bedeutender Meilenstein. Hat er doch endgültig gezeigt, dass die Gefährdungen für das Business weit über die klasischen IT-Szenarien hinausgehen. Und dass es <a title="black swan" href="http://www.bcm-news.de/2008/11/02/der-truthahn-und-das-business-continuity-management/" target="_blank">schwarze Schwäne</a> auch im BCM gibt. Es gibt Extremszenarien, die wir uns (noch) nicht vorstellen können oder wollen. Und dafür auch keine vorgefertigten Pläne in der Tasche haben. Die Luftraumsperrungen in Europa auf Grund der Aschewolken nach dem Vulkanausbruch auf Island haben uns dies wieder eindrücklich gezeigt. Gefragt sind dann die Fähigkeiten im Krisenmanagement. Business Resilience, ein Begriff, der wieder etwas in der Versenkung verschwunden ist, beschreibt genau diese Fähigkeit einer Organisation mit unerwarteten Risiken umgehen zu können. Die Planung für die &#8220;erwarteten Risiken&#8221; bilden die essentielle Grundlage hierfür. Im Rahmen der Erstellung der BC-Pläne und vor allem im Rahmen von Tests und Übungen sollten sich die Mitarbeiter auch mit der Situation auseinandersetzen, dass die Pläne nicht mehr greifen und mittels (Krisen-) Management und Kommunikation der beste Weg gefunden werden muß.</p>
<p>Auch Auditoren und Wirtschaftsprüfer haben dies erkannt und fordern immer weitergehende Tests und Übungen im BCM. Dies ist auch richtig, denn Tests und Übungen sollen eine Herausforderung darstellen, um Lerneffekte erzielen zu können. Die Gefahr besteht hierbei jedoch, dass der Bogen überspannt wird. Tests und Übungen dürfen keine Notfälle und Krisen im Unternehmen auslösen und müssen daher auch unter Risikoaspekten geplant und durchgeführt werden. Hier tun sich in vielen Organisationen derzeit Konfliktfelder mit den externen Prüfern auf. Die Forderung nach einem &#8220;unternehmensweiten Test&#8221; ist schnell formuliert. Doch was ist darunter zu verstehen und wie weit kann ein Test oder eine Übung gehen, ohne das Business zu gefährden. Kosten und Ressourcen spielen hier natürlich ebenfalls eine Rolle. Aus meinen Gesprächen mit BC Managern in verschieden Häusern erlebe ich, dass dies ein sehr aktuelles und zunehmend relevantes Thema ist. Auch aus diesem Grund wird sich das BCM Grüpple bei seinem Treffen am 18. Oktober bei der W&amp;W in Ludwigsburg genau mit diesem Themenschwerpunkt befassen. Ich bin auf interessante und konstruktive Diskussionen gespannt. Das BCM Grüpple ist offen für alle BCM-Verantwortlichen und Interessierte aus allen Branchen. Melden Sie sich doch einfach<a title="Anmeldung BCM Grüpple 18.10.2010" href="http://www.doodle.com/vvt84bxeszs9gnp2 " target="_blank"> hier</a> an und kommen Sie vorbei! Wir freuen uns auf Sie.</p>
<hr /><h2>&Auml;hnliche Beitr&auml;ge</h2><ul><li><a href="http://www.bcm-news.de/2011/09/11/11-09-2011-ein-tag-des-gedenkens-aber-auch-ein-quell-der-kraft/" rel="bookmark" title="Permanent Link: 11.09.2011: ein Tag des Gedenkens aber auch ein Quell der Kraft">11.09.2011: ein Tag des Gedenkens aber auch ein Quell der Kraft</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/2011/08/17/bcm-news-updates-for-2011-08-17/" rel="bookmark" title="Permanent Link: BCM News Updates for 2011-08-17">BCM News Updates for 2011-08-17</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/2010/08/30/us-praesident-obama-erklaert-den-september-zum-national-prepardness-month-2010/" rel="bookmark" title="Permanent Link: US-Präsident Obama erklärt den September zum National Prepardness Month 2010">US-Präsident Obama erklärt den September zum National Prepardness Month 2010</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/2011/09/09/bcm-news-updates-for-2011-09-09/" rel="bookmark" title="Permanent Link: BCM News Updates for 2011-09-09">BCM News Updates for 2011-09-09</a></li></ul><hr /><small>Copyright &copy; bcm-news.de 2012<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint:  mhf832e72gfa83481bf)</small>]]></content:encoded>
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		<title>US-Präsident Obama erklärt den September zum National Prepardness Month 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 19:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Haemmerle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Awareness]]></category>
		<category><![CDATA[Business Resiliency]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Der US-Präsident hat zum fünften Jahrestag von Hurrican Katrina, einer der größten Katastrophen der USA, den September zum &#8220;National Prepardness Month 2010&#8243; ausgerufen. Obama ruft die Bevölkerung auf, Vorsorge vor den aktuellen Gefährdungen wie Naturkatastrophen, Cyber-Kriminalität, Pandmien und Terrorismus zu treffen. Praktische Hilfestellungen hierfür gibt die FEMA (Federal Emergency Management Agency). Die offizielle Mitteilung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der US-Präsident hat zum fünften Jahrestag von Hurrican Katrina, einer der größten Katastrophen der USA, den September zum &#8220;National Prepardness Month 2010&#8243; <a title="Obama ruft National Prepardness Month aus" href="http://www.whitehouse.gov/the-press-office/2010/08/27/presidential-proclamation-national-preparedness-month-2010?goback=.gde_1471_member_28374770#" target="_blank">ausgerufen</a>. Obama ruft die Bevölkerung auf, Vorsorge vor den aktuellen Gefährdungen wie Naturkatastrophen, Cyber-Kriminalität, Pandmien und Terrorismus zu treffen. Praktische Hilfestellungen hierfür gibt die <a title="FEMA" href="http://www.fema.gov/" target="_blank">FEMA</a> (Federal Emergency Management Agency).<span id="more-4090"></span></p>
<p>Die offizielle Mitteilung des Weissen Hauses:</p>
<p><em>During  National Preparedness Month, we stress the importance of strengthening  the security and resiliency of our Nation through systematic preparation  for the full range of hazards threatening the United States in the 21st  century, including natural disasters, cyber attacks, pandemic disease,  and acts of terrorism.  This year marks the fifth anniversary of  Hurricane Katrina, one of the most tragic and destructive disasters in  American history.  In remembrance of this national tragedy, we must  reaffirm our commitment to readiness and the necessity of preparedness.</em></p>
<p><em>By empowering Americans with information about the risks we face, we  can all take concrete actions to protect ourselves, our families, our  communities, and our country.  The Federal Emergency Management Agency&#8217;s  (FEMA) Ready Campaign provides simple and practical steps every  American can take to be better prepared.  At the community level,  Citizen Corps enables volunteers to contribute to homeland security  efforts by educating, training, and coordinating local activities that  help make us safer, better prepared, and more responsive during  emergencies.  I encourage all Americans to visit Ready.gov and  CitizenCorps.gov for more information and resources on emergency  preparedness, including how to prepare a family emergency plan, create  an emergency supply kit, and get involved in community preparedness  efforts.</em></p>
<p><em>My Administration has made emergency and disaster preparedness a top  priority, and is dedicated to a comprehensive approach that relies upon  the responsiveness and cooperation of government at all levels, the  private and nonprofit sectors, and individual citizens.  I also  encourage Americans to get involved with the thousands of organizations  in the National Preparedness Month Coalition, which will share  preparedness information and hold preparedness events and activities  across the United States.  By strengthening citizen preparedness now, we  can be ready when disaster strikes.</em></p>
<p><em>NOW, THEREFORE, I, BARACK OBAMA, President of the United States of  America, by virtue of the authority vested in me by the Constitution and  the laws of the United States, do hereby proclaim September 2010 as  National Preparedness Month.  I encourage all Americans to recognize the  importance of preparedness and observe this month by working together  to enhance our national security, resilience, and readiness.</em></p>
<p><em>IN WITNESS WHEREOF, I have hereunto set my hand this twenty-seventh  day of August, in the year of our Lord two thousand ten, and of the  Independence of the United States of America the two hundred and  thirty-fifth.</em></p>
<p><em>BARACK OBAMA</em><!--/#right rail--></p>
<hr /><h2>&Auml;hnliche Beitr&auml;ge</h2><ul><li><a href="http://www.bcm-news.de/2009/10/24/obama-erklaert-schweinegrippe-zum-nationalen-notstand/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Obama erklärt Schweinegrippe zum nationalen Notstand">Obama erklärt Schweinegrippe zum nationalen Notstand</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/2011/05/02/osama-bin-laden-von-us-truppen-getotet/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Osama bin Laden von US-Truppen getötet">Osama bin Laden von US-Truppen getötet</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/2010/04/12/obama-warnt-vor-der-bedrohung-durch-eine-schmutzige-bombe/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Obama warnt vor der Bedrohung durch eine &#8220;schmutzige Bombe&#8221;">Obama warnt vor der Bedrohung durch eine &#8220;schmutzige Bombe&#8221;</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/2010/03/29/national-risk-register-in-uk-aktualisiert/" rel="bookmark" title="Permanent Link: National Risk Register in UK aktualisiert">National Risk Register in UK aktualisiert</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/2010/04/29/oelunfall-obama-ruft-nationale-katastrophe-aus/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Ölunfall: Obama ruft nationale Katastrophe aus">Ölunfall: Obama ruft nationale Katastrophe aus</a></li></ul><hr /><small>Copyright &copy; bcm-news.de 2012<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint:  mhf832e72gfa83481bf)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Über 50 Tote bei Erdbeben in der Türkei &#8211; steigende Verwundbarkeit durch Katastrophen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 20:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Haemmerle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Erdbeben in der Türkei hat bislang mehr als 50 Todesopfer gefordert. Hauptursache für die hohe Zahl an Opfern ist offensichtlich die nicht erdbebensichere Bauweise mit Lehm in einer stark erdbebengefährdeten Region. Die bestätigte auch Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan. Er hat die Wohnungsbehörde angewiesen, dort nun erdbebensichere Gebäude zu errichten. Um 4:32 Uhr erschütterte das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Erdbeben in der Türkei hat bislang mehr als 50 Todesopfer gefordert. Hauptursache für die hohe Zahl an Opfern ist offensichtlich die nicht erdbebensichere Bauweise mit Lehm in einer stark erdbebengefährdeten Region. Die bestätigte auch Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan. Er hat die Wohnungsbehörde angewiesen, dort nun erdbebensichere Gebäude zu errichten. Um 4:32 Uhr erschütterte das Erdbeben die Provinz Elazig. In der Zwischenzeit sind über 80 Nachbeben mit Stärken um 5.5 aufgetreten.<span id="more-3011"></span></p>
<p>Auch wenn es derzeit so scheint, als würden derzeit häufiger Erdbeben auftreten, so lässt sich dies statistisch nicht belegen. Was jedoch zunimmt ist die <a title="focus: steigende Verwundbarkeit druch Erdbeben" href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/geowissenschaft/erdbeben-die-verwundbarkeit-waechst_aid_487756.html" target="_blank">Verwundbarkeit durch Erdbeben</a> und damit die Schäden insbesondere in dicht besiedelten Gebieten, zumal ohne entsprechende Vorsorge.</p>
<p>Dies lässt sich auch auf andere Naturkatastrophen übertragen.</p>
<p>Charles Perrow hat in dem BCM-Standardwerk &#8220;<a title="Perrow: The Next Catastrophe" href="http://astore.amazon.de/busicontnews-21/detail/0691129975" target="_blank">The Next Catastrophe</a>&#8221; die Anzahl der Natur-Katastrophen und deren finanzielle Schäden in den USA für die Zeiträume 1950-1959 und 1990 bis 1999 verglichen. Zwischen 1950 und 1959 gab es 20 große Katastrophen mit finanziellen Schäden in Höhe von 38 Milliarden Dollar (zu Preisen von 1998). Zwischen 1990 und 1999 gab es 82 große Katastrophen mit finanziellen Schäden in Höhe von 535 Milliarden Dollar. Die Anzahl der Katastrophen hat sich zwischen diesen Vergleichszeiträumen vervierfacht, während die finanziellen Schadenswirkungen mit einem Faktor von 14 gestiegen sind.</p>
<p>Die Gründe hierfür liegen in einer höheren Verwundbarkeit vor allem durch eine dichtere Besiedelung gefährdeter Regionen und größeren Vermögenswerten, die von Katastrophen beschädigt oder zerstört werden.</p>
<p>Umso bedeutender ist, dass die Vorsorge mit der steigenden Verwundbarkeit Schritt hält. Bei der Hausratversicherung wissen wir, dass die Versicherungshöhe dem steigenden Wert des Mobiliars und der Wertgegenstände im Haus regelmäßig angepasst werden muß. Bei der Versicherung &#8220;Business Continuity Management&#8221; scheint diese Logik gerne übersehen zu werden. Viele Mitarbeiter, konzentriert in einem Gebäude, hohe Investitionen in Produktionsanlagen und IT, Abhängigkeit von einzelnen Dienstleistern. Die Verwundbarkeit von Unternehmen nimmt stetig zu. Die Notfallvorsorge muß dieser steigenden Gefährdung gerecht werden. Die Hauratversicherung stellt ansonsten nach einem Schadensfall eine Unterversicherung fest und verweigert die Zahlung. Unternehmen gefährden ihre Mitarbeiter und deren Arbeitsplätze.</p>
<hr /><h2>Kommentare</h2><ul><li><a href="http://www.bcm-news.de/2010/03/08/ueber-50-tote-bei-erdbeben-in-der-tuerkei-steigende-verwundbarkeit-durch-katastrophen/">26. März 2011</a>, <a href='http://www.bcm-news.de/2011/03/26/die-zunehmenden-folgen-von-naturkatastrophen/' rel='external nofollow' class='url'>Die zunehmenden Folgen von Naturkatastrophen | Continuity Management News</a> schreibt: [...] Die zunehmenden Folgen von Naturkatastrophen  var addthis_product = &#039;wpp-254&#039;; var addthis_config = {&quot;ui_language&quot;:&quot;de&quot;};Subjektiv scheint derzeit die Zahl der Naturkatastrophen stark zuzunehmen. Vor dem katastrophalen Erdbeben der Stärke 9,0 in Japan am 11.März 2011 trafen schwere Naturkatastrophen Neuseeland, Haiti, Chile und Pakistan. Doch ist es nur die starke mediale Präsenz, die bei uns denEindruck verstärkt, dass die Zahl der Naturkatastrophen und deren Wirkungen zunehmen. Bereits Charles Perrow hat sich in seinem Buch &#8220;The Next Catastrophe&#8221; mit dieser Frage auseinandergesetzt. [...]</li></ul><hr /><h2>&Auml;hnliche Beitr&auml;ge</h2><ul><li><a href="http://www.bcm-news.de/2011/03/26/die-zunehmenden-folgen-von-naturkatastrophen/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Die zunehmenden Folgen von Naturkatastrophen">Die zunehmenden Folgen von Naturkatastrophen</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/2010/03/08/mindestens-11-tote-nach-erdbeben-im-osten-der-tuerkei/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Mindestens 11 Tote nach Erdbeben im Osten der Türkei">Mindestens 11 Tote nach Erdbeben im Osten der Türkei</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/wp-liveticker-posts/366-tote-in-der-tuerkei/" rel="bookmark" title="Permanent Link: 366 Tote in der Türkei">366 Tote in der Türkei</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/2010/03/26/erdbeben-der-staerke-4-8-an-der-westkueste-der-tuerkei/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Erdbeben der Stärke 4.8 an der Westküste der Türkei">Erdbeben der Stärke 4.8 an der Westküste der Türkei</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/wp-liveticker-posts/schweres-erdbeben-der-staerke-73-im-osten-der-tuerkei/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Schweres Erdbeben der Stärke 7,3 im Osten der Türkei">Schweres Erdbeben der Stärke 7,3 im Osten der Türkei</a></li></ul><hr /><small>Copyright &copy; bcm-news.de 2012<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint:  mhf832e72gfa83481bf)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Gedenken und Gedanken zum 11. September</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 14:37:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Haemmerle</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Business Resilience]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute um 14.46 MESZ fand eine Schweigeminute für die nahezu 3.000 Opfer des Terroranschlags vom 11. September statt. In den USA wird mit Gedenkfeiern und gemeinnützigen Aktionen an die Opfer des Terroranschlags erinnert. 9/11 hat die Welt verändert. Ein Szenario das als unmöglich und unvorstellbar erschien hat die Welt eines Besseren belehrt. 9/11 hat auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute um 14.46 MESZ fand eine Schweigeminute für die nahezu 3.000 Opfer des Terroranschlags vom 11. September statt. In den USA wird mit Gedenkfeiern und gemeinnützigen Aktionen an die Opfer des Terroranschlags erinnert.<span id="more-2089"></span><br />
9/11 hat die Welt verändert. Ein Szenario das als unmöglich und unvorstellbar erschien hat die Welt eines Besseren belehrt. 9/11 hat auch eine spürbares Umdenken in unserer BCM-Welt verursacht. Das Weiterdenken von der nahezu ausschliesslichen Fokussierung auf die IT hin zum ganzheitlichen vernetzten Denken hat einen deutlichen Schub erhalten. Geschäftsprozessorientiertes Business Continuity Management gehört heute zum akzeptierten Standard. Dabei haben wir BCMer mit den Juristen einiges gemein: das Unwahrscheinliche (worst case Szenario) denken und antizipieren. Die Juristen gehen nicht davon aus, dass Verträge erfüllt werden, ansonsten bräuchte man sie (die Verträge und die Juristen) ja nicht. BCMer gehen nicht davon aus, dass Strom, Wasser, Gebäude und Personal immer verfügbar sind. Deshalb implementieren wir Business Continuity Management. Im nächsten Schritt geht es jetzt darum, auf derartige Ereignisse nicht nur mit Notfallplänen vorbereitet zu sein, sondern Unternehmen und Organisationen aus sich heraus so widerstandsfähig und robust zu machen, dass auch solche existenzbedrohenden Ereignisse überstanden werden können. Die Experten sprechen dann neudeutsch von &#8220;Business Resilience&#8221;. Die IT setzt hierbei auf Früherkennung / Monitoring, Vernetzung, Virtualisierung und Redundanz. Diese gleichen Grundprinzipien sollten auch für die wesentlichen Geschäftsprozesse gelten. Wie immer im Leben gibt es aber auch hier einen Gegenspieler: die Kosten. Mehr Effizienz führt häufig zu geringerer Redundanz oder umgekehrt mehr Redundanz zu mehr Kosten. Es gilt also eine Risiko- und Wirtschaftlichkeitsabwägung zu machen. Und damit sind wir beim Management gelandet. Es gibt kein BCM im stillen Kämmerlein! Wir müssen Entscheidungen über den Risikoappetit beim Management abholen und damit unser Vorgehen und unsere Ziele transparent und management-orientiert darstellen und verkaufen. Spätestens seit dem 11. September muß sich jedes Management mit diesen Risiken auseinandersetzen. Es ist aber unsere Aufgabe als BCM-Verantwortliche aus unseren (BCM-, BIA- und Tool-) Elfenbeintürmen herauszukommen und diese Diskussion herbeizuführen und zu führen. Dies ist aus meiner Sicht die größte Herausforderung im BCM, nicht das Finden eines geeigneten BCM-Tools zur Erstellung von Notfallplänen.</p>
<hr /><h2>Kommentare</h2><ul><li><a href="http://www.bcm-news.de/2009/09/11/gedenken-und-gedanken-zum-11-september/">12. September 2009</a>, Matthias Rosenberg schreibt: Hallo Matthias,

danke für diesen Artikel!!!

Gruß

Matthias</li></ul><hr /><h2>&Auml;hnliche Beitr&auml;ge</h2><ul><li><a href="http://www.bcm-news.de/2011/07/25/schweigeminute-in-gedenken-an-die-opfer-des-massakers-in-norwegen/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Schweigeminute in Gedenken an die Opfer des Massakers in Norwegen">Schweigeminute in Gedenken an die Opfer des Massakers in Norwegen</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/2011/02/28/christchurch-nz-bislang-154-tote-identifizierung-schwierig/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Christchurch (NZ): bislang 154 Tote, Identifizierung schwierig">Christchurch (NZ): bislang 154 Tote, Identifizierung schwierig</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/2011/09/22/anonymus-plant-zum-tag-der-rache-am-24-september-angriffe-auf-wall-street-und-banken/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Anonymus plant zum &#8220;Tag der Rache&#8221; am 24. September Angriffe auf Wall Street und Banken">Anonymus plant zum &#8220;Tag der Rache&#8221; am 24. September Angriffe auf Wall Street und Banken</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/2007/12/26/gedenken-an-die-opfer-des-tsunami/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Gedenken an die Opfer des Tsunami">Gedenken an die Opfer des Tsunami</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/2011/12/26/gedenken-an-die-opfer-der-tsunami-katastrophe-vor-sieben-jahren/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Gedenken an die Opfer der Tsunami-Katastrophe vor sieben Jahren">Gedenken an die Opfer der Tsunami-Katastrophe vor sieben Jahren</a></li></ul><hr /><small>Copyright &copy; bcm-news.de 2012<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint:  mhf832e72gfa83481bf)</small>]]></content:encoded>
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		<title>US-Standard für Organizational Resilience veröffentlicht</title>
		<link>http://www.bcm-news.de/2009/04/18/us-standard-fuer-organizational-resilience-veroeffentlicht/</link>
		<comments>http://www.bcm-news.de/2009/04/18/us-standard-fuer-organizational-resilience-veroeffentlicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 20:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Haemmerle</dc:creator>
				<category><![CDATA[BCM Audit]]></category>
		<category><![CDATA[British Standards]]></category>
		<category><![CDATA[Business Resiliency]]></category>
		<category><![CDATA[Business Service Continuity]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Auditierung]]></category>

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		<description><![CDATA[ASIS hat den amerikanischen Standard für Organizational Resilience veröffentlicht. Der Standard definiert auditierbare Kriterien für ein BCM Management System, vergleichbar dem britischen Standard BS 25999-2.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="ASIS International" href="http://www.asisonline.org/" target="_blank">ASIS International</a>, die Non-profit-Organisation für Security hat den amerikanischen Standard für Organizational Resilience veröffentlicht. &#8220;ASIS Organizational Resilience: Security, Preparedness, and Continuity Management Systems &#8211; Requirements with Guidance for Use American National Standard&#8221;, so der offizielle Langtitel. <span id="more-1417"></span>Als Standard konzipiert, enthält das Dokument auditierbare Kriterien für die Implementierung, Überprüfung und Weiterentwicklung eines Management Systems für Business Resilience und Business Continuity. Basis ist der PDCA-Zyklus (Plan-Do-Check-Act), auf dem auch der britische Standard BS 25999-2 aufbaut. Identisch ist auch der Fokus auf das Management System, das Prüf-Gegenstand der BCM-Audits und Zertifizierungen ist. Dies kann auf bestehenden Management-Systemen aufbauen, die beispielsweise im Rahmen von ISO 9001:2000 oder ISO/IEC 27001:2005 bereits implementiert wurden. Auch der Auditierungs-Prozess folgt den bereits etablierten Audits: &#8220;Compliance with this Standard can be verified by an auditing process that is compatible and consistent with the methodology of ISO 9001:2000 , ISO 14001:2004, and/or ISO/IEC27001:2005, and the PDCA Model.&#8221;</p>
<p>Auch inhaltlich zeigen sich starke Parallelen zum BS 25999-2., insbesondere im BCM-Prozess mit den Phasen</p>
<ul>
<li>Start: Know your Organization</li>
<li>Policy</li>
<li>Planning</li>
<li>Implementation and Operation</li>
<li>Checking and Corrective Action</li>
<li>Management Review.</li>
</ul>
<p>Da Bristish Standards mit dem BS 25999-2 (Specification for Business Continuity) auch offensiv auf dem amerikanischen Markt unterwegs ist, verspricht dies eine interessanter Wettbewerb der Standards zu werden.</p>
<p>Beim Preis setzt der amerikanische Standard eindeutig Maßstäbe: er ist kostenlos auf der Webseite von <a title="ASIS: Standard für Organizational Resilience" href="http://www.abdi-secure-ecommerce.com/asis/p-907-1842.aspx" target="_blank">ASIS</a> erhältlich!</p>
<hr /><h2>Kommentare</h2><ul><li><a href="http://www.bcm-news.de/2009/04/18/us-standard-fuer-organizational-resilience-veroeffentlicht/">5. Dezember 2009</a>, <a href='http://www.bcm-news.de/2009/12/05/neue-bcm-standards-in-den-usa/' rel='external nofollow' class='url'>Neue BCM-Standards in den USA | Continuity Management News</a> schreibt: [...] Auf der anderen Seite haben ASIS International (ASIS) und das britische BSI gerade die gemeinsame Entwicklung eines neuen amerikanischen BCM-Standards auf Basis des BS 25999 angekündigt. Dieser neue Standard soll ebenfalls eine nationale und internationale Zertifizierung des BCM-Systems erlauben. ASIS wird ein Technical Committee einrichten, das die Entwicklung des neuen Standards betreibt, gemeinsam mit Vertretern des BSI und der Industrie. Erst im April diesen Jahres hatte ASIS den eigenen BCM Standard “ASIS Organizational Resilience: Security, Preparedness, and Continuity Management Systems – Requirements with Guidance for Use American National Standard” veröffentlicht. bcm-news hatte hierüber ausführlich berichtet. [...]</li></ul><hr /><h2>&Auml;hnliche Beitr&auml;ge</h2><ul><li><a href="http://www.bcm-news.de/2009/12/05/neue-bcm-standards-in-den-usa/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Neue BCM-Standards in den USA">Neue BCM-Standards in den USA</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/2012/02/02/isodis-22313-business-continuity-management-systems-guidance/" rel="bookmark" title="Permanent Link: ISO/DIS 22313 Business Continuity Management Systems &#8211; Guidance">ISO/DIS 22313 Business Continuity Management Systems &#8211; Guidance</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/2007/12/12/iso-standard-fuer-business-continuity-management-veroeffentlicht/" rel="bookmark" title="Permanent Link: ISO Standard für Business Continuity Management veröffentlicht">ISO Standard für Business Continuity Management veröffentlicht</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/2007/11/20/bs-25999-2-veroeffentlicht/" rel="bookmark" title="Permanent Link: BS 25999-2 veröffentlicht">BS 25999-2 veröffentlicht</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/2008/03/19/notfallmanagement-standard-bsi-100-4-im-entwurf-veroeffentlicht/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Notfallmanagement Standard BSI 100-4 im Entwurf veröffentlicht">Notfallmanagement Standard BSI 100-4 im Entwurf veröffentlicht</a></li></ul><hr /><small>Copyright &copy; bcm-news.de 2012<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint:  mhf832e72gfa83481bf)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Public Private Security &#8211; Schutz kritischer Infrastrukturen</title>
		<link>http://www.bcm-news.de/2009/04/05/public-private-security-schutz-kritischer-infrastrukturen/</link>
		<comments>http://www.bcm-news.de/2009/04/05/public-private-security-schutz-kritischer-infrastrukturen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 19:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Haemmerle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business Resiliency]]></category>
		<category><![CDATA[Business Service Continuity]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Notfallplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtliche Anforderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Risiken]]></category>
		<category><![CDATA[Risikomanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Risk Management]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kritis]]></category>
		<category><![CDATA[Public Private Security]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzte Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Implementierung des BCM gehen Unternehmen, wie auch die Bevölkerung davon aus, dass für die notwendigen kritischen Infrastrukturen (KRITIS) entsprechende Vorsorgemaßnahmen für Katastrophenereignisse durch Behörden in Verbindung mit den KRITIS-Betreibern geleistet werden.

Diese Zusammenarbeit war Themenschwerpunkt der Veranstaltung "Public Private Security - Schutz kritischer Infrastrukturen" vom 30. März bis 01. April 2009 in Berlin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Implementierung des BCM gehen Unternehmen, wie auch die Bevölkerung davon aus, dass für die notwendigen kritischen Infrastrukturen (KRITIS) entsprechende Vorsorgemaßnahmen für Katastrophenereignisse durch Behörden in Verbindung mit den KRITIS-Betreibern geleistet werden.</p>
<p>Diese Zusammenarbeit war Themenschwerpunkt der Veranstaltung &#8220;<a title="PPS Berlin 2009" href="http://www.public-private-security.com/" target="_blank">Public Private Security &#8211; Schutz kritischer Infrastrukturen</a>&#8221; vom 30. März bis 01. April 2009 in Berlin.</p>
<p><span id="more-1379"></span></p>
<p>Zu diesen kritischen Infrastrukturen zählen (laut Aufstellung des <a title="Definition KRITIS des BSI" href="http://www.bsi.de/fachthem/kritis/erlaeut.htm#Versorgung" target="_blank">BSI</a>):</p>
<ul>
<li>Transport und Verkehr</li>
<li>Energie</li>
<li>Gefahrstoffe</li>
<li>Informations- und Telekommunikation</li>
<li>Finanz-, Geld- und Versicherungswesen</li>
<li>Versorgung (Gesundheit, Notfall- und Rettungswesen, Katastrophenschutz, Lebensmittelversorgung, Wasserversorgung, Entsorgung)</li>
<li>Behörden, Verwaltung und Justiz</li>
<li>Sonstiges (zum Beispiel herausragende Bauwerke und Kulturgut).</li>
</ul>
<p>Die Sicherstellung der Funktionsfähigkeit der kritischen Infrastrukturen bei Katastrophen-Ereignissen kann nur in enger Zusammenarbeit zwischen staatlichen Behörden und den überwiegend privaten Infrastrukturbetreiber  erfolgen.</p>
<p>Bereits am ersten Konferenz-Tag dieser Veranstaltung wurden die größten Herausforderungen bei der Bewältigung dieser Aufgaben deutlich: die mehrdimensionalen Schnittstellen zwischen den beteiligten Parteien. Unser föderales System in Deutschland mit der Verteilung von Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten zwischen Bund, Ländern und Kreisen ist nur eine der Dimensionen dieser vielfältigen Schnittstellen. Denn sowohl auf Bundes- wie auch auf Länderebene gibt es wiederum mehrere Behörden, die sich miteinander abstimmen müssen (Bundesministerium des &#8230;). Ganz zu Schweigen von den Schnittstellen zu Bundeswehr, THW und anderen Organisationen im Rahmen des Katastrophenschutzes. Weitere Hauptakteure in diesem Puzzle sind die Betreiber der kritischen Infrastrukturen. Überwiegend private Unternehmen, die die Energieversorgung (Strom, Gas, Treibstoff etc.), Lebensmittelversorgung, den Zahlungsverkehr, die Information und Telekommunikation sowie das Verkehrs- und Transportwesen (z. Bsp. Flughafenbetreiber) im Katastrophenfalle sicherstellen müssen. Aber auch öffentliche Betreiber, die für Wasserversorgung und Entsorgung, Justiz , Behörden und Verwaltung verantwortlich sind.</p>
<p>Die Abhängigkeit von diesen kritischen Infrstrukturen ist vielen Unternehmen und der Bevölkerung nicht mehr bewusst, da wir in Deutschland eine extrem hohe Versorgungssicherheit in diesen Bereichen genießen. Durchschnittlich <a title="Verfügbarkeit des Stromnetzes" href="http://www.bcm-news.de/2008/04/05/bundesnetzagentur-besorgt-ueber-zustand-des-stromnetzes/" target="_blank">20 Minuten</a> müssen wir im Jahr auf Strom verzichten und Ausfälle von Telefonnetzen oder Wasserversorgung kennen wir nur in regional sehr begrenzten Einzelfällen.</p>
<p>In einem Katastrophenszenario müssen wir allerdings sowohl mit flächendeckenden, aber auch länger anhaltenden Ausfällen rechnen. Ein <a title="Pandemie" href="http://www.bcm-news.de/category/risiken/pandemie/" target="_blank">Pandemieszenario</a> kann ein solches Szenario darstellen, aber auch weiträumige Stromausfälle durch Hitzeperioden, die zu Kraftwerksabschaltungen führen oder Störungen im Verbundnetz.</p>
<p>Eine weitere Bedrohung stellt der Terrorismus dar. Wie Frau Dr. Andrea Berner, Referatsleiterin für Geheim- und Sabotageschutz des Landesamts für Verfassungsschutz in Hamburg, in ihrem Vortrag ausführte, sind insbesondere der islamistische <a title="Terrorismus" href="http://www.bcm-news.de/category/risiken/terrorismus/" target="_blank">Terrorismus</a> und die Gefahren durch <a title="Cyber Kriminalität" href="http://www.bcm-news.de/category/risiken/cyber-kriminalitat/" target="_blank">IT-technische Angriffe</a> aktuell relevante Bedrohungsszenarien, auf die die Schutzkonzepte auszurichten sind.</p>
<p>Die theoretischen Konzepte und Methoden zum Umgang mit diesen Risiken sind bekannt:</p>
<ul>
<li>Kritische Infrastrukturkomponenten müssen definiert werden</li>
<li>Gefährdungen für kritische Infrastrukturen müssen erkannt werden</li>
<li>Die Verwundbarkeit im Sinne einer Schadensanfälligkeit muß identifiziert werden</li>
<li>Ein Risikoakzeptanzlevel muss festgelegt werden</li>
<li>Maßnahmen müssen identifiziert und vereinbart werden</li>
<li>Diese Maßnahmen müssen umgesetzt und deren Realisierung finanziert werden</li>
<li>Ein laufender Wartungs- und Aktualisierungsprozess muss implementiert werden.</li>
</ul>
<p>Peter Lauwe, Referatsleiter Zentrum Schutz Kritischer Infrastrukturen im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), stellte diese Vorgehensweise in seinem Vortrag vor.</p>
<p>Durch das BKK wird dies jetzt in einem ersten Schritt für die Stromversorgung angegangen. Denn auf die Versorgung mit Energie sind auch die weiteren Betreiber kritischer Infrastrukturen dringend angewiesen.</p>
<p>Wie der Vortrag des Präsidenten des THW Albrecht Broemme zu &#8220;Einsatzmöglichkeiten und -grenzen des THW bei Stromausfall&#8221; deutlich gemacht hat, sind Strom-Ersatzlösungen nur für begrenzte lokale Ereignisse und auch nur als Rückfall-Lösung verfügbar. In erster Linie sind hier also die Betreiber selbst gefordert.</p>
<p>Doch eine enge Zusammenarbeit zwischen den Betreibern kritischer Infrastrukturen ist erst Hoffnung und noch weit ab von gelebter Realität. So stellte Jens Hartmann, Projektleiter Krisenmanagement der EnBW Baden Württemberg AG als großer Stromversorger seine Konzepte für das Notfall- und Krisenmanagement am zweiten Veranstaltungstag vor. Viele der Kraftwerke zur Stromerzeugung liegen an Flüssen, da das Wasser zur Kühlung benötigt wird. Die Kraftwerksbetreiber unterliegen  jedoch gesetzlichen Rahmenbedingungen, die eine Entnahme von Wasser zur Kühlung ab einer bestimmten Temperatur als Schwellwert nicht mehr zulassen. Dies kann bei lang anhaltenden Hitzeperioden und Niedrigwasserständen eintreten. In der Folge müssen Kraftwerke vom Netz genommen werden. Da Strom nicht auf Vorrat produziert werden kann, müssen in der Folge Netzbereiche zeitweise aus der Stromversorgung genommen werden. Dies hat diskriminierungsfrei zu erfolgen, so daß wie auf einem Schachbrett immer wieder ein Feld zeitweise von der Stromversorgung abgeschnitten wird.</p>
<p>Dies dürfte Frau Dr. Erika Thomae, Leiterin Konzern-Krisenmanagement der Deutsche BP AG besonders interessieren, da auch eine kurzfristige Stromunterbrechung eine Raffinerie langfristig ausser Kraft setzt. Umgekehrt waren die Tankstellenbetreiber leider bis heute nicht in der Lage, die Tankstellen mit Anschlüssen für Notstromversorgungen auszustatten. Dies hat zur Folge, daß bei einem Stromausfall leider auch kein Treibstoff mehr gezapft werden kann.</p>
<p>Vernetztes Denken und eine kooperative Zusammenarbeit tut also dringend Not, wenn die kritischen Infrastrukturen nachhaltig gegen Gefährdungen geschützt werden sollen.</p>
<p>Vor Grenzen steht auch das Gesundheitswesen zum Beispiel im Falle einer Pandemie. Wie Dr. med.  Joachim Habers in seinem Vortrag zu &#8220;Sicherheits- und Gesundheitsplanung im föderalen System&#8221; ausführte, führen die Effizienzbestrebungen im Gesundheitswesen (Bettenauslastung, Verweildauer im Krankenhaus) dazu, dass die Auslastung der Krankenhäuser für den Normalbetrieb optimiert werden. Hierdurch werden jedoch die Kapazitäten für die Aufnahme und Behandlung von Patienten bei Pandemien reduziert. Ein ähnliches Dilemma das Privatunternehmen im laufenden Aus-Balancieren zwischen Kosten-Effizienz und Redundanz für Sicherheit und Resilience ständig aushalten müssen.</p>
<p>Vor besondere Herausforderungen ist auch die Luftfahrt gestellt. Flughäfen sind selbst vielfältigen Risiken durch Flugzeugunglücke und Terrorismus ausgesetzt. Auf der anderen Seite sind Flughäfen in Katastrophensituationen ganz besonderen Anforderungen ausgesetzt, wenn die Infrastruktur zum Transport von Hilfsmannschaften und technischem Gerät, wie auch eine große Zahl an Verwundeten in kürzester Zeit bereitgestellt werden muß. Nach dem Hurrikan Katrina 2005 musste der Louis Armstrong New Orleans International Airport (MSY)  kurzfristig die Logistik für 30.000 zu evakuierende Personen und 10.000 Verletzte bereitstellen. Daneben kam auf diesem einzigen intakten Flughafen in der Region die gesamte Rettungsorganisation mit acht mobilen Krankenhäusern, unzähligen Helfern und technischem Gerät auf diesem Flughafen an. Der Flughafen versank daraufhin im organisatorischen und logistischen Chaos. Selbst ein neu eingesetztes  &#8220;command and coordination team&#8221; vermochte das Chaos in einem Umfeld von konkurrierenden Hilfsorganisationen nicht vermindern.</p>
<p>Wie die Fraport AG auf einen Notfall auf dem Flughafengelände Frankfurt vorbereitet ist, demonstrierte Friedhelm Jungbluth, Leiter Operation Flughafensicherheit, mit einem Filmbeitrag über eine von der ICAO (Internationale Organisation der zivilen Luftfahrt) vorgeschriebene Übung, die alle zwei Jahre durchzuführen ist. Mit täglich 181.500 Passagieren, 77.900 Gepäckstücken, 5.700 Tonnen Fracht und durchschnittlich 1.350 Flugbewegungen ist die Fraport AG vor ganz besondere Herausforderungen in der Risikovorsorge gestellt. Denn nicht nur die Sicherheit muß gewährleistet werden, sondern vor allem ein reibungsloser Flugbetrieb und eine schnelle Abfertigung. Ein Balanceakt der besonderen Güte der hier jeden Tag neu bewältigt werden muß.</p>
<p>Von einer ganz besonderen Herausforderung wussten auch die schweizer Kollegen zu berichten. Das jährlich stattfindende World Economic Forum in Davos ist Gastgeber für die Weltpolitik und Prominenz aus Wirtschaft und Gesellschaft. Die Erarbeitung des Sicherheitskonzepts zum Schutz dieser Personen und der Veranstaltung  beginnt unmittelbar nach jeder Veranstaltung wieder aufs Neue für das folgende Jahr. Hauptmann Marcel Suter, Stabschef/ Chef Planung und Einsatz, Kantonspolizei Graubünden schilderte die Aufgabe, die öffentlichen und privaten Sicherheitsdiensten sowie die Schweizer Armee jedes Jahr neu zu einem schlagkräftigen Team zu formen, das den sich verändernden Herausforderungen durch extreme Kälte und neue Bedrohungslagen gewachsen ist.</p>
<p>Marco Cortesi, Leiter Mediendienst der Stadtpolizei Zürich zeigte an ganz praktischen Beispielen, welchen Herausforderungen das Krisenmanagement in der heutigen Medienwelt ausgesetzt ist. Die Medien sind innerhalb von Minuten am Unglücksort, fordern Informationen und sind auf der Suche nach Bildern. Auf der anderen Seite haben Pressesprecher und Unternehmensvertreter nur einen Slot von wenig mehr als einer Minute, um ihre Botschaft herüberzubringen. Dies geht natürlich nicht ohne eine gute Vorbereitung im Rahmen des Krisenkommunikationsmanagements.</p>
<p>Der dritte Tag der Veranstaltung bestand aus einem Workshop, an dem die Teilnahmer in praktischen Übungen die Methoden und Vorgehensweisen praktisch erproben und die Herausforderungen &#8220;am eigenen Leib&#8221; erfahren konnten.</p>
<p>Die Veranstaltung hat gezeigt, daß noch gewaltige Herausforderungen zu bewältigen sind, um eine vernetzte Vorsorge für unsere kritischen Infrastrukturen gewährleisten zu können. Insbesondere die Schnittsellen zwischen öffentlichem und privatem Bereich, aber auch innerhalb der jeweiligen Bereichen stellen die kritischen Erfolgsfaktoren für ein Gelingen dar. Dafür wird es noch viele Konferenzen, Gespräche und Debatten erfordern. Insbesondere die Finanzierung der Maßnahmen im Umfeld der Finanzmarktkrise aber auch die Rolle des Staats als Moderator versus Regulierer werden spannende Themen bleiben. Ich freue mich auf die nächste Veranstaltung und eine lebhafte Kommunikation (zum Beispiel im <a title="Xing Forum Vernetzte Sicherheit" href="https://www.xing.com/net/transformation/" target="_blank">Xing-Forum</a>).</p>
<p>Die Veranstaltung der <a title="Vereon" href="http://www.vereon.ch" target="_blank">Vereon AG</a> habe ich als rundum gut organisiert erlebt. Vielen Dank an Dr. Björn Nehls und die Brüder Fichtmüller für diese interessante Veranstaltung. Gekonnt und kompetent führte uns <a title="Dr. Borchert" href="http://www.borchert.ch" target="_blank">Dr. Heiko Borchert</a> durch die beiden Konferenztage.</p>
<hr /><h2>&Auml;hnliche Beitr&auml;ge</h2><ul><li><a href="http://www.bcm-news.de/2009/01/10/fachtagung-public-private-security-schutz-kritischer-infrastrukturen/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Fachtagung Public Private Security &#8211; Schutz Kritischer Infrastrukturen">Fachtagung Public Private Security &#8211; Schutz Kritischer Infrastrukturen</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/2011/06/29/aktualisierter-leitfaden-des-bmi-schutz-kritischer-infrastrukturen/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Aktualisierter Leitfaden des BMI &#8220;Schutz Kritischer Infrastrukturen">Aktualisierter Leitfaden des BMI &#8220;Schutz Kritischer Infrastrukturen</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/2007/10/09/schutz-kritischer-infrastrukturen-in-australien-mit-cipma/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Schutz kritischer Infrastrukturen in Australien mit CIPMA">Schutz kritischer Infrastrukturen in Australien mit CIPMA</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/2011/05/17/workshop-management-von-informationssicherheit-kritischer-infrastrukturen/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Workshop &#8220;Management von Informationssicherheit kritischer Infrastrukturen&#8221;">Workshop &#8220;Management von Informationssicherheit kritischer Infrastrukturen&#8221;</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/2012/02/02/isodis-22313-business-continuity-management-systems-guidance/" rel="bookmark" title="Permanent Link: ISO/DIS 22313 Business Continuity Management Systems &#8211; Guidance">ISO/DIS 22313 Business Continuity Management Systems &#8211; Guidance</a></li></ul><hr /><small>Copyright &copy; bcm-news.de 2012<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint:  mhf832e72gfa83481bf)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Studie: Telko-Verfügbarkeit durchschnittlich bei 99 Prozent</title>
		<link>http://www.bcm-news.de/2009/01/30/studie-telko-verfuegbarkeit-durchschnittlich-bei-99-prozent/</link>
		<comments>http://www.bcm-news.de/2009/01/30/studie-telko-verfuegbarkeit-durchschnittlich-bei-99-prozent/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 19:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Haemmerle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business Resiliency]]></category>
		<category><![CDATA[Business Service Continuity]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
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		<category><![CDATA[Telko]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bcm-news.de/?p=1010</guid>
		<description><![CDATA[Strom und Kommunikation zählen zu den kritischen Ressourcen jedes Unternehmen. Dies gilt insbesondere für deren Verfügbarkeit auch in Notfällen. Laut einer Studie der Bundesnetzagentur ist die Verfügbarkeit des Stromnetzes (noch!) sehr hoch. Lediglich 20 Minuten Stromausfall hat der Endkunde in Deutschland statistisch jährlich zu verkraften. Doch wie sieht es mit der Telekommunikation aus? Die enisa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Strom und Kommunikation zählen zu den kritischen Ressourcen jedes Unternehmen. Dies gilt insbesondere für deren Verfügbarkeit auch in Notfällen. Laut einer Studie der Bundesnetzagentur ist die Verfügbarkeit des Stromnetzes (noch!) sehr hoch. Lediglich 20 Minuten Stromausfall hat der Endkunde in Deutschland statistisch jährlich zu <a title="Studie Stromausfall in Deutschland" href="http://www.bcm-news.de/2008/04/05/bundesnetzagentur-besorgt-ueber-zustand-des-stromnetzes/" target="_blank">verkraften</a>. Doch wie sieht es mit der Telekommunikation aus?<span id="more-1010"></span></p>
<p>Die <a title="enisa- European Network and Information Security Agency" href="http://www.enisa.europa.eu/index.htm" target="_blank">enisa</a> (European Network and Information Security Agency) hat es sich zum Ziel gesetzt, die Resilience der elektronischen Kommunikation (eCommunications) in der EU in den nächsten Jahren zu verbessern. Um den aktuellen Stand des Business Continuity Managements der Telekom Service Provider zu erheben, hat die enisa im September und Oktober 2008 eine europaweite Erhebung durchgeführt. Teilnehmer der Studie &#8220;Network Provider Measures &#8211; Resilience of communication networks&#8221; waren 54 Provider in 27 EU-Mitgliedsstaaten.</p>
<p>Die gute Nachricht der Studie ist, dass die durchschnittliche Verfügbarkeit über alle Telekommunikationswege bei rund 99 Prozent liegt. Dies entspricht einer downtime von 10 Stunden pro Jahr. Hierbei gibt es jedoch Unterschiede zwischen den Märkten auf der eine Seite und den Anbietertypen auf der anderen Seite.</p>
<p>Die Studie differneziert zwischen den ehemals monopolistischen Anbietern, die maßgeblich Festnetzdienstleistungen anbieten (Incumbent operators), Anbieter, die aus dem Mobilfunk kommen (Mobile Origin) und alternative Anbieter, die zu keiner der beiden Gruppen gehören (Alternative Fixed-Line Operator).</p>
<p>Bei der Verfügbarkeit schneiden die ehemaligen Festnetz-Provider deutlich besser ab, als die Mobilfunkanbieter.</p>
<div id="attachment_1011" class="wp-caption alignnone" style="width: 557px"><img class="size-full wp-image-1011" title="enisa01" src="http://www.bcm-news.de/wp-content/uploads/enisa08_2.jpg" alt="Verfügbarkeit nach Anbietertypen" width="547" height="327" /><p class="wp-caption-text">Verfügbarkeit nach Anbietertypen</p></div>
<p>Bei den Zielmärkten gibt es deutliche Unterschiede zwischen den auf Businness-Kunden ausgerichteten Providern und dem Privatkundensegment.</p>
<div id="attachment_1012" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-1012" title="enisa08_1" src="http://www.bcm-news.de/wp-content/uploads/enisa08_1.jpg" alt="Verfügbarkeit nach Zielmärkten" width="540" height="309" /><p class="wp-caption-text">Verfügbarkeit nach Zielmärkten</p></div>
<p>Die Ursachen für Netzwerkausfälle liegen insbesondere in Hardware- und Software-Defekten sowie lokale Ereignisse (Feuer, Wasserschaden etc.).</p>
<div id="attachment_1014" class="wp-caption alignnone" style="width: 549px"><img class="size-full wp-image-1014" title="enisa08_3" src="http://www.bcm-news.de/wp-content/uploads/enisa08_3.jpg" alt="Ursachen für Ausfälle" width="539" height="489" /><p class="wp-caption-text">Ursachen für Ausfälle</p></div>
<p>Die Provider sind sich ihrer Rolle als kritische Infrastruktur bewusst, so daß die überwiegende Mehrzahl der Studienteilnehmer über ein BCM verfügen.</p>
<p>Bei den Tests besteht jedoch häufig Nachholbedarf. Der Schwerpunkt liegt auf Desktop Scenarios. Simulationsübungen werden nur von einem geringen Prozentsatz der Teilnehmer durchgeführt.</p>
<div id="attachment_1015" class="wp-caption alignnone" style="width: 548px"><img class="size-full wp-image-1015" title="enisa08_6" src="http://www.bcm-news.de/wp-content/uploads/enisa08_6.jpg" alt="Testarten" width="538" height="479" /><p class="wp-caption-text">Testarten</p></div>
<p>Einen weiteren Schwachpunkt identifiziert die Studie im Management der Service-Beziehungen zu Dienstleistern (third-party-dependencies). Hier beschränkt sich die Vorsorge oftmals auf die Ausgestaltung von SLAs.</p>
<p>Die vollständige Studie ist auf der <a title="enisa Telco Studie" href="http://www.enisa.europa.eu/pages/02_01_press_2009_01_22_network_resilience.html" target="_blank">Webseite</a> der enisa verfügbar.</p>
<p>[Grafiken: enisa]</p>
<hr /><h2>&Auml;hnliche Beitr&auml;ge</h2><ul><li><a href="http://www.bcm-news.de/2010/11/10/durchschnittlich-14-stunden-it-ausfall-pro-jahr/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Durchschnittlich 14 Stunden IT-Ausfall pro Jahr">Durchschnittlich 14 Stunden IT-Ausfall pro Jahr</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/2008/03/18/bcm-studie-des-chartered-management-institute-fuer-uk/" rel="bookmark" title="Permanent Link: BCM Studie des Chartered Management Institute für UK">BCM Studie des Chartered Management Institute für UK</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/2007/12/11/neues-online-banking-der-dab-bank-entwickelt-sich-zu-krisenfall/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Neues Online Banking der DAB Bank entwickelt sich zu Krisenfall">Neues Online Banking der DAB Bank entwickelt sich zu Krisenfall</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/2011/11/24/trendstudie-krisenmanagement-des-imwf-institut/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Trendstudie Krisenmanagement des IMWF Institut">Trendstudie Krisenmanagement des IMWF Institut</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/2010/09/05/marsh-2010-emea-bcm-benchmark-report/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Marsh 2010 EMEA BCM benchmark report">Marsh 2010 EMEA BCM benchmark report</a></li></ul><hr /><small>Copyright &copy; bcm-news.de 2012<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint:  mhf832e72gfa83481bf)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Neuer BCM-Standard in den USA in Entwicklung</title>
		<link>http://www.bcm-news.de/2009/01/18/neuer-bcm-standard-in-den-usa-in-entwicklung/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 12:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Haemmerle</dc:creator>
				<category><![CDATA[bci]]></category>
		<category><![CDATA[British Standards]]></category>
		<category><![CDATA[Business Resiliency]]></category>
		<category><![CDATA[Business Service Continuity]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[BS 25999]]></category>
		<category><![CDATA[BSI]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in den USA wird fleissig an neuen BCM-Standards gearbeitet. Unter der Federführung von ASIS (American Society for Industrial Security) und BSi Americas (British Standards Institution) wird derzeit ein neuer BCM-Standard entwickelt. Dieser neue Standard basiert schwerpunktmäßig auf dem britischen Standard BS 25999-1 und -2 sowie dem bestehenden BCM-Standard NFPA 1600 (National Fire Protection Association) und den ebenfalls in Entwicklung befindlichen ISO-Standards.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landschaft für BCM-Standards ist mächtig in Bewegung. bcm-news hat bereits über mehrere aktuelle Initiativen zur Entwicklung von BCM-Standards <a title="BCM Standards" href="http://www.bcm-news.de/category/standards/" target="_blank">berichtet</a>.</p>
<p>Auch in den USA wird fleissig an neuen BCM-Standards gearbeitet. Unter der Federführung von <a title="ASIS USA" href="http://www.asisonline.org/" target="_blank">ASIS</a> (American Society for Industrial Security) und BSi Americas (British Standards Institution) wird derzeit ein neuer BCM-Standard entwickelt. Dieser neue Standard basiert schwerpunktmäßig auf dem britischen Standard BS 25999-1 und -2 sowie dem bestehenden BCM-Standard <a title="NFPA 1600" href="http://www.nfpa.org/aboutthecodes/AboutTheCodes.asp?DocNum=1600" target="_blank">NFPA 1600</a> (<a title="NFPA USA" href="http://www.nfpa.org/" target="_blank">National Fire Protection Association</a>) und den ebenfalls in Entwicklung befindlichen <a title="bcm-news: ISO Standard für BCM" href="http://www.bcm-news.de/2008/11/30/neuer-iso-standard-fuer-bcm/" target="_blank">ISO-Standards</a>.</p>
<p>Wie aus der <a title="ASIS: Standards under development" href="http://www.asisonline.org/guidelines/inprogress_published.htm" target="_blank">Internetseite</a> zu den Entwicklung befindlichen Standards von ASIS zu ersehen ist, handelt es sich um eine ganze Familie von BCM-Standards, die derzeit in Entwicklung sind. Das britische <a title="BCI (UK)" href="http://www.thebci.org" target="_blank">BCI</a> (The Business Continuity Institute) ist an dieser Entwicklung ebenfalls aktiv beteiligt.</p>
<hr /><h2>&Auml;hnliche Beitr&auml;ge</h2><ul><li><a href="http://www.bcm-news.de/2011/08/19/fragen-und-antworten-zum-neuen-bcm-iso-standard-iso-22301/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Fragen und Antworten zum neuen BCM ISO-Standard ISO 22301">Fragen und Antworten zum neuen BCM ISO-Standard ISO 22301</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/2011/03/21/umfrage-was-bringt-der-iso-standard-fur-die-awareness-des-bcm/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Umfrage: Was bringt der ISO-Standard für die Awareness des BCM?">Umfrage: Was bringt der ISO-Standard für die Awareness des BCM?</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/2007/11/28/neuer-termin-fuer-notfallmanagement-standard-bsi-100-4/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Neuer Termin für Notfallmanagement Standard BSI 100-4">Neuer Termin für Notfallmanagement Standard BSI 100-4</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/2008/11/30/neuer-iso-standard-fuer-bcm/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Neuer ISO-Standard für BCM?!">Neuer ISO-Standard für BCM?!</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/2011/05/14/iso-standard-22301-fur-bcm-ist-auf-gutem-weg/" rel="bookmark" title="Permanent Link: ISO Standard 22301 für BCM ist auf gutem Weg">ISO Standard 22301 für BCM ist auf gutem Weg</a></li></ul><hr /><small>Copyright &copy; bcm-news.de 2012<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint:  mhf832e72gfa83481bf)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Umfrage: Durchführung von Krisenstabsübungen</title>
		<link>http://www.bcm-news.de/2009/01/13/umfrage-durchfuehrung-von-krisenstabsuebungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 05:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Haemmerle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business Resiliency]]></category>
		<category><![CDATA[Business Service Continuity]]></category>
		<category><![CDATA[IT Service Continuity]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Notfalltest]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenstab]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Definition eines Alarmierungs- und Eskalationsverfahrens sowie die personelle Besetzung eines Krisenstabs und die Festlegung dessen Kompetenzen sind ein zentraler Baustein bie der Implementierung des Business Continuity Managements. Wie die prktische Erfahrung zeigt, ist die Krisenstabsarbeit kein Selbstläufer. Zu viele Komponenten sind einfach völlig unterschiedlich zum Business as Usual: die Teilnehmer des Krisenstabs kennen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Definition eines Alarmierungs- und Eskalationsverfahrens sowie die personelle Besetzung eines Krisenstabs und die Festlegung dessen Kompetenzen sind ein zentraler Baustein bie der Implementierung des Business Continuity Managements.<span id="more-937"></span></p>
<p>Wie die prktische Erfahrung zeigt, ist die Krisenstabsarbeit kein Selbstläufer. Zu viele Komponenten sind einfach völlig unterschiedlich zum Business as Usual:</p>
<ul>
<li>die Teilnehmer des Krisenstabs kennen sich in dieser Zusammensetzung oftmals nicht</li>
<li>schnelle Entscheidungen unter Unsicherheit und Stress erfoderlich</li>
<li>hohe persönliche Belastungen (Zeit, Anblick von Toten und Verletzten, Mediendruck etc.)</li>
<li>veränderte Rollen (Bsp. Leiter Krisenstab) und Kompetenzen im Notfall</li>
</ul>
<p>Es gibt Methoden und Verfahren, die diese Situation erleichtern können, zum Beispiel indem Abläufe und Vorgehen standardisiert und &#8211; wo sinnvoll- technisch unterstützt und vorbereitet werden (zum Beispiel durch Dokumentationsvorlagen, Kommunikationstechnologie, Checklisten, vorbereitete Presse-Statements etc.).</p>
<p>Ein standardisiertes Vorgehen, wie es in der Luftfahrt genutzt wird, wurde im Artikel zu <a title="Krisenstabsarbeit nach FORDEC" href="http://www.bcm-news.de/2008/10/30/krisenstabsarbeit-nach-fordec/" target="_blank">FORDEC</a> beschrieben.</p>
<p>Es zeigt sich jedoch immer wieder, dass die beste Vorbereitungen nichts nützen, wenn die Verfahren und Techniken nicht regelmäßig eingeübt werden. Krisenstabsübungen sind daher ein zentrales Element in der Sicherstellung der Notfall- und Krisenfähigkeit.</p>
<p>Hierzu nun die Frage im Rahmen der bcm-news Umfrage:</p>
<div>
<div>
<div>
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<div>{democracy:7}</div>
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</div>
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<hr /><h2>&Auml;hnliche Beitr&auml;ge</h2><ul><li><a href="http://www.bcm-news.de/2010/03/22/umfrage-zu-mitarbeiterkapazitaeten-ist-angelaufen/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Umfrage zu Mitarbeiterkapazitäten für BCM ist angelaufen">Umfrage zu Mitarbeiterkapazitäten für BCM ist angelaufen</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/2010/11/16/erinnerung-umfrage-zur-bc-manager-agenda-2011/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Erinnerung: Umfrage zur BC Manager Agenda 2011">Erinnerung: Umfrage zur BC Manager Agenda 2011</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/2010/11/21/umfrage-bc-manager-agenda-2011-geht-in-den-endspurt/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Umfrage &#8220;BC Manager Agenda 2011&#8243; geht in den Endspurt">Umfrage &#8220;BC Manager Agenda 2011&#8243; geht in den Endspurt</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/2010/11/05/umfrage-bc-manager-agenda-2011/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Umfrage &#8220;BC Manager Agenda 2011&#8243;">Umfrage &#8220;BC Manager Agenda 2011&#8243;</a></li><li><a href="http://www.bcm-news.de/2012/01/03/umfrage-zur-bc-manager-agenda-2012/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Umfrage zur BC Manager Agenda 2012">Umfrage zur BC Manager Agenda 2012</a></li></ul><hr /><small>Copyright &copy; bcm-news.de 2012<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint:  mhf832e72gfa83481bf)</small>]]></content:encoded>
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